Punktspielberichte 2019/2020

Erfolgreiches Tischtennis-Wochenende für Lok Altenburg
 
Nach dem glücklichen Klassenerhalt startete der SV Lokomotive Altenburg in der 1.
Tischtennis-Bezirksliga äußerst unglücklich in das neue Spieljahr. In der Besetzung Heinz
Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Thomas Watzek wurden die Skatstädter in
Großkochberg bei ihrer 8:5-Niederlage unter Wert geschlagen, als 4 Spiele erst im 5. Satz
verloren wurden. Noch unglücklicher verlief das zweite Spiel in Nobitz, als Lok 6:1 führte,
einen 8:2-Sieg auf den Schlägern hatte, aber das entscheidende Spiel dafür 10:12 im 5. Satz
verlor und am Ende nur ein 7:7-Unentschieden mit nach Hause nahm. Dem Spiel bei VfL
Gera gegen den punktlosen Absteiger aus der Verbandsliga kam deshalb schon eine
richtungsweisende Bedeutung zu. Nach der Punkteteilung in den Doppeln (3:1-Sieg für
Teichmann/ Schädlich) kam es auch in der ersten Einzelrunde zu einer Punkteteilung (jeweils
3:0-Erfolge für Teichmann und Jeßnitzer). Als Teichmann anschließend das Spitzenspiel
gegen Schneider 10:12 im 5. Satz verlor und auch Schädlich mit 1:3 gegen Klaus verlor,
führten die Gastgeber 5:3. Doch jetzt rollte der Zug aus Altenburg unaufhaltsam ins Ziel,
denn Siege von Jeßnitzer (3:0), Watzek und Teichmann (jeweils 3:1), Jeßnitzer (3:0) und
nochmals Watzek (3:1) führten zu einem 8:5-Erfolg. Jeßnitzer überzeugte und blieb mit 9:0
Sätzen ungeschlagen. Mit diesem Rückenwind ging es am nächsten Tag zum starken
Aufsteiger USV Jena III. Erneut wurden die Doppel geteilt (3:2-Sieg für Jeßnitzer/ Watzek).
Auch die erste Einzelrunde ging wieder Unentschieden aus, Schädlich 1:3, Teichmann 12:10-
Erfolg im 5. Satz, Watzek 2:3 und Jeßnitzer mit 3:0-Sieg. Die Ausgeglichenheit setzte sich
fort. Teichmann brachte im Spitzenspiel Geisler mit 3:1 die erste Niederlage bei, Schädlich
1:3, Jeßnitzer 9:11 im 5. Satz und Watzek mit seinem 3:1-Sieg führten zu einem 5:5-
Zwischenstand vor der letzten Einzelrunde. Mit seinem dritten Sieg (3:1) brachte Teichmann
die Lokomotive sogar in Front. Leider unterlag Jeßnitzer gegen die Nr. 1 von Jena
unglücklich mit 9:11 im 5. Satz. Als anschließend Watzek mit 1:3 den Kürzeren zog, war es
Schädlich vorbehalten, mit seinem 3:1 Erfolg das verdiente 7:7-Unentschieden zu sichern und
ein äußerst erfolgreiches Wochenende zu krönen. Während Lok Altenburg im gesamten
letzten Spieljahr kein Auswärtspunkt gelang, sind es jetzt schon vier. Mit 4:4-Punkten belegen
die Skatstädter Tabellenplatz 4, haben aber gegen die schweren Gegner alle noch zu spielen.
Bis zum angestrebten Klassenerhalt ist es deshalb noch ein weiter Weg.
 
Heinz Teichmann
SV Lok Altenburg
Altenburg, 05.10.2019