Punktspielberichte 2018/2019

Ein spannendes Punktspiel in der 1. Kreisklasse

 

Am Samstag, den 16.03.2019, fand das Tischtennis-Punktspiel in der 1. Kreisklasse zwischen der. vierten Mannschaft vom SV Lok Altenburg und der zweiten Mannschaft des FSV Lucka statt. Die Gäste spielten mit Oelsner, Mertes, Zetzsche und Günther. Wir stellten Taubert, Ludwig, Gräfe und Rust entgegen.

Gleich in den Doppeln legten wir einen guten 2:0-Start hin. Es folgten zwei Siege in den Einzeln durch Taubert und Gräfe. Nach dem erfreulichen Zwischenstand von 4:1 wollte uns nichts mehr so richtig gelingen. Lucka konnte diesen Rückstand schnell ausgleichen und ging mit 5:7 in Führung. Nun kamen noch zwei entscheidende Spiele. Ludwig siegte 3:0 gegen Zetzsche. Nun lag es an Rust, sein Spiel gegen Mertes zu gewinnen. Den ersten und zweiten Satz gewann er 11:8 bzw. 11:5. Den dritten musste er abgeben. Im vierten Satz gab es plötzlich eine Totenstille. Jürgen musste noch einmal alles geben und sicherte mit seinem 3:1-Sieg das Unentschieden für unsere Mannschaft.

Wir bedanken uns als Mannschaft für die großartige Unterstützung unserer Zuschauer für die bisherige Spielzeit und sicherlich auch noch in den restlichen Spielen der Saison 2018/19.

 

Oliver Gräfe/Hans Clemens

Punktspiel: SV Lok Altenburg - TSV Zeulenroda

 

Am Samstag, den 09.03.2019, traf der SV Lok Altenburg auf den ersatzgeschwächten TSV Zeulenroda. Die Sportfreunde Langer, H. und Voigt ersetzten die Stammspieler Golz und Feistel. Die Skatstädter konnten beide Doppel für sich entscheiden. In der ersten Einzelrunde gewann Teichmann gegen Bombach (3:1), Schädlich gegen Langer, T. (3:1) und Jeßnitzer gegen Voigt (3:0). Lediglich Walde musste sich im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben, wodurch sich ein solider Zwischenstand von 5:1 ergab. Die Führung konnte Teichmann mit einem Sieg gegen Langer, T. (3:0) weiter ausbauen. Schädlich verlor gegen Bombach 0:3 und Jeßnitzer musste sich ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben. Walde konnte sich gegen Voigt behaupten (3:1), sodass mit einem 7:3 Zwischenstand das Unentschieden bereits gesichert war. Jeßnitzer gelang es gegen Langer, H. nicht, den Sieg zu holen (0:3), sodass Teichmann gegen Langer, T. antreten musste. Dieses Spiel konnte Teichmann nach einem 0:1 Satzrückstand mit einem 3:1 für sich entscheiden. Mit diesen zwei wichtigen Punkten liegt der SV Lok in der Tabelle aktuell einen Punkt hinter dem TSV Nobitz und SV 1956 Großkochberg.

 

H. W.

Großpunktspieltag für den SV Lok Altenburg

Am Samstag, den 23.02.2019, bestritt der SV Lok Altenburg gleichzeitig drei Heimspiele, sodass die räumlichen Kapazitäten vollständig ausgeschöpft wurden. Die erste Mannschaft stand dem Post SV Zeulenroda 2 gegenüber, der bisher eine makellose Bilanz vorweisen kann und somit die erste Bezirksliga dominiert. Im Doppel mussten sich Jeßnitzer und Walde im fünften Satz gegen Walther und Anders geschlagen geben. Teichmann konnte den 0:2 Rückstand mit einem souveränen 3:0 Sieg gegen Haas verkürzen. Schädlich lieferte sich einen langen ersten Satz gegen Giehler, den er 19:21 abgeben musste. Schließlich verlor er 0:3 genauso wie Walde gegen Walther. Jeßnitzer konnte in der ersten Einzelrunde noch einen Punkt gegen Anders erzielen. Der Zwischenstand von 2:4 konnte nicht verbessert werden, sodass der Post SV Zeulenroda mit 8:2 Punkten gewann.

In der dritten Bezirksliga trafen jeweils die zweiten Mannschaften des SV Lok Altenburgs und des TSV Nobitz aufeinander. Trotz großem Abstand zwischen den beiden Mannschaften in der Tabelle, waren die Einzelspiele sehr ausgeglichen. Die ersten acht Spiele gingen über die volle Länge und konnten erst im Entscheidungssatz beendet werden. Dabei ging der SV Lok 2 mit 6:2 Punkten in Führung. Winkler verlor daraufhin beide Einzel (gegen Götz mit 1:3 und Sportfreund Freund mit 0:3). Scharf entschied das Spiel gegen Rakete im Entscheidungssatz mit 11:7 für sich. Kricke unterlag seinem Gegner Götz, der somit den Rückstand auf 7:5 verkürzen konnte. Watzek gewann ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Rakete und sicherte der Mannschaft somit den Sieg.

Die vierte Mannschaft spielte gegen den TSV Lehndorf in der ersten Kreisklasse. In der ersten Einzelrunde wurde das untere Paarkreuz gefordert. Gräfe gewann gegen Hoppe 3:1 und Rust konnte sich gegen Stenzel durchsetzen, sodass ein Zwischenstand von 3:3 resultierte. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, welches sich bis zum Ende durchzog. Taubert und Ludwig konnten in ihren letzten Einzelspielen noch zwei Punkte sichern und somit einen 7:6 Vorsprung erspielen. Leider verlor Rust im letzten Spiel gegen Dobler 1:3, sodass ein Unentschieden resultierte.

H.W.

Jugendmannschaft mit Teilerfolg trotz klarer Niederlage

Nach dem klaren Sieg vor zwei Wochen musste sich die Jugendmannschaft des SV Lok Altenburg nun gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SV Aufbau Altenburg beweisen. Die Altenburger mit Kirstein, Pfeifer und Krawatzeck traten mit dem Ziel, ein besseres Ergebnis als im Hinspiel (0:10) zu erzielen, in der Friesenhalle an. Durch eine gut angepasste Spielweise, kurze Aufschläge und die Unterstützung von 8 Zuschauern konnte der Plan in die Tat umgesetzt werden. So konnten im Rückspiel 114 Ballwechsel mehr gewonnen werden und die Satzgewinne auf 10 ausgebaut werden (im Hinspiel lediglich 4). Den Höhepunkt setzte dabei Lara Kirstein mit ihrem 3:1 Erfolg gegen Amelie Dietrich, welcher den Ehrenpunkt im Endergebnis sicherte. Krawatzeck und Pfeifer verloren jeweils ein Einzel knapp im fünften Satz, sonst wäre die Bilanz noch positiver ausgefallen. Trotz der Niederlage hat sich die Ausgangslage für die Jugendlichen des SV Lok verbessert, da ihre punktgleichen Konkurrenten (SC Windischleuba und ASV Wintersdorf) jeweils überraschende und knappe Niederlagen hinnehmen mussten. Somit kann der Tischtennisnachwuchs am 22.02.19, bei einem Sieg gegen den ASV Winterdorf, sich mindestens um einen Tabellenplatz verbessern.

L. J.

Nachwuchs von Lok Altenburg mit Kantersieg in der Tischtennis-Kreisliga

Die Jugendmannschaft des SV Lokomotive Altenburg gewann völlig überraschend mit 10:0 gegen den SV Langenleuba-Niederhain. In eigener Halle besiegten Lara Kirstein und Julius Krawatzeck ihre Gegner jeweils mit 3:0. Bruno Apel konnte sich durch einen 17:15 Erfolg im zweiten Satz mit 3:1 gegen Tim Freier durchsetzen. An diesen konzentrierten Leistungen knüpften im Doppel auch Kirstein/Pfeifer gegen Wilkens/Rößger an und besiegten ihre Konkurrenten in vier Sätzen. Beflügelt durch die 4:0-Führung punkteten auch Krawatzeck gegen Rößger, Kirstein gegen Freier und Apel gegen Vogel, womit es bereits 7:0 stand. Das knappste und spannendste Spiel an diesem Tag führte Krawatzeck gegen Freier. Mit hohem Siegeswillen konnte ein 0:2 Rückstand gedreht, ein Matchball abgewehrt und Freier in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10 besiegt werden. Ohne Satzverlust setzten sich anschließend Apel gegen Rößger und Kirstein gegen Vogel durch und besiegelten den 10:0-Gesamterfolg. Für die Tischtennisspieler beider Mannschaften ist es die erste Wettkampfsaison, sodass vor allem das Sammeln von Erfahrungen im Mittelpunkt steht. Die Trainer Andreas Kunze, Heike Ebert (beide SV Langenleuba-Niederhain) und Oliver Gräfe (SV Lok Altenburg) tauschen sich deshalb gern über ihre Erfahrungen aus und unterstützen sich gegenseitig. Im Hinspiel trennten sich die beiden Mannschaften übrigens noch Unentschieden. Für die Leistungssteigerung der Skatstädter sind neben Oliver Gräfe, auch die Sportfreunde Laurin Jeßnitzer und Julius Kertscher, welche das Training mitgestalten, verantwortlich. Die Unterstützung der Spieler durch die Eltern macht sich ebenfalls positiv bemerkbar. Damit liegt Lok Altenburg in der Tabelle als Vierter hinter dem ASV Wintersdorf und vor dem SC Windischleuba (alle 5:7 Punkte).

                                                      Oliver Gräfe und Laurin Jeßnitzer, Altenburg 25.01.2019

 

                                                                                                   Altenburg, 22.01.2019

 

 

Lok Altenburg tauscht rote Laterne gegen Nichtabstiegsplatz

 

 

Als Tabellenneunter startete Lok Altenburg in der 1. Tischtennis-Bezirksliga mit 3:13 Punkten in die Rückrunde, allerdings mit Tuchfühlung zu den Plätzen 6 bis 8. Daran änderte auch die 4:8-Niederlage gegen den Tabellenzweiten USV Jena II zum Rückrundenauftakt nichts. Wegweisend sollte jedoch das Spiel gegen den Achten SV Pößneck sein. Nach der bitteren 4:8-Niederlage in Pößneck wollten die Skatstädter zu Hause Revanche nehmen. Und es begann gut, denn nach den Doppeln (3:0-Erfolg durch Teichmann/ Schädlich) ging es mit einem 1:1 in die erste Einzelrunde. Als danach Heinz Teichmann 3:1 gegen Köhler gewann, Tino Schädlich die Nr. 1 Herpich beim 3:1-Erfolg sicher beherrschte (vgl. Foto) und Laurin Jeßnitzer Schlufter mit 3:0 bezwang, wuchs die Zuversicht auf einen Punktgewinn. Die 0:3-Niederlage von Henry Walde gegen Radtke in drei knappen Sätzen glich Teichmann mit einem 3:1-Erfolg im Spitzenspiel wieder aus. Als danach Schädlich seinen Angstgegner Köhler im 5. Satz mit 11:8 niederrang, führten die Altenburger schon 6:2 und benötigten nur noch 2 Siege aus den nächsten 6 Spielen zum Sieg. Leider unterlagen Jeßnitzer gegen Radtke 1:3 und Walde unglücklich mit 9:11 im 5. Satz, so dass es nur noch 6:4 stand. Nun musste Jeßnitzer gegen die Nr. 1 von Pößneck aufschlagen. Mit seinem konsequenten Angriffsspiel überrollte er Herpich mit 3:0 und sicherte schon das Unentschieden. Den I-Punkt setzte Teichmann, als er seinem Gegner beim 3:0-Erfolg insgesamt nur 8 kleine Punkte überließ und den 8:4-Sieg perfekt machte. Damit war die Revanche geglückt. Mit nunmehr 5:15 Punkten rückt Lok Altenburg auf den Nichtabstiegsplatz 7 der Tabelle hinter Großkochberg (6:12) und vor Nobitz (4:14) und Pößneck (4:16). Bis zum Klassenerhalt ist es aber noch ein weiter Weg. Punktverteilung: Teichmann 3,5; Schädlich 2.5; Jeßnitzer 2,0.      

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

 

Lok Altenburg in der Tischtennis-Bezirksliga angekommen

 

 

Als Nachrücker in der 1. Tischtennis-Bezirksliga war den Spielern Heinz Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Henry Walde vom SV Lokomotive Altenburg die Schwere der Aufgabe bewusst. Dies bestätigten gleich die ersten beiden Spiele, als man bei Post SV Zeulenroda II mit 0:8 und bei USV Jena II mit 2:8 (Spielgewinne durch Schädlich und Teichmann/ Schädlich) unter die Räder kam. Doch fünf verlorene Fünfsatzspiele ließen ein Fünkchen Optimismus sprießen. So war man auf das erste Heimspiel gegen den selbst ernannten Aufstiegsaspiranten VfB Schleiz gespannt, der mit dem Tschechen Cerveny den ungeschlagenen Top-Spieler der Liga mitbrachte. Nach den Doppeln ging es mit einem 1:1 (Sieg durch Teichmann/ Schädlich) in die erste Einzelrunde. Souveränen Erfolgen von Teichmann und Jeßnitzer standen Niederlagen von Schädlich (gegen Cerveny) und Walde gegenüber, so dass es mit einem 3:3 in die zweite Einzelrunde ging. Die 0:3-Niederlage von Teichmann gegen Cerveny (zwei Sätze in der Verlängerung) glich Schädlich nach 0:2-Satzrückstand mit einem schwer erkämpften 13:11-Erfolg im fünften Satz aus. Die folgenden beiden Spiele gewann Jeßnitzer nach 2:0-Satzführung mit 11:9 im fünften Satz, während Walde mit dem gleichen Ergebnis im fünften Satz verlor. Damit stand es vor der letzten Einzelrunde 5:5 und alles schien möglich. Jeßnitzers 0:3-Niederlage gegen Cerveny war eingeplant, aber auch er schaffte einen Satz in die Verlängerung. Als Teichmann gegen Walther die ersten beiden Sätze verlor, schienen die Chancen auf einen Punktgewinn zu schwinden. Doch mit seiner Erfahrung und viel Kampf schaffte er die Wende und siegte noch 11:5 im fünften Satz. Der anschließende 3:0-Erfolg von Schädlich gegen Bilek brachte die Skatstädter sogar mit 7:6 in Führung. Leider schaffte Walde nach Gewinn des ersten Satzes nicht die Sensation, doch der 7:7-Endstand ist mehr als erwartet. Damit sind die Altenburger jetzt in der Liga angekommen und belegen mit 1:5 Punkten Platz 7.     

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

Fehlstart in der Kreisliga

 

Zum ersten Punktspiel in der neuen Saison musste die 3. nach Schmölln, zum SV 1913. Schmölln in stärkster Besetzung und mit viel Material zeigte uns unseren Leistungsstand schon in den Doppeln auf. Beide gingen mit 3:1 verloren, wobei Dubberke/Manig es      durchaus drauf hatten.

Im Einzel musste dann J. Knorr gegen Schwarz, der schon 1.BL bei der TTSG gespielt hatte, ran. Nach einem guten Spiel musste er aber dann doch dem Gegner zum 3:1 gratulieren.

W. Kricke schaffte mit seiner Erfahrung gegen Materialspieler Franke ein 3:1 und ließ wieder etwas Hoffnung aufkommen. Leider ließen sich aber Dubberke und Manig nach einer 2:0 Führung den Sieg aus der Hand nehmen und verloren 3:2.

Das war es eigentlich, J. Knorr schaffte zwar gegen Franke noch ein 3:2, da stand es 6:2. Manig musste dann nach Verletzung nach 2:0 aufgeben und Dubberke, der gut gespielt hat, fehlten gegen das Materialspiel von Triebs etwas Ruhe und Erfahrung.

Am Ende ein klares 8:2. Es wird wohl sehr schwer werden, denn der nächste Gegner wird die TTSG II in der eigenen Halle sein.

 

Manig 01.09.18