Update: 13.08.2019

Was ist neu seit deinem letzten Besuch?

  • Ankündigung vereinsübergreifendes Training (13./16.08.) (->Training und Trainer)
  • Bericht und Bilder Senioren-EM (Gerd Manig und Heinz Teichmann)
  • Ausblick Saison 19/20
  • Bericht Training in Ziegelheim
  • Bericht Teppichturnier 
  • Aktualisierung Mannschaftsaufstellung (-> Mannschaften)
  • Bericht Abschlussfeier Saison 18/19 (-> Vereinsleben)
  • Bericht Handicap-Abteilungsmeisterschaft 18/19 (-> Vereinsleben)
  • Update interner Bereich

Bericht Teppich Turnier

 

Am 07.07 fand in Münchenbernsdorf das Teppich Turnier statt. Dabei traten Paul Feustel (TTF Arnsgrün) und Laurin Jeßnitzer (SV Lok Altenburg) als Team an. Durch Siege gegen Duos aus Gera, Arnsgrün, Münchenbernsdorf II und einer knappen Niederlage im Doppel gegen Münchenbernsdorf I, konnte der erste Platz in der Gruppe belegt werden. Im anschließenden Halbfinale stand mit dem TSV 1880 Rüdersdorf eine zu starke Mannschaft gegenüber, der man immerhin ein paar Sätze abnehmen konnte. Im Spiel um Platz 3 zog das befreundete Spielerduo gegen Schott Jena den kürzeren. Somit ergab sich am Ende ein verdienter und zufriedenstellender 4. Platz. Rüdersdorf konnte im Finale den Titel verteidigen und setzte sich mit 2:0 gegen Arnsgrün durch. Im nächsten Jahr wird es bestimmt eine erneute Teilnahme geben, da es ein tolles und strukturiert durchgeführtes Turnier war.

17. Tischtennis-Europameisterschaften der Senioren in Budapest

 

Vom 1. bis 6. Juli 2019 fanden die 13. europäischen Tischtennis-Seniorenmeisterschaften in der ungarischen Hauptstadt Budapest statt. 3270 Spieler aus 42 Ländern kämpften in 8 Altersklassen um EM-Titel im Einzel und Doppel. Unter ihnen waren auch Heinz Teichmann und Gerd Manig vom SV Lokomotive Altenburg. Die Wettkämpfe wurden in drei Hallen an 130 Tischen ausgetragen. In einer vierten standen 60 Tische zum Training.

Nach der Akkreditierung am Sonntag, standen am Montag die Vorrundenspiele im Einzel an. Heinz Teichmann ging in der AK 65 an den Tisch. In dieser AK spielten 379 Aktive in 96 Vierer-Gruppen. Platz 1 und 2 kamen in die Finalrunde, was sein Ziel war. Im ersten Spiel schlug Teichmann Bodin (Frankreich) 3:0, das zweite Spiel gegen den eingebürgerten Chinesen Yuen (England) ging mit 2:3 verloren. Im dritten Spiel besiegte er dann den ungeschlagenen Popov (Russland) 3:2 und erreichte noch Platz 2 und damit die Finalrunde. Gerd Manig ging in der AK 70 an den Start. In dieser AK spielten 325 Aktive in 82 Vierer-Gruppen. Im ersten Spiel gegen Rivas Canudas (Spanien) erzitterte er sich einen 3:2-Sieg. Chapman (England) im zweiten Spiel war eine Nummer zu groß (0:3). Im dritten Spiel gegen Kelemen (Ungarn) musste er sich erst in der Verlängerung 2:3 geschlagen geben und belegte den 3. Platz. Damit ging es für ihn in die Hoffnungsrunde.

Am Dienstag wurden die Doppel-Vorrunden gespielt. Heinz Teichmann spielte mit Ulrich Neeb aus Bayern. 42 Vierer-Gruppen kämpften in der AK 65 um den Einzug in die Hauptrunde. Teichmann/Neeb besiegten zwei Finnen klar mit 3:0. Auch gegen zwei Tschechen wurde 3:1 gewonnen. Leider vergaben sie im Entscheidungsspiel gegen zwei Türken eine 9:6 Führung im 5. Satz, wodurch nur Platz 2, aber das A-Turnier erreicht wurde. Gerd Manig spielte in der AK 70 mit Hans Eitel aus Bayern. 37 Vierer-Gruppen gingen an den Start. Gegen eine deutsch/österreichische Kombination und zwei Ungarn konnten sie jeweils 3:1 gewinnen. Mit einem klaren 3:0-Erfolg gegen zwei Serben erreichten sie den Gruppensieg und den Einzug ins A-Turnier.

Der Mittwoch war Ruhetag und wurde zum ausgiebigen Bummel durch Budapest genutzt. Interessant, dass alle Menschen (auch Gäste), die 65 Jahre und älter sind, alle öffentlichen Verkehrsmittel (Bus, Straßenbahn, Metro und Bahn) kostenlos nutzen können!

Am Donnerstag fanden dann alle Einzel in der Hauptrunde (Platz 1+2) und Hoffnungsrunde (Platz 3+4) im KO-System statt. Heinz Teichmann traf auf Vodussek. Leider fand er keine Einstellung gegen den auf Angriff spielenden Slowenen und verlor relativ klar mit 0:3 (-4; -7; -9). Platz 129 war letztendlich nicht das von ihm angestrebte Endergebnis. Für Gerd Manig ging es in der Hoffnungsrunde gegen Visintainer (Italien). Es war mehr drin, denn am Ende verlor er nur knapp 2:3 (-8; 5; -4; 16; -8) und schied aus.

Die KO-Runden im Doppel fanden am Freitag statt. Teichmann/Neeb sollten zunächst gegen zwei Tschechen spielen, die aber- was selten vorkommt- nicht antraten. In der zweiten Runde mussten sie gegen zwei Spanier mit 4 Noppenbelägen eine klare 0:3-Niederlage (-7; -6; -9) hinnehmen. Somit stand Platz 33 von 189 Doppeln zu Buche. Manig/Eitel spielten in der Hauptrunde unter den letzten 64 gegen zwei Litauer. Der erste Satz ging in der Verlängerung verloren, der zweite und dritte Satz war eine klare Sache für die Deutschen, doch am Ende wurde 2:3 verloren (-11; 4; 2; -12; -9). Die Enttäuschung war auch bei 70-jährigen riesengroß, doch auch sie erreichten unter 162 Doppeln Platz 33.

Insgesamt waren die Europameisterschaften wieder ein tolles Erlebnis. Neben dem Sport ist das Treffen und Wiedersehen alter Sportkameraden etwas ganz Besonderes. An dieser Stelle noch ein Dankeschön an die Sparkasse Altenburger Land und die Altenburg-Information für ihre Unterstützung.

 

G. Manig

Saisonausblick 1. Mannnschaft:

 

Die erste Männermannschaft des SV Lok Altenburg durfte nach langem Bangen um den Klassenerhalt, nun doch den Verbleib in der 1. Bezirksliga feiern. In der kommenden Saison wird diese Aufgabe nicht einfacher, da sich mit dem SC Windischleuba und Vfl Gera zwei Mannschaften einreihen, die letzte Saison noch in der Verbandsliga antraten. Dennoch werden Heinz Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Thomas Watzek alles versuchen, um das kleine Wunder zu schaffen. Dabei setzen sie vor allem auf die Heimstärke (alle 7 Punkte wurden letztes Jahr in eigener Halle gewonnen). Bis zum ersten Heimspiel dauert es allerdings etwas, da die ersten vier Partien vor fremder Kulisse ausgetragen werden. Zum Auftakt kommt es gegen Großkochberg gleich zu einem Schlüsselspiel.                L.J.

Training in Ziegelheim

 

Am 17.07 und 24.07 trainierten ca. 20 Sportfreunde des SV Lok Altenburg, TSV Nobitz, SV Langenleuba-Niederhain und LSV Ziegelheim gemeinsam in der Wieratalhalle. Neben tollen Ballwechseln und abwechslungsreichen Spielen gab es auch nette Gespräche. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für die Gastfreundschaft und wünschen den Vereinen einen erfolgreichen Saisonstart.                                                                                     L.J.