Landesmeisterschaften der Senioren am 28./29.01.17

in Harpersdorf

 

 

Aus unserem Verein nahmen Willy Kricke, Gerd Manig und Heinz Teichmann, nach Qualifikation über die BEM, an der Landesmeisterschaft mit guten Ergebnissen teil. Das Ziel war, die Qualifikation zur Mitteldeutschen Meisterschaft (Region 8) zu schaffen.

Willy Kricke AK 80 musste nach 2:0 Führung seinem Gegner am Ende zum 3:2 Sieg gratulieren. Damit belegt er den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Im Doppel erreichte er mit seinem Partner den 1.Platz.

In der AK 65 konnte Gerd Manig im Einzel keine Bäume ausreisen und wurde nur Vierter in der Gruppe. Im Doppel schaffte er mit Burkhardt (TTSG Schmölln-Thonh.) einen hervorragenden 3.Platz.

Heinz Teichmann AK 60 erwischte einen schlechten Tag und konnte nur Platz 5 im Einzel erreichen. Im Doppel gelang ihm dann mit seinem Partner der Sieg und damit Platz 1.

Willy Kricke und Heinz Teichmann werden unseren Verein und damit den Kreis zu den Mitteldeutschen vertreten und hoffentlich die Qualifikation zur DM schaffen.

KTTV Altenburg im Thüringer Tischtennisverband

DPM-TT-Kreisausscheid

 

Am vergangenen Wochenende fand der 17. Kreisausscheid für unterklassige TT-Mannschaften der Herren statt. Leider wieder mit einer sehr mangelhaften Teilnahme und absagen in letzter Minute. TSV Lehndorf (Titelverteidiger); TSV 90 Treben und Lokomotive Altenburg kämpften dann um den Pokal und die Qualifikation Ostthüringen. Es gab spannende Einzelkämpfe und doch am Ende klare Mannschaftsergebnisse. Im spannenden Finalkampf zwischen Lehndorf und Lok Altenburg konnte Lok Altenburg mit 4:1 gewinnen und musste nur das Doppel abgeben. Lok Altenburg, mit W.-D. Ludwig; Manuel Taubert; Jürgen Rust und Oliver Gräfe, ist damit zum ersten Mal Wanderpokal- Gewinner und wird nun Altenburg in Ostthüringen vertreten.

 

 

Gerd Manig

-Kreiswart-

Kurzüberblick Mannschaftsergebnisse im Spieljahr 2016/2017

1. Mannschaft: 2. BL 4. Platz

2. Mannschaft: 3. BL 9. Platz (Abstieg in die Kreisliga)

3. Mannschaft: 2. KK 1. Platz (Aufstieg in die 1. KK)

4. Mannschaft: 2. KK 8. Platz

Altenburger TT-Asse schnupperten Olympialuft in der Pesek-Halle

 

Paralympics-Bronze-Medaillengewinner von Rio 2016  in Altenburg Krisztian Gardos zu Gast bei Lok-Spielern

Altenburg. Der Besuch eines Olympiateilnehmers und dazu noch eines Medaillengewinners der Spiele von Rio de Janeiro 2016 ist nicht alltäglich für die Skatstadt Altenburg.

 

Tischtennis-Ass Krisztian Gardos kam für einige Tage ins Ostthüringische, zum einen, um einen Familienbesuch abzustatten, zum anderen die Gelegenheit zu nutzen, sich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten. Ein „Draht“ zu den TT-Assen des SV Lok Altenburg war schnell hergestellt, ein Termin einer Trainingseinheit in der Walter-Pesek-Halle ebenso schnell abgesprochen.

 

Der gebürtige Ungar Krisztian Gardos startete für die österreichische Olympiamannschaft bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro und gewann Tischtennis-Bronze im Einzel. Der 42-Jährige, der im Halbfinale gegen den London 2012-Sieger und Weltmeister Patryk Chojnowski noch das Nachsehen hatte, setzte sich im Spiel um Platz drei gegen den Chinesen Lian Hao durch und feierte den bis dahin größten Erfolg seiner Laufbahn als Behindertensportler.

 

Lok-Abteilungsleiter Henry Walde, Vize- und Seniorenmeister Heinz Teichmann, die Vorstandsmitglieder Gerd Manig, Tino Schädlich, Jürgen Knorr und all die Aktiven, ließen es sich nicht nehmen, Tipps und Tricks eines erfolgreichen Olympioniken abzugucken und sogleich zu versuchen, diese umzusetzen.

 

„Als Krisztian uns anrief waren wir sofort hellauf begeistert und vereinbarten eine Trainingssitzung, einfach Wahnsinn, was der so draufhat. Krisztian hatte sogar seine Medaille mitgebracht“, freute es Heinz Teichmann.

 

Rechtshänder Krisztian Gardos, vielfacher WM- und EM-Starter, entstammt einer Tischtennisfamilie, die in Tirol zu Hause ist. Bei einem Verein in Innsbruck jagt er den Zelluloidball übers Netz, brachte nach Altenburg auch Benjamin und Jasmin mit (beide U 11). Beide Kids spielen erfolgreich in ihrer Altersklasse in Tirol.

 

„Meine unmittelbare Vorbereitung geht in Richtung EM im September in Slowenien, davor bestreite ich einige Turniere, wie beispielsweise in Kürze in Bayreuth“, sagt der sympathische Österreicher, dem auch die Skatstadt recht gut gefällt.

 

Wolfgang Wukasch

 

Quelle

 

 

Internationaler Tischtennis-Wettkampf gegen Prag

 

Seit 1977 besteht die Tischtennis-Sportfreundschaft zwischen Lokomotive Altenburg und Prag-Bechovice. Nach rund 20 Wettkämpfen in Prag und Altenburg, die alle von den Pragern gewonnen wurden, zog mit der Wiedervereinigung und den Veränderungen in der CSSR (Tschechien und die Slowakei trennten sich) auf der Wettkampfebene eine Pause ein. Ladislav Sejpka von Prag und Gerd Manig hielten aber weiterhin Verbindung, trafen sich bei internationalen Meisterschaften und waren auch die Initiatoren aus Anlass der 40-jährigen Sportfreundschaft erneut einen Wettkampf zu organisieren. Am vergangenen Wochenende war es nun soweit. Die Auswahl von Lok Altenburg empfing die Sportfreunde aus Prag-Bechovice. Bereits am Freitag konnten sich die Prager von den positiven Veränderungen in unserem Stadtbild überzeugen und genossen eine Bootsfahrt auf dem großen Teich. Am Sonnabendvormittag spielten die 4-er Mannschaften gegeneinander. Krankheitsbedingt konnten die Prager leider nicht in stärkster Besetzung antreten und spielten mit Sejpka, Brucek, Bruckova und Dr. Sonsky. Lok spielte mit Teichmann, Schädlich, W. Kricke und  Manig. Auf Grund von Verletzung von Manig wurde noch Walde eingesetzt. Es kam zu vielen schönen Ballwechseln, wobei Teichmann mit Ballonabwehr spektakuläre Bälle spielte.

Am Ende mussten Kricke zwei und Manig ein Spiel abgeben, sodass der Endstand mit 15:3 klar für Lok ausfiel. Damit wurden die Prager erstmalig geschlagen.

Nach Thüringer Rostbratwurst und Altenburger Bier wurde gemeinsam das Altenburger Schloss, vor allem die Skatkartenausstellung besichtigt. Vom Ambiente und der Ausstellung waren unsere tschechischen Freunde beeindruckt.

Der Abend wurde dann gemeinsam in der „Poschi“, die Ladislav Sejpka schon aus früheren Zeiten kannte, verbracht. Dabei kam es zu angeregten Gesprächen auf Englisch, Deutsch und Tschechisch. Ein gelungener Abschluss einer hoffentlich wiederbelebten Sportfreundschaft.

 

Gerd Manig

 

Hier einige Impressionen:

Deutschlandpokal 60 der Senioren in Mölln

 

Geschrieben von: hy  |  Samstag, den 14. Oktober 2017 um 10:07 Uhr

 

Beim diesjährigen Deutschlandpokalwettbewerb der Senioren 60 in Mölln ist der TTTV wieder mit je einem Damen und Herrenteam vertreten. Im Feld der jeweils 12 Mannschaften gehen für den TTTV folgende Spieler an die Tische:

Deutschlandpokal Ü 60

 

Damen: Petra Drechsler (TTZ SPONETA Erfurt), Gabi Sachse, Barbara Wenig (beide TSV Leimbach)
Herren: Udo Eidam (Hydro Nordhausen), Thomas Storch (TTV 48 Schmalkalden), Heinz Teichmann (Lok Altenburg), Volker Thiel (Gothaer SV).

 

Im ersten Spiel der Vorrundengruppe mussten die Thüringer Seniorinnen gegen die Pfalz antreten. Trotz guter spielerischer Ansätze hatte man am Ende keine Chance. Lediglich im Doppel, dass Drechsler/Sachse spielten, bestand die Chance auf einem Punkt. Nach 2:1-Führung und guten Chancen im vierten Satz, verlor das Doppel mit 2:3 und damit das Team das Auftaktmatch mit 0:4. Auch im zweiten Spiel der Vorrunde gab es wiederum eine 0:4-Niederlage, die aber über den Spielverlauf hinwegtäuscht. In allen drei Einzeln hatten die Seniorinnen ihre Möglichkeiten. Petra Drechsler verlor nach 1:0-Führung noch mit 1:3 und Gabi Sachse führte in jedem Satz und ging dann jeweils mit 9:11 vom Tisch. Auch im Doppel führten Drechsler/Sachse 1:0 und 10:8 konnten die beiden Satzbälle nicht verwandeln, verloren den Satz 10:12 und das Doppel 1:3.

Die Senioren starten stark in die Partie gegen Hessen. Udo Eidam und Thomas Storch gewannen ihre Spiele, Heinz Teichmann verlor, so dass das Doppel schon eine Vorentscheidung bringen konnte. Doch so wie in vielen Ballwechseln bei den Damen, die oft Netz und Kante gegen sich hatte, traf es die Senioren noch schlimmer: Im ersten Satz des Doppels verletzte sich Heinz Teichmann am Oberschenkel und musste mit Thomas Storch das Doppel und auch sein anschließendes Einzel kampflos aufgeben, so dass die Hessen 3:2 in Führung gingen. Thomas Storch schaffte mit einer starken Leistung Hessens Nr.1 Schlicht mit 3:1 zu bezwingen. So ging es ins letzte entscheidende Match. Udo Eidam hatte es damit in der Hand, Thüringens ersten Sieg einzufahren. Bei einer 2:1-Führung vergab er in der Verlängerung drei Matchbälle und musste in den Entscheidungssatz. Beim 5:2-Seitenwechsel und anschließender 7:5-Führung schien der Nordhäuser auf der Siegerstraße. Doch dann gingen seine gefürchteten Schüsse nicht mehr auf den Tisch und er verlor das Spiel mit 8:11 und Thüringen damit das Match. Im abschließenden Gruppenspiel hatte man dann erwartungsgemäß gegen Hamburg keine Chance und verlor klar mit 0:4. Damit spielen beide Teams um die Plätze 9 bis 12. Die Seniorinnen treffen dort auf Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Hessen. Die Senioren treffen auf den WTTV, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

In den ersten beiden Spielen der Platzierungsrunde gab es leider auch keine Erfolge für die beiden Thüringer Teams zu verzeichnen. Die Seniorinnen boten eine desolate Leistung und unterlagen trotz teilweise hoher Satzführungen am Ende klar mit 0:4 gegen Mecklenburg-Vorpommern. Die Herren hatten dagegen durchaus eine Chance gegen den WTTV. Das 4:1 spiegelt aber nicht den wahren Spielverlauf wieder. Insbesondere die knappe 2:3-Niederlage von Thomas Storch gegen Becker schmerzte umso mehr, da am Nachbartisch bereits Udo Eidam sein Spiel gewonnen hatte, dass dann aber nicht mehr zählte.

Im zweiten Platzierungsspiel konnten die Seniorinnen immerhin den ersten Punktgewinn verzeichnen. Petra Drechsler überzeugte diesmal und brachte Thüringen zumindest mit 1:0 in Führung. Auch danach war wieder mehr drin. Jeweils sehr knappe Satzergebnisse reichten am Ende aber nicht, um die 1:4-Niederlage abzuwenden. Die Senioren machten es sehr spannend gegen Mecklenburg-Vorpommern. Nach den ersten drei Einzeln lag man mit 1:2 im Rückstand konnte aber mit dem Doppelsieg ausgleichen. Danach gewann Udo Eidam souverän 3:0, während Thomas Storch eine 1:3-Niederlage einstecken mußte. Damit hing es an Volker Thiel mit seinem Spiel für den ersten Sieg zu sorgen. Leider verlor der Gothaer sein Spiel mit 1:3 und damit Thüringen mit 3:4.

Im letzten Spiel trafen die Seniorinnen auf Hessen. Und auch hier spiegelte sich der Verlauf des ganzen Wochenendes wieder, durchaus gute Ansätze, aber man scheiterte immer wieder an sich selbst. So hatte Petra Drechsler nach ihrem Sieg im ersten Spiel auch im zweiten Match, die Chance zu gewinnen, aber viele leichte Fehler verhinderten ein besseres Ergebnis, so dass am Ende die fünfte Niederlage (1:4) im fünften Spiel stand und damit nur Platz zwölf.
Die Senioren dagegen feierten ihren ersten Sieg. Im Spiel gegen Sachsen-Anhalt gab vor allem die Doppelumstellung (diesmal spielte Volker Thiel mit Thomas Storch) den Ausschlag. Nach zwei Siegen durch Eidam und Storch, bei der Niederlage von Thiel gewann das neuformierte Doppel mit 3:1 und legte damit den Grundstein für den 4:1-Sieg den Thomas Storch dann perfekt machte. Somit blieb am Ende Platz elf für die Thüringer Senioren.

Das Fazit fällt differenziert aus. Während die Seniorinnen weit von ihrer spielerischen Normalform entfernt waren und vor allem mentale Probleme offenbarten, hatten die Senioren einfach Pech. Ohne die Verletzung von Heinz Teichmann hätte man das erste Gruppenspiel gegen Hessen (zwei kampflose Spiele bei der 3:4-Niederlage) sicherlich gewonnen und wäre damit in die Runde der besten Acht gekommen und es hätte damit zu eine besseren Platzierung gereicht. Schade…
Auf diesem Weg gute Besserung an Heinz Teichmann!

http://www.tttv.info/

Lok Altenburg nimmt den zweiten Tabellenplatz ein!

(Quelle: http://tttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/groupPage?championship=Ostth%C3%BCringen+17%2F18&group=310223)

Die Tischtennisspieler des SV Lok Altenburg konnte sich am Samstag gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Weißenborn, überraschend deutlich, mit 8:1 durchsetzten.

Am Sonntag mussten beide Mannschaften nochmal an die Platte. Durch ein Unentschieden des Weißenborner SV in Wintersdorf und einem klaren 8:0 Erfolg des SV Lok gegen Münchenbernsdorf II , nimmt Altenburg trotz eines Spieles weniger den zweiten Tabellenplatz ein. Das nächste Punktspiel findet am 17.02. gegen Rüdersdorf II statt. Es ist ein Heimspiel und beginnt 14 Uhr.

Kreisschiedsrichter des SV Lok mit Oberschiedsrichter-Debüt

 

Gerade von einer Operation aus dem Krankenhaus zurück, wollte sich unser Sportfreund Hans Clemens am 18. November 2017 das Punktspiel der Oberliga Mitte zwischen Gastgeber SV Aufbau Altenburg und dem TSV Elektronik Gornsdorf ansehen. Bei seinem Eintreffen in der Friesenhalle kurz vor Spielbeginn herrschte große Aufregung, weil der angesetzte Oberschiedsrichter (OSR) nicht erschienen war und eine Ersatzlösung gesucht wurde. Sportfreund Clemens wurde von Daniel Fehrle vom SV Aufbau gefragt, ob er die Leitung des Spiels als OSR übernehmen würde. Hans, der seit Jahren im Besitz der Kreisschiedsrichter-Lizenz ist und über Erfahrung als Schiedsrichter bei Deutschen Pokal- und Mannschaftsmeisterschaften im Schüler- und Jugendbereich verfügt, ließ sich nicht lange bitten und willigte ein. Er brachte die Partie, die hart umkämpft war und unentschieden endete, problemlos über die Bühne und durfte sich über sein unerwartetes Debüt als Oberschiedsrichter als weiteren Schritt auf seiner Schiedsrichter-Karriereleiter freuen. [HC]

Thüringer Seniorenmeisterschaften 2018

in Altenburg

 

Kurzfristig hatte sich unser Verein als Ausrichter für die Seniorenlandesmeisterschaften am 27. und 28.01.18 bereit erklärt, nachdem Waltersdorf kurzfristig absagen mußte.

 

Die Meisterschaften standen unter der Schirmherrschaft unserer Landrätin M. Sojka.

Zur Eröffnung war, in Vertretung, der Vizelandrat Melzer anwesend, der die Grußworte überbrachte und damit der Meisterschaft auch einen würdigen Rahmen gab.

 

Der Kreis Altenburg ging mit insgesamt 6 Startern in die Wettkämpfe, wobei Thomas Watzek in der AK 50, Heinz Teichmann in der AK 65 und Willy Kricke und Dietmar Brandl in der AK 80 mit guten Aussichten für unseren Verein an den Start gingen. Außerdem spielten Frank Burkhardt, TTSG Schmölln/Thnh., in der AK 65 und Jörg Donath, Motor Schmölln, in der AK 70.

Insgesamt kämpften 110 Männer und Frauen um die Fahrkarten zur Mitteldeutschen Meisterschaft in 18 Wettbewerben (Einzel und Doppel) an 12 Tischen in rund 17 Stunden.

 

In der AK 80 gewannen sowohl Dietmar Brandl als auch Willy Kricke ihre Gruppen klar und zogen in die Finalrunde. Willy gewann dabei gegen seinen Angstgegner Karasek klar 3:0.

In der Finalrunde bekam Brandl ein Freilos und Kricke mußte sich mit Wolter (Eintracht Erfurt) auseinandersetzen der klar 3:0 gewann. Um den Einzug ins Finale mußte dann Brandl gegen Wolter spielen. Leider mußte er auch die Stärke anerkennen und verlor 3:1. Er belegte damit Platz 3, konnte sich aber damit nicht qualifizieren.

Im Doppel spielte Willy Kricke mit Karasek. Hier bestimmten sie das Geschehen und wurden Landesmeister.

 

In der AK 65 spielte Heinz Teichmann zum ersten Mal und hatte bereits in der Gruppe nicht seinen Glückstag. Nur eine 3-er Gruppe und dann eine 3:1(5; -10;-10;-8;) Niederlage gegen Kasten (Erfurt). Als Gruppenzweiter qualifizierte er sich zwar für die Endrunde, verlor aber dadurch seinen Setzplatz.

In der Finalrunde bekam er es dadurch mit den an Nr.2 gesetzten Winter (Hydro Ndh.) zu tun. Nach 0:2 Rückstand konnte er relativ klar ausgleichen um dann aber etwas unglücklich den 5.Satz mit 11:9 zu verlieren.

In der gleichen AK spielte Frank Burkhardt, der sehr Souverän Landesmeister wurde und damit seinen Sieg aus dem vergangenen Jahr wiederholte. Er schlug im Finale Winter 3:1 (3;9;-11;6).

Beide spielten zusammen im Doppel. Das erste gemeinsame Spiel gegen Große/Borken (TZZ Sponeta) war etwas holprig und konnte nach großen Kampf mit 3:2 (6,-7,9,8,6) gewonnen werden. Das Finale konnten Burkhardt/Teichmann dann klar gewinnen und wurden verdient Landesmeister.

 

Am Sonntag spielte dann Thomas Watzek in der AK 50. Er hatte keinen guten Tag. Er konnte kein Gruppenspiel gewinnen und auch mit seinem Doppelpartner Gnaß (Blankenhain) gelang kein siegreiches Spiel.

Kommentar vom Seniorenwart Arnd Heymann:

Altenburg war nach 2013 und 2016 zum dritten Mal Gatsgeber der Senioren-Landesmeisterschaften. In der Walter-Pesek-Halle im Altenburger Norden schaffte die Crew vom SV Lokomotive Altenburg um Gerd Manig und Heinz Teichmann wieder optimale Rahmenbedingungen für die Seniorinnen und Senioren. Am ersten Tag gingen die Senioren der AK 60 - 80 an die Tische. In den insgesamt 142 Spielen boten die Senioren teilweise sehenswerte Tischtenniskost und es gab dabei auch einige Überraschungen.

 

Manig

Tischtennis-Wintercamp 2018

 

In der Woche vom 5. bis 9. Februar 2018 veranstaltete die Abteilung Tischtennis des SV Lokomotive Altenburg in der Walter-Pesek-Halle ein Tischtennis-Wintercamp.

Foto 1: hintere Reihe links Rolf Hoppe, rechts Andreas Kunze.

 

Es wurde vom lizensierten Übungsleiter Oliver Gräfe organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er von Rolf Hoppe (TSV Lehndorf) und Andreas Kunze (SV Langenleuba-Niederhain 1949 e.V.) sowie den Vereinsmitgliedern Hans Clemens und Laurin Jeßnitzer. Dafür herzlichen Dank.

 

Am Trainingscamp beteiligten sich sowohl aktive als auch nichtaktive Kinder und Jugendliche aus dem Altenburger Landkreis, insgesamt 25 Teilnehmer. Täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr wurden den Mädchen und Jungen nach einer Aufwärmphase auf spielerische Art und Weise Grundlagen und Techniken des Tischtennisspiels beigebracht. Ein kleines Turnier, das am Donnerstag mit 18 Teilnehmern stattfand, zeigte erste Fortschritte und brachte so manches überraschende Ergebnis. Das Trainingscamp kam bei den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern sehr gut an. Es wurde schon gefragt, ob und wann es ein nächstes Camp geben wird.

 

Oliver Gräfe

Übungsleiter

SV Lok Altenburg

 

Impressionen vom Wintercamp 2018

Deutsche Tischtennis-Seniorenmeisterschaften

 - 13 keine Glückszahl für Heinz Teichmann -

 

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Tischtennis in Dillingen an der Donau (Bayern) vertrat Heinz Teichmann vom SV Lokomotive Altenburg die Farben des Altenburger Landes. Insgesamt hatten sich nur 2 Ostthüringer von insgesamt 10 Thüringer Herren in 6 von 7 Altersklassen qualifiziert. Als Nachrücker der Mitteldeutschen Meisterschaften startete der Skatstädter zum 13. Mal in Folge in seine insgesamt 17. Deutsche Meisterschaft. Doch die Zahl 13 sollte nicht seine Glückszahl werden. Weder bei der Auslosung noch im Spiel fehlte ihm bei seinem erstmaligen Start in der Altersklasse 65 das Quäntchen Glück.

 

Der Auftakt in der Gruppenphase verlief gegen den „Gruppenkopf“ Holzapfel aus Hessen besser als gedacht. Leider konnte Teichmann den ersten Satz trotz 8:4-Führung nicht gewinnen, was sich später noch rächen sollte, zumal er die Sätze 2 und 3 sicher beherrschte. Trotz 2:1-Satzführung unterlag er im 5. Satz 3:11. Gegen den Bayern Beisler war er beim 0:3 chancenlos, womit die KO-Runde schon nicht mehr erreichbar war. Unabhängig davon wollte er zumindest sein letztes Spiel gegen Östreich aus Schleswig-Holstein gewinnen. Nach 2:0-Satzführung sah auch alles danach aus. Doch der Gegner stellte sein Spiel um und glich aus. Im 5. Satz wechselte Teichmann nach einem spektakulären Ballwechsel bei 5:1-Führung die Seiten. Was danach passierte ist nicht nachvollziehbar. Ein Spielrausch des Norddeutschen verunsicherte den Skatstädter und am Ende stand es 5:11 und nur Gruppenplatz 4 zu Buche. Wie eng es allerdings insgesamt zuging, zeigt die Tatsache, dass der Gewinn des Auftaktsatzes (nach 8:4-Führung) dem Altenburger die Endrundenteilnahme und damit mindestens Platz 17 gesichert hätte. So blieb leider nur Platz 33. Nur 3 Thüringer Starter erreichten die Endrunde, was die Stärke der Konkurrenz verdeutlicht.

 

Im Doppel mit Theo Winter aus Nordhausen lief es nicht viel besser. Nach einem Freilos lieferten sie zwei Niedersachsen ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Doch alle 3 Sätze gingen mit 11:9 an ihre Gegner, wodurch am Ende für Teichmann/ Winter nur Platz 9 blieb.   

 

Altenburg, 23.05.2018

 

 

Heinz Teichmann

SV Lokomotive Altenburg

 
 
Mitteldeutsche Einzelmeisterschaften Senioren
Bad Blankenburg 10.-11.03.18
 
 
 
 
 
 
 
Zu den Mitteldeutschen Meisterschaften der Senioren in der Landessportschule Bad Blankenburg vertraten der Thüringenmeister Frank Burkhardt  von der TTSG Schmölln/Thonh. und Heinz Teichmann vom SV Lokomotive Altenburg (AK 65) das Altenburger Land. Die Sportschule bot optimale Spielbedingungen für die Teilnehmer.
 
Vier Sportfreunde aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen spielten um den Titel und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in der Seniorenklasse 65. Die 12 Teilnehmer in der Altersklasse wurden in 3 Gruppen aufgeteilt und die ersten beiden jeder Gruppe konnten sich für die Finalrunde qualifizieren.
In Gruppe 3 spielten Frank Burkhardt, Uwe Wingeyer vom TTV1948 Hohndorf (Sachsen), Heinz Teichmann und Wolfram Schütze vom SV Wolfen Nord (Sachsen-Anhalt).
Zuerst mussten die beiden Thüringer an den Tisch.
Beide Sportfreunde kannten sich bereits aus vielen Punktspielen und Meisterschaften.
Heinz Teichmann zeigte große Gegenwehr, musste sich aber im 5. Satz dem Thüringenmeister Burkhardt geschlagen geben.
Das 2. Spiel  konnte Burkhardt sicher mit einem 3:0 gegen Schütze gewinnen. Heinz Teichmann verlor dagegen klar 0:3 gegen Wingeyer, der auch gegen Schütze 3:0 gewonnen hatte.
Nun ging es für Burkhardt gegen Wingeyer um den Gruppensieg, den er nach einem spannenden Spiel im 5. Satz für sich gewinnen konnte.
Heinz Teichmann erspielte den undankbaren 3. Platz.
In der Finalrunde musste Frank Burkhardt gegen Heimann (TTC Ilsenburg- S/A) antreten.
Nach einem starken Spielgewinn konnte der Thüringer den ersten Satz mit 11:6 für sich gewinnen.
Heimann konnte sich immer besser auf das Spiel einstellen und siegte schließlich mit 3:1.
Große Anerkennung für Frank Burkhardt  in diesem Wettbewerb.
 
Die Doppelspiele waren noch aufregender.
In der AK 65 wurde in 2 Gruppen gespielt, inder die ersten beiden jeder Gruppe weiterkamen.
Die beiden Thüringer Teichmann/Burkhardt spielten zusammen.
Im ersten Spiel waren die Sachsen an der Reihe.
Gegen Flickinger/Handrig (Bautzen 04/TTC Neukirch)  ging es bis zum 5. Satz hin und her.
Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und man verlor unglücklich mit 12:10 im 5. Satz.
Auch im 2. Spiel der Gruppe gegen die Sachsen-Anhalter, mit Heimann/Schütze, musste der 5. Satz die Entscheidung bringen. Leider für Burkhardt/Teichmann glücklos und erneut eine 12:10 Niederlage!
Somit schieden die beiden Thüringer aus dem Doppelwettbewerb aus.
Bei solchen Turnieren gehört auch etwas Glück dazu, bei der Auslosung und im Spielverlauf.
Bedingt durch absagen wird Heinz Teichmann in der AK65 als Spielbester Verlierer trotzdem an den Deutschen Seniorenmeisterschaften teilnehmen und kann von sich behaupten, an allen Seniorenmeisterschaften des DTTB teilgenommen zu haben.
 
 
V. Müller/Manig  

Deutsche Pokalmeisterschaften  für unterklassige Mannschaften

Tischtennis Kreisentscheid 2018

 

 

Am 17.3.18 fand die DPM-TT- Kreisendrunde bei Medizin Altenburg statt. Die für die Endrunde  qualifizierten 5 Mannschaften, Medizin Altenburg 2; Lokomotive Altenburg 3 (Pokalverteidiger), TSV Lehndorf 2 und 3 und der TSV 90 Treben,  traten in der nicht ganz TT freundlichen Halle (Licht und Klimatisierung) zum QTTR relevanten Turnier an.

Es gab viele spannende und gutklassige Spiele. Bereits in der ersten Runde mußte der Pokalverteidiger Lok gegen Medizin  an die Tische. Die junge Lok-Mannschaft  spielte gut mit und mußte sich am Ende knapp mit 4:3 geschlagen geben, im anderen Spiel schlug Lehndorf 2 mit 4:0 Lehndorf 3. Klare Siege in Runde 2 und 3 von Medizin 2 gegen 90 Treben  (4:0) und Lok gegen Lehndorf (4:1) , sowie Medizin gegen Lehndorf 3 (4:0) und Lehndorf 2 gegen 90 Treben (4:1).

In Runde 4 kam es dann zwischen Lok 3 und Lehndorf 2 zu einem spannenden und vorentscheidenden Kampf. Lok führte 2:1 und das anschließende Doppel hätte zu Gunsten von Lok eine Vorentscheidung bringen können. Lehndorf mit Keisler / Hoppe gewannen 3:1 weil das Lok-Doppel sich nicht konzentrierte, sondern mit der Klimaanlage haderte. Lehndorf 2 hatte mit Marcel Keisler an diesem Tag den spielstärksten Spieler der dann Olliver Gräfe 3:0 schlug.

Das gedachte Endspiel sah dann eine über sich hinauswachsende Lehndorfer Mannschaft die den bis dahin ungeschlagenen Gastgeber Medizin klar mit 4:0 bezwang. Ein Höhepunkt im Spiel war das Doppel  Keisler/Hoppe gegen Beisert, Chr./Beisert, A. welches mit 3:2  (7;-1;-9; 9,9) durch die Lehndorfer gewonnen wurde. Damit wurde der TSV Lehndorf  2 ungeschlagen Pokalsieger und stellte mit Marcel Keisler auch den besten Spieler.

Lehndorf wird nun den Kreis Altenburger Land in Ostthüringen zum Bezirksentscheid vertreten.

 

Endergebnis auf einen Blick:

1.TSV Lehndorf  2                          4:0 Punkte    16:4 Spiele

2.SV Medizin Altenburg 2              3:1 Punkte    12:7 Spiel

3.SV Lokomotive Altenburg 3       2:2 Punkte    14:10Spiele

4.TSV Lehndorf 3                           1:3 Punkte      5:13 Spiele

5.TSV 90 Treben                             0:4 Punkte      3:16 Spiele

 

Altenburg, den 18.03.18

Gerd Manig

Kreiswart

 

Punktspielberichte 2017/2018

Zum Saisonauftakt startete die erste Mannschaft gegen Münchenbernsdorf. Schon im Vorjahr lieferten sich beide Mannschaften tolle Partien, welche jedoch meistens knapp zu gunsten der Münchenbernsdorfer ausfielen. Ohne den verletzten Heinz Teichmann reisten Tino Schädlich, Thomas Watzek, Laurin Jeßnitzer und Ersatzspieler Henry Walde am Sonntagmorgen an. Das Doppel Beierlein/Benndorf ließ Schädlich/Walde wenig Chance und siegte klar mit 3:0. Watzek/Jeßnitzer konnten nach anfänglichen Schwierigkeiten einen 0:2 Rückstand drehen und die Partie für sich entscheiden. Schädlich und Jeßnitzer erlebten einen sehr guten Tag und konnten jeweils ihre drei Einzel gewinnen. Da auch Walde gegen Theil 3:1 siegte, konnte Lok Altenburg erstmals aus Münchenbernsdorf zwei Punkte entführen. Der Endstand klingt jedoch deutlicher als die Spiele waren, was unter anderem daran lag, dass Altenburg kein Fünfsatzspiel abgab. (Spielbericht)

Als nächstes empfängt Lok Altenburg am 21.10.2017 Vfl 1990 Gera 3, zum ersten Heimspiel der Saison.

Erfolgreiches Doppelpunktspielwochenende

für Lok Altenburg!

 

Die erste Mannschaft musste am Wochenende gleich zweimal antreten. Nach der Verletzung von Heinz Teichmann ging es erstmals in voller Besetzung zu den Auswärtsspielen. In Rüdersdorf konnte nach einigen spannenden und kanppen Spielen ein 8:4 Sieg erzielt werden. Ein Ausrufezeichen setzte dabei Thomas Watzek, der mit seinem Sieg gegen Dietmar Buschold den achten Punkt holte. Am Sonntag ging es zum TSV Lehndorf. Beide Mannschaften erhielten Unterstützung eigener "Fans", sodass die Spiele in einer schönen Atmosphäre ausgetragen wurden. Lehndorf stemmte sich gegen eine klare Niederlage, aber an diesem Tag gewann Altenburg letztlich souverän mit 8:0. Erwähnenswert ist Tino Schädlich, der mit einer Bilanz von 11:1 weiterhin in bester Form ist.

Somit bleibt Altenburg auswärts noch ohne Punktverlust und darf in zwei Wochen gegen den direkten Tabellennachbarn Weißenborner SV 1882 antreten.

(Spielbericht)

   

Krimi bis zum Ende!

 

Am vergangenen Samstag trafen in Weißenborn zwei Mannschaften aufeinander, die in der bisherigen Saison nur gegen Nobitz verloren hatten. Dementsprechend wurden spannende und enge Spiele erwartet. Teichmann/Schädlich verloren überraschend deutlich 3:0 gegen Wiegand/Schäfer. Watzek/Jeßnitzer erkämpften nach einem 2:0 Rückstand noch einen 2:3 Sieg, so dass es vorerst unentschieden stand. Anschließend gaben Schädlich, Teichmann und Watzek ihre Spiele umkämpft ab, nur Jeßnitzer konnte einen Einzelpunkt in der ersten Runde sichern. Im zweiten Durchgang gewann Teichmann gegen Schulze und Schädlich klar in drei Sätzen gegen Büchner. Jeßnitzer verspielte eine 0:2 Führung gegen Schäfer und Watzek verlor gegen Wiegand. Altenburg ging mit einem 6:4 Rückstand in die letzten vier Spiele. Teichmann gewann gegen Wiegand 1:3 und Watzek landete den Big-Point gegen die Nummer 1 nach einem Spiel, welches geprägt war von Kampf, Nervenstärke und langen Ballwechseln. Jeßnitzer hatte die Chance das Unentschieden klar zu machen, aber es sollte nicht sein. Er vergab wieder eine Führung und verlor im fünften Satz. Schädlich hatte nun das Entscheidungspiel um Unentschieden oder Niederlage gegen, den an diesem Tag stark aufspielenden, Schäfer. Nach einem 2:1 Rückstand kam Schädlich besser ins Spiel und gewann im fünften Satz.

 

Letztendlich können beide Mannschaften mit der Punkteteilung leben, da sowohl ein Sieg, als auch eine Niederlage möglich gewesen wären. Ein Ballergebniss von 520:555 und ein Satzergebnis von 30:29 deuten auf ein spannendes Rückspiel in Altenburg hin. Weißenborn kann dann wahrscheinlich auch wieder auf Gobel zurückgreifen (krankheitsbedingter Ausfall). Damit bleibt Lok in der Halbsaison auswärts ohne Niederlage und hofft mit den letzten zwei Heimspielen den dritten Tabellenplatz zu festigen.

 

Sa.   25.11.2017  14:00   (1)   44 Lok Altenburg -  ASV Wintersdorf 
Sa.  02.12.2017  14:00   (1)   18 Lok Altenburg

 - SV 1924 Münchenbernsdorf II 

 

Trotz Niederlagen gute Leistungen der IV. und V. Mannschaft

 

Am Freitag, dem 24.11.2017, trugen in unserer Halle zeitgleich unsere 4. und 5. Mannschaft ihre Punktspiele aus. Während die 4. Mannschaft in der Kreisliga auf die Mannschaft des SV Aufbau Altenburg 5 traf, spielte die Fünfte gegen die 3. Mannschaft des SC Windischleuba. Leider gab es für unsere beiden noch sieglosen Mannschaften Niederlagen, doch stimmte vor allem das Ergebnis der Vierten zuversichtlich auf ein besseres Abschneiden in der Rückrunde. Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen gab es Ausfälle, unter denen besonders die ersatzgeschwächte V. Mannschaft, die keinesfalls enttäuschte, zu leiden hatte.

 

Ohne die etatmäßigen Spieler Nr. 1, 2 und 3 spielte das Restaufgebot der Fünften mit Tom Hofmann, Uwe Möws, Wolfgang Baudach und Hilmar Jäckel eigentlich nur, um Spielerfahrung zu sammeln. Nur vier gewonnene Sätze sind Ausdruck der totalen Unterlegenheit, auch wenn es spielerisch durchaus die eine oder andere Steigerung gab. Eine echte Siegchance hatte nur Hilmar Jäckel, dem aber im 5. Satz seines Spiels gegen den erfahrenen Wolf-Dieter Rothe etwas die Kräfte ausgingen, so dass er sein Spiel noch verlor.

Im Spiel der IV. Mannschaft des SV Lok, die mit Wolf-Dieter Ludwig, Jürgen Rust, Oliver Gräfe und Uwe Flach als Ersatz antrat, waren die Gäste mit Fallenbeck, Goltz, Rüger und Kohl der klare Favorit. Wer vielleicht dachte, dass es ein Debakel für unsere Mannschaft geben würde, sah sich getäuscht. Unsere Mannschaft hielt gut dagegen und hatte mit dem Gewinn eines Doppels (Ludwig/Rust gegen Rüger/Kohl) einen vielversprechenden Start. In den Einzeln erwiesen sich die Gäste auf den Positionen 1 und 2 als zu stark für unsere Spieler, die gegen die beiden kein Spiel gewinnen konnten. Umso erfreulicher war es, dass Oliver Gräfe und Uwe Flach, der einen guten Einstand gab, ihren Gegnern auf den Positionen 3 und 4 drei Spiele abnehmen konnten.

 

Spannend gestaltete sich das Spiel von Gräfe gegen Kohl. Trotz eines 0:2-Rückstandes konnte Oliver nach spielerischer wie kämpferischer Steigerung noch 3:2 gewinnen. Flach hatte gegen Rüger durchaus eine Chance, musste aber dem Gegner in einem engen Match (2:3) den Sieg überlassen. Nach drei sieglosen Spielen in Folge waren es Gräfe und Flach, die nacheinander für zwei Siege sorgten. Oliver Gräfe kämpfte mit großer Einsatzbereitschaft den nach dem ersten Satz führenden Michael Rüger mit 3:1 nieder. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Uwe Flach gegen Aufbaus Ersatzspieler Günter Kohl und belohnte sich für seine gute Leistung. Damit verkürzte die Mannschaft das Ergebnis auf 4:6. Bei den vier gewonnen Spielen blieb es leider, da weder Gräfe noch Ludwig in den beiden darauffolgenden Spielen gewinnen konnten.

 

Dennoch muss man feststellen, dass unsere IV. Mannschaft in ihrem letzten Punktspiel der Hinrunde ein gutes Spiel zeigte und als Tabellenletzter dem Spitzenreiter mehr Mühe bereitete, als diesem lieb war. Für ihre gezeigte Leistung gab es auch vom Gegner wie von den Zuschauern viel Anerkennung. Auf dieser Leistung sollte die Mannschaft aufbauen und in der Rückrunde noch zulegen, um eventuell noch den Klassenerhalt zu sichern. [OG/HC]

 

Spielbericht Lok V

 

Spielbericht Lok IV

 

Doppelte Freude am Samstag!

Spielbericht Lok I

 

Spielbericht Lok II

 

Saisonstart mit Härtetest

Die erste Mannschaft des SV Lok Altenburg startet am 13.01.2018 um 14 Uhr gegen den Weißenborner SV 1882. Damit kommt es gleich nach der Pause zu einem Duell mit dem direkten Tabellennachbarn. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaft Unentschieden, so dass eine enge und umkämpfte Partie erwartet werden kann. Am Sonntag geht es für Lok I. nach Münchenbernsdorf. Dort treten sie gegen die Reserve an.

Rückblickend ist man mit der bisherigen Saisonleistung zufrieden, jedoch hätten zwei Punktverluste verhindern werden können. Heinz Teichmann ist vollständig genesen und muss hoffentlich nicht wiederholt pausieren. Wünschenswert wäre der 2. Tabellenplatz, auf dem sich zurzeit Weißenborn befindet. Aber auch viele weitere enge Spielen werden erwartet, wie z.B. gegen Rüdersdorf II. und Münchenbernsdorf.

Niederlagen bei Doppel-Heimpunktspielen.

 

Am Freitag verloren beide Mannschaften des SV Lok in der eigenen Halle.

Die 5. Mannschaft musste sich gegen TTSG Schmölln/Thonhausen IV geschlagen geben. Den Ehrenpunkt der etwas ersatzgeschwächten Mannschaft holte Uwe Möws.

Die vierte Mannschaft verlor nach tollen umkämpften Spielen mit 3:8 gegen den FSV Lucka. Somit ist der Abstieg der beiden Mannschaften leider unausweichlich.

Spielbericht Lok 5

Spielbericht Lok 4

25. Tischtennis-Weihnachtsturnier

 

 

 

Traditionell zwischen Weihnachten und Silvester fand nun schon zum 25. Mal das Tischtennis-Weihnachtsturnier des SV Lokomotive Altenburg statt. Und zum Jubiläum waren exakt 25 Spieler aus Mitteldeutschland angemeldet, von denen 22 starteten. Damit ging die Teilnehmerzahl zwar weiter zurück, dem Tatendrang der Anwesenden tat das aber keinen Abbruch. Mit jeweils 5 Teilnehmern stellen Aufbau und Lok Altenburg die größten Kontingente. Mit Kerstin Tessmer von Lok Altenburg stellte sich auch eine Frau der männlichen Konkurrenz.

 

In 6 Vorrundengruppen mussten sie sich für das A oder B-Turnier qualifizieren. Lediglich Jörg Köhler (Aufbau Altenburg) verlor seinen Setzplatz für das A-Turnier an Henry Walde (Lok Altenburg). Zur Erhöhung der Spielanzahl wurde im A-Turnier eine Zwischenrunde mit 4 Dreier-Gruppen eingeführt und das B-Turnier in 2 Fünfer-Gruppen fortgesetzt. Auch hier setzten sich jeweils die Favoriten durch. In der Hauptrunde des A-Turniers kam es dann zu spannenden Spielen. Im Viertelfinale gewannen Patrick Wohlfahrt (Aufbau Altenburg) gegen Thomas Kühn (Braunichswalde), Martin Rose (Markkleeberg) gegen Thomas Missale (Zörbig), und Peter Krutzke (Aufbau Altenburg) gegen Maximilian Hermes (Naumburg) jeweils 3:0. Der an Position 2 gesetzte Mario Knobloch aus Zeitz musste gegen Patrick Stein (Aufbau Altenburg) in den 5. Satz und gewann diesen erst in der Verlängerung mit 13:11. Die Halbfinals wurden eine klare Sache für Wohlfahrt (4:1 gegen Rose) und Knobloch (4:0 gegen Krutzke). Im Finale gewann zwar Knobloch den ersten Satz mit 11:7, anschließend hatte Wohlfahrt nur noch beim 11:9 im 3. Satz ein paar Schwierigkeiten und sicherte sich mit dem 4:1 Erfolg den Turniersieg.

 

Auch im B-Turnier, in dem nur Spieler bis zur 1. Bezirksliga spielen durften, kam es zu schönen und spannenden Kämpfen. Jörg Köhler (Aufbau Altenburg) gewann mit 4 Siegen die Gruppe 1 sicher vor Tobias Eggert (Medizin Altenburg). In Gruppe 2 dominierte Fabian Winkler (Lok Altenburg) ebenfalls mit 4 Siegen vor Roland Triebs (TTSG Schmölln/Thonhausen). In den Halbfinals beherrschten Köhler und Eggert ihre Gegner Triebs und Winkler jeweils mit 3:0. In einem sehenswerten Finale revanchierte sich Eggert für die 2:3 Niederlage im Gruppenspiel, rang Köhler mit 11:9 im 5. Satz nieder und wurde Sieger des B-Turniers.

 

Zwischen Vor- und Endrunde des Einzelturniers fand das obligatorische Doppelturnier statt. Im Halbfinale siegten Wohlfahrt/Stein gegen Krutzke/Laurin Jeßnitzer (Aufbau/Lok Altenburg) 3:1 und Missale/Rose gegen Knobloch/Hermes mit 3:2. Das Endspiel dominierten dann Wohlfahrt/Stein mit 3:1 und sicherten sich den Turniersieg.

An dieser Stelle möchten sich die Tischtennisspieler von Lok Altenburg besonders bei der Stadt Altenburg und beim Hallenmeisterteam für die Unterstützung bedanken und wünschen allen Sponsoren und Förderern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

 

Heinz Teichmann

Abteilung Tischtennis

SV Lok Altenburg

Ostthüringer Tischtennis-Seniorenmeisterschaften

Erfolgreiche Senioren des Altenburger Landes

 

Kurz vor dem Jahreswechsel fanden die Ostthüringer Tischtennis-Meisterschaften der Senioren in Harpersdorf statt. Die Farben des Altenburger Landes vertraten die Sportfreunde Willy Kricke (Altersklasse Ü80), Gerd Manig (Ü65), Heinz Teichmann (Ü60) und Thomas Watzek (Ü50) vom SV Lokomotive Altenburg sowie Jörg Donath (Ü70) vom SV Schmölln, Frank Burkhardt (Ü65) von der TTSG Schmölln/Thonhausen, Rainer Riedel (Ü65) vom TSV Lehndorf und Mirko Fehse (Ü40) vom SC Windischleuba. Eine richtig schlagkräftige Truppe, die am Ende des Tages auch ordentlich abgeräumt hat. Altmeister Kricke blieb im ersten Jahr in dieser Altersklasse im Doppel mit Kasperowitsch aus Zeulenroda ungeschlagen. Im Einzel (Jeder gegen Jeden) verlor er- nach 3 klaren Erfolgen- zwar sein letztes Einzel gegen Mehske aus Zeulenroda mit 9:11 im 5. Satz, hatte aber am Ende das bessere Satzverhältnis auf seiner Seite und wurde zweifacher Titelträger. Ihm gleich taten es Frank Burkhardt (im Doppel mit Gerd Manig von Lok Altenburg) und Heinz Teichmann (im Doppel mit Buschold aus Rüdersdorf), die ihre Altersklassen souverän beherrschten und ungeschlagen Einzel- und Doppelmeister wurden. Burkhardt besiegte im Endspiel Pinks aus Zeulenroda mit 3:0, Teichmann seinen Doppelpartner mit dem gleichen Ergebnis. Die Titelsammlung komplettierte Mirko Fehse im Doppel mit Plohmann aus Schleiz. Mit seinem 5. Platz im Einzel qualifizierte er sich ebenfalls für die Landesmeisterschaften. Sportfreund Donath wurde mit seinem Doppelpartner Thorhold aus Braunichswalde Vizemeister in der AK Ü60 (!) und schied im Einzel in seiner Altersklasse erst im Halbfinale gegen Schuster aus Bad Blankenburg mit 9:11 im 5. Satz aus. Unglücklich verliefen die Gruppenspiele für Manig und Watzek. Nach Gewinn der Doppelmeisterschaft mit Burkhardt und dem erstmaligen Erfolg gegen Pinks (nach 0:2 Satzrückstand), verpasste Manig mit dem schlechteren Satzverhältnis die KO-Runde. Gleiches ereilte Watzek, der in seiner 5er-Gruppe mit einer 2:1-Bilanz ins letzte Gruppenspiel ging, doch dem bisher sieglosen Letzten mit 1:3 unterlag und mit dem um einen Satz schlechteren Satzverhältnis ausschied. Sportfreund Riedel war bei seiner erstmaligen Teilnahme nicht chancenlos, blieb aber ohne Sieg. Mit 8 ersten, 1 zweiten und 1 dritten Plätzen wurde ein Superergebnis erzielt. Burkhardt, Donath, Fehse, Kricke, Manig (Nachrücker) und Teichmann schafften die Qualifikation für die Landesmeisterschaften am 28./29.01.2017 ebenfalls in Harpersdorf.

 

Heinz Teichmann

Abteilung Tischtennis

SV Lok ABG