Saison 2018/19

Fehlstart in der Kreisliga

 

Zum ersten Punktspiel in der neuen Saison musste die 3. nach Schmölln, zum SV 1913. Schmölln in stärkster Besetzung und mit viel Material zeigte uns unseren Leistungsstand schon in den Doppeln auf. Beide gingen mit 3:1 verloren, wobei Dubberke/Manig es      durchaus drauf hatten.

Im Einzel musste dann J. Knorr gegen Schwarz, der schon 1.BL bei der TTSG gespielt hatte, ran. Nach einem guten Spiel musste er aber dann doch dem Gegner zum 3:1 gratulieren.

W. Kricke schaffte mit seiner Erfahrung gegen Materialspieler Franke ein 3:1 und ließ wieder etwas Hoffnung aufkommen. Leider ließen sich aber Dubberke und Manig nach einer 2:0 Führung den Sieg aus der Hand nehmen und verloren 3:2.

Das war es eigentlich, J. Knorr schaffte zwar gegen Franke noch ein 3:2, da stand es 6:2. Manig musste dann nach Verletzung nach 2:0 aufgeben und Dubberke, der gut gespielt hat, fehlten gegen das Materialspiel von Triebs etwas Ruhe und Erfahrung.

Am Ende ein klares 8:2. Es wird wohl sehr schwer werden, denn der nächste Gegner wird die TTSG II in der eigenen Halle sein.

 

Manig 01.09.18

 

Lok Altenburg in der Tischtennis-Bezirksliga angekommen

 

 

Als Nachrücker in der 1. Tischtennis-Bezirksliga war den Spielern Heinz Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Henry Walde vom SV Lokomotive Altenburg die Schwere der Aufgabe bewusst. Dies bestätigten gleich die ersten beiden Spiele, als man bei Post SV Zeulenroda II mit 0:8 und bei USV Jena II mit 2:8 (Spielgewinne durch Schädlich und Teichmann/ Schädlich) unter die Räder kam. Doch fünf verlorene Fünfsatzspiele ließen ein Fünkchen Optimismus sprießen. So war man auf das erste Heimspiel gegen den selbst ernannten Aufstiegsaspiranten VfB Schleiz gespannt, der mit dem Tschechen Cerveny den ungeschlagenen Top-Spieler der Liga mitbrachte. Nach den Doppeln ging es mit einem 1:1 (Sieg durch Teichmann/ Schädlich) in die erste Einzelrunde. Souveränen Erfolgen von Teichmann und Jeßnitzer standen Niederlagen von Schädlich (gegen Cerveny) und Walde gegenüber, so dass es mit einem 3:3 in die zweite Einzelrunde ging. Die 0:3-Niederlage von Teichmann gegen Cerveny (zwei Sätze in der Verlängerung) glich Schädlich nach 0:2-Satzrückstand mit einem schwer erkämpften 13:11-Erfolg im fünften Satz aus. Die folgenden beiden Spiele gewann Jeßnitzer nach 2:0-Satzführung mit 11:9 im fünften Satz, während Walde mit dem gleichen Ergebnis im fünften Satz verlor. Damit stand es vor der letzten Einzelrunde 5:5 und alles schien möglich. Jeßnitzers 0:3-Niederlage gegen Cerveny war eingeplant, aber auch er schaffte einen Satz in die Verlängerung. Als Teichmann gegen Walther die ersten beiden Sätze verlor, schienen die Chancen auf einen Punktgewinn zu schwinden. Doch mit seiner Erfahrung und viel Kampf schaffte er die Wende und siegte noch 11:5 im fünften Satz. Der anschließende 3:0-Erfolg von Schädlich gegen Bilek brachte die Skatstädter sogar mit 7:6 in Führung. Leider schaffte Walde nach Gewinn des ersten Satzes nicht die Sensation, doch der 7:7-Endstand ist mehr als erwartet. Damit sind die Altenburger jetzt in der Liga angekommen und belegen mit 1:5 Punkten Platz 7.     

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

                                                                                                   Altenburg, 22.01.2019

 

 

Lok Altenburg tauscht rote Laterne gegen Nichtabstiegsplatz

 

 

Als Tabellenneunter startete Lok Altenburg in der 1. Tischtennis-Bezirksliga mit 3:13 Punkten in die Rückrunde, allerdings mit Tuchfühlung zu den Plätzen 6 bis 8. Daran änderte auch die 4:8-Niederlage gegen den Tabellenzweiten USV Jena II zum Rückrundenauftakt nichts. Wegweisend sollte jedoch das Spiel gegen den Achten SV Pößneck sein. Nach der bitteren 4:8-Niederlage in Pößneck wollten die Skatstädter zu Hause Revanche nehmen. Und es begann gut, denn nach den Doppeln (3:0-Erfolg durch Teichmann/ Schädlich) ging es mit einem 1:1 in die erste Einzelrunde. Als danach Heinz Teichmann 3:1 gegen Köhler gewann, Tino Schädlich die Nr. 1 Herpich beim 3:1-Erfolg sicher beherrschte (vgl. Foto) und Laurin Jeßnitzer Schlufter mit 3:0 bezwang, wuchs die Zuversicht auf einen Punktgewinn. Die 0:3-Niederlage von Henry Walde gegen Radtke in drei knappen Sätzen glich Teichmann mit einem 3:1-Erfolg im Spitzenspiel wieder aus. Als danach Schädlich seinen Angstgegner Köhler im 5. Satz mit 11:8 niederrang, führten die Altenburger schon 6:2 und benötigten nur noch 2 Siege aus den nächsten 6 Spielen zum Sieg. Leider unterlagen Jeßnitzer gegen Radtke 1:3 und Walde unglücklich mit 9:11 im 5. Satz, so dass es nur noch 6:4 stand. Nun musste Jeßnitzer gegen die Nr. 1 von Pößneck aufschlagen. Mit seinem konsequenten Angriffsspiel überrollte er Herpich mit 3:0 und sicherte schon das Unentschieden. Den I-Punkt setzte Teichmann, als er seinem Gegner beim 3:0-Erfolg insgesamt nur 8 kleine Punkte überließ und den 8:4-Sieg perfekt machte. Damit war die Revanche geglückt. Mit nunmehr 5:15 Punkten rückt Lok Altenburg auf den Nichtabstiegsplatz 7 der Tabelle hinter Großkochberg (6:12) und vor Nobitz (4:14) und Pößneck (4:16). Bis zum Klassenerhalt ist es aber noch ein weiter Weg. Punktverteilung: Teichmann 3,5; Schädlich 2.5; Jeßnitzer 2,0.      

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

Nachwuchs von Lok Altenburg mit Kantersieg in der Tischtennis-Kreisliga

Die Jugendmannschaft des SV Lokomotive Altenburg gewann völlig überraschend mit 10:0 gegen den SV Langenleuba-Niederhain. In eigener Halle besiegten Lara Kirstein und Julius Krawatzeck ihre Gegner jeweils mit 3:0. Bruno Apel konnte sich durch einen 17:15 Erfolg im zweiten Satz mit 3:1 gegen Tim Freier durchsetzen. An diesen konzentrierten Leistungen knüpften im Doppel auch Kirstein/Pfeifer gegen Wilkens/Rößger an und besiegten ihre Konkurrenten in vier Sätzen. Beflügelt durch die 4:0-Führung punkteten auch Krawatzeck gegen Rößger, Kirstein gegen Freier und Apel gegen Vogel, womit es bereits 7:0 stand. Das knappste und spannendste Spiel an diesem Tag führte Krawatzeck gegen Freier. Mit hohem Siegeswillen konnte ein 0:2 Rückstand gedreht, ein Matchball abgewehrt und Freier in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10 besiegt werden. Ohne Satzverlust setzten sich anschließend Apel gegen Rößger und Kirstein gegen Vogel durch und besiegelten den 10:0-Gesamterfolg. Für die Tischtennisspieler beider Mannschaften ist es die erste Wettkampfsaison, sodass vor allem das Sammeln von Erfahrungen im Mittelpunkt steht. Die Trainer Andreas Kunze, Heike Ebert (beide SV Langenleuba-Niederhain) und Oliver Gräfe (SV Lok Altenburg) tauschen sich deshalb gern über ihre Erfahrungen aus und unterstützen sich gegenseitig. Im Hinspiel trennten sich die beiden Mannschaften übrigens noch Unentschieden. Für die Leistungssteigerung der Skatstädter sind neben Oliver Gräfe, auch die Sportfreunde Laurin Jeßnitzer und Julius Kertscher, welche das Training mitgestalten, verantwortlich. Die Unterstützung der Spieler durch die Eltern macht sich ebenfalls positiv bemerkbar. Damit liegt Lok Altenburg in der Tabelle als Vierter hinter dem ASV Wintersdorf und vor dem SC Windischleuba (alle 5:7 Punkte).

                                                      Oliver Gräfe und Laurin Jeßnitzer, Altenburg 25.01.2019

 

Jugendmannschaft mit Teilerfolg trotz klarer Niederlage

Nach dem klaren Sieg vor zwei Wochen musste sich die Jugendmannschaft des SV Lok Altenburg nun gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SV Aufbau Altenburg beweisen. Die Altenburger mit Kirstein, Pfeifer und Krawatzeck traten mit dem Ziel, ein besseres Ergebnis als im Hinspiel (0:10) zu erzielen, in der Friesenhalle an. Durch eine gut angepasste Spielweise, kurze Aufschläge und die Unterstützung von 8 Zuschauern konnte der Plan in die Tat umgesetzt werden. So konnten im Rückspiel 114 Ballwechsel mehr gewonnen werden und die Satzgewinne auf 10 ausgebaut werden (im Hinspiel lediglich 4). Den Höhepunkt setzte dabei Lara Kirstein mit ihrem 3:1 Erfolg gegen Amelie Dietrich, welcher den Ehrenpunkt im Endergebnis sicherte. Krawatzeck und Pfeifer verloren jeweils ein Einzel knapp im fünften Satz, sonst wäre die Bilanz noch positiver ausgefallen. Trotz der Niederlage hat sich die Ausgangslage für die Jugendlichen des SV Lok verbessert, da ihre punktgleichen Konkurrenten (SC Windischleuba und ASV Wintersdorf) jeweils überraschende und knappe Niederlagen hinnehmen mussten. Somit kann der Tischtennisnachwuchs am 22.02.19, bei einem Sieg gegen den ASV Winterdorf, sich mindestens um einen Tabellenplatz verbessern.

L. J.

Großpunktspieltag für den SV Lok Altenburg

Am Samstag, den 23.02.2019, bestritt der SV Lok Altenburg gleichzeitig drei Heimspiele, sodass die räumlichen Kapazitäten vollständig ausgeschöpft wurden. Die erste Mannschaft stand dem Post SV Zeulenroda 2 gegenüber, der bisher eine makellose Bilanz vorweisen kann und somit die erste Bezirksliga dominiert. Im Doppel mussten sich Jeßnitzer und Walde im fünften Satz gegen Walther und Anders geschlagen geben. Teichmann konnte den 0:2 Rückstand mit einem souveränen 3:0 Sieg gegen Haas verkürzen. Schädlich lieferte sich einen langen ersten Satz gegen Giehler, den er 19:21 abgeben musste. Schließlich verlor er 0:3 genauso wie Walde gegen Walther. Jeßnitzer konnte in der ersten Einzelrunde noch einen Punkt gegen Anders erzielen. Der Zwischenstand von 2:4 konnte nicht verbessert werden, sodass der Post SV Zeulenroda mit 8:2 Punkten gewann.

In der dritten Bezirksliga trafen jeweils die zweiten Mannschaften des SV Lok Altenburgs und des TSV Nobitz aufeinander. Trotz großem Abstand zwischen den beiden Mannschaften in der Tabelle, waren die Einzelspiele sehr ausgeglichen. Die ersten acht Spiele gingen über die volle Länge und konnten erst im Entscheidungssatz beendet werden. Dabei ging der SV Lok 2 mit 6:2 Punkten in Führung. Winkler verlor daraufhin beide Einzel (gegen Götz mit 1:3 und Sportfreund Freund mit 0:3). Scharf entschied das Spiel gegen Rakete im Entscheidungssatz mit 11:7 für sich. Kricke unterlag seinem Gegner Götz, der somit den Rückstand auf 7:5 verkürzen konnte. Watzek gewann ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Rakete und sicherte der Mannschaft somit den Sieg.

Die vierte Mannschaft spielte gegen den TSV Lehndorf in der ersten Kreisklasse. In der ersten Einzelrunde wurde das untere Paarkreuz gefordert. Gräfe gewann gegen Hoppe 3:1 und Rust konnte sich gegen Stenzel durchsetzen, sodass ein Zwischenstand von 3:3 resultierte. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, welches sich bis zum Ende durchzog. Taubert und Ludwig konnten in ihren letzten Einzelspielen noch zwei Punkte sichern und somit einen 7:6 Vorsprung erspielen. Leider verlor Rust im letzten Spiel gegen Dobler 1:3, sodass ein Unentschieden resultierte.

H.W.

Punktspiel: SV Lok Altenburg - TSV Zeulenroda

 

Am Samstag, den 09.03.2019, traf der SV Lok Altenburg auf den ersatzgeschwächten TSV Zeulenroda. Die Sportfreunde Langer, H. und Voigt ersetzten die Stammspieler Golz und Feistel. Die Skatstädter konnten beide Doppel für sich entscheiden. In der ersten Einzelrunde gewann Teichmann gegen Bombach (3:1), Schädlich gegen Langer, T. (3:1) und Jeßnitzer gegen Voigt (3:0). Lediglich Walde musste sich im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben, wodurch sich ein solider Zwischenstand von 5:1 ergab. Die Führung konnte Teichmann mit einem Sieg gegen Langer, T. (3:0) weiter ausbauen. Schädlich verlor gegen Bombach 0:3 und Jeßnitzer musste sich ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben. Walde konnte sich gegen Voigt behaupten (3:1), sodass mit einem 7:3 Zwischenstand das Unentschieden bereits gesichert war. Jeßnitzer gelang es gegen Langer, H. nicht, den Sieg zu holen (0:3), sodass Teichmann gegen Langer, T. antreten musste. Dieses Spiel konnte Teichmann nach einem 0:1 Satzrückstand mit einem 3:1 für sich entscheiden. Mit diesen zwei wichtigen Punkten liegt der SV Lok in der Tabelle aktuell einen Punkt hinter dem TSV Nobitz und SV 1956 Großkochberg.

 

H. W.

Ein spannendes Punktspiel in der 1. Kreisklasse

 

Am Samstag, den 16.03.2019, fand das Tischtennis-Punktspiel in der 1. Kreisklasse zwischen der. vierten Mannschaft vom SV Lok Altenburg und der zweiten Mannschaft des FSV Lucka statt. Die Gäste spielten mit Oelsner, Mertes, Zetzsche und Günther. Wir stellten Taubert, Ludwig, Gräfe und Rust entgegen.

Gleich in den Doppeln legten wir einen guten 2:0-Start hin. Es folgten zwei Siege in den Einzeln durch Taubert und Gräfe. Nach dem erfreulichen Zwischenstand von 4:1 wollte uns nichts mehr so richtig gelingen. Lucka konnte diesen Rückstand schnell ausgleichen und ging mit 5:7 in Führung. Nun kamen noch zwei entscheidende Spiele. Ludwig siegte 3:0 gegen Zetzsche. Nun lag es an Rust, sein Spiel gegen Mertes zu gewinnen. Den ersten und zweiten Satz gewann er 11:8 bzw. 11:5. Den dritten musste er abgeben. Im vierten Satz gab es plötzlich eine Totenstille. Jürgen musste noch einmal alles geben und sicherte mit seinem 3:1-Sieg das Unentschieden für unsere Mannschaft.

Wir bedanken uns als Mannschaft für die großartige Unterstützung unserer Zuschauer für die bisherige Spielzeit und sicherlich auch noch in den restlichen Spielen der Saison 2018/19.

 

Oliver Gräfe/Hans Clemens

Wer mehr über den QTTR-Wert und dessen Berechnung erfahren will, kann sich auf dieser Website belesen:

https://www.tt-spin.de/ttr-rechner/

70. TT-Kreismeisterschaften der Allgemeinen Klasse

 

Loksportler wieder mal sehr erfolgreich

 

Aus unseren Verein gingen Tom Hofmann, Julius Kertscher, Laurin Jeßnitzer, Willy Kricke, Heinz Teichman, Ronald Kricke und Fabian Winkler an den Start.

Punkt 19.00 Uhr eröffnete der Kreiswart Manig die Meisterschaften und konnte gleich drei Besonderheiten nennen, es waren die 70.Meisterschaften nach dem 2.WK, zum ersten Mal fanden die Meisterschaften freitags statt und das TT-Urgestein, Willy Kricke, nahm zum 65. Mal in ununterbrochener Folge an Kreismeisterschaften teil, was möglicherweise auch bundesweit seinesgleichen sucht. Auch seine Titelsammlung, die 1957 begann, lässt sich mit 16 Einzelkreismeister, bei 23 Endspielteilnahmen und 20 Doppelkreismeister bei 28 Endspielteilnahmen, sehen. Willy Kricke ist für die jüngere Generation mit seiner Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft ein absolutes Vorbild. Er wurde daher mit einer Ehrenurkunde und einem Präsent durch den Kreiswart geehrt.

 

Danach gingen 18 Aktive in fünf 4-er bzw. 3-er Gruppen an die Tische. Platz 1 und 2 qualifizierte sich für die KO-Runde. Für die KO-Runde qualifizierten sich Wohlfahrt, Juraschek, Fehrle, Da., Alkatib (alle Aufbau Altenburg); Sonntag, Eggert (Medizin Altenburg); Teichmann, Jeßnitzer (Lok Altenburg), Schmid (SC Windischleuba ) und Keisler (SV Lehndorf. In den beiden Vorrundenspielen gewann Teichmann gegen Alkatib 3:0 und Eggert gegen Keisler 3:0. Im Viertelfinale schlug Wohlfahrt Sonntag 3:0, Schmid Teichmann 3:1, Jeßnitzer Juraschek 3:1 und Fehrle Eggert 3:0. Damit hatte Laurin den 3. Platz erreicht.

Im Halbfinale gewann in einem gutklassigen Spiel Wohlfahrt mit 3:1 gegen Schmid und Fehrle gegen Jeßnitzer mit 3:0 (10!; 6; 6). (was wäre wenn, der erste Satz von Laurin gewonnen würde?)

Damit standen sich die Oberliga-Spieler im Finale gegenüber. In einem gutklassigen Match, mit einigen spektakulären Bällen, gewann Patrick Wohlfahrt mit 4:1 gegen Daniel Fehrle und verteidigte damit seinen Titel aus dem Vorjahr.

Im Doppelwettbewerb gab es dann eine Faustdicke Überraschung. Im Viertelfinale schlug Wohlfahrt/Fehrle Kertscher/Hofmann (Lok Altenburg) 3:0. Eggert/Sonntag verloren gegen Teichmann/Jeßnitzer 1:3. Schmid/Hartl schlugen Kricke,R./Vu mit 3:0. Im Halbfinale schlugen Jeßnitzer/Teichmann die Oberligaspieler Wohlfahrt/Fehrle 3:2 (-7;8,5,-8,-8) durch ein taktisch kluges Spiel und einem, über sich hinaus wachsenden, Laurin Jeßnitzer.

Das andere Halbfinal gewannen  Schmid/Hartl 3:1 gegen Alkatib/Juraschek.

Das Finale war dann eine klare Sache für Teichmann/Jeßnitzer, die mit 3:0 (9,9,8) gegen Schmid/Hartl gewannen.

Alles in allem viele gutklassige Spiele. Das Turnierende war 0.30 Uhr.

 

Die Ergebnisse:

Einzel:                       1. Patrick Wohlfahrt                         Aufbau Altenburg

                                   2. Daniel Fehrle                              Aufbau Altenburg

                                   3. Laurin Jeßnitzer                       Lokomotive Altenburg

                                       Clemens Schmid                        SC Windischleuba

Doppel:                     1. Jeßnitzer/Teichmann                Lokomotive Altenburg

                                  2. Schmid/Hartl                                SC Windischleuba

                                  3. Alkatib/Juraschek/Juraschek        Aufbau Altenburg

                                      Wohlfahrt/Fehrle                           Aufbau Altenburg

 

 

Gerd Manig

Großer Punktspieltag bei Lok Altenburg

Am 27.10.2018 (14 Uhr) stehen gleich drei sportliche Ereignisse in der Walter-Pesek Halle (Altenburg Nord) an. Die 1. Mannschaft, die durch den Aufstieg in die 1. Bezirksliga nun höherklassig spielt, bestreitet ihr erstes Heimspiel gegen den VfB Schleiz. In den ersten beiden Spielen konnten keine Punkte erzielt werden. Es wurden einige Spiele und Sätze sehr knapp abgegeben, sodass die recht eindeutigen Spielergebnisse von 0:8 gegen Post SV Zeulenroda II und 2:8 gegen USV Jena II zustande kamen. Nun liegt der Heimvorteil bei Lok Altenburg. Die 2. Mannschaft steht in der 3. Bezirksliga dem Absteiger ASV Winterdorf gegenüber, der aktuell noch kein Spiel verloren hat. Außerdem kämpft die 4. Mannschaft gegen den Tabellenführer Nobitz III. in der 1. Kreisklasse um Punkte gegen den Abstieg. Es werden spannende und umkämpfte Spiele erwartet. Die Abteilung des SV Lokomotive Altenburg braucht und hofft deshalb auf die Unterstützung einiger Zuschauer.

L.J., 16.10.2018

Ostthüringer Meisterschaften der Senioren            in Bad Blankenburg

Die Tischtennisspieler vom Altenburger Land waren erfolgreich wie lange nicht.

Ausrichter der diesjährigen Ostthüringer Meisterschaften der Senioren war der TSV Bad Blankenburg. Mit ca. 70 Teilnehmern war  das Turnier sehr gut besetzt.

Das Altenburger Land  ging mit 8 Sportlern an den Start. Für Lok Altenburg waren Gerd Manig und Heinz Teichmann, der TSV Nobitz  spielte mit Dominik Meisel, Thomas Scheibe und Silvio Schmidt und die Schmöllner Farben wurden durch Jörg Donath vom SV Schmölln 1913 e.V. , Frank Burkhardt und Thomas Winkler  von der TTSG Schmölln/Thonhausen vertreten.

 

Es begann mit den Doppelspielen in der jeweiligen Altersklasse.

In der Altersklasse 40  wurde in zwei Gruppen gespielt. Meisel/Dietel und Scheibe/Schmidt gewannen jeweils ihre Gruppe. Scheibe/ Schmidt verloren im KO-System dann 3:0 gegen Winkler/Siebenhaar und Meisel/Dietel gewannen ihr Halbfinal 3:0 Im  Endspiel gewannen  Meisel/Dietl gegen Winkler (TTSG) /Siebenhaar mit 3:1.

In der Alterklasse 60/65 spielte man auch in zwei Gruppen. Das Endspiel erreichten Pinks/Teichmann gegen Otto/Pohl. Otto/Pohl gewannen  mit 3:2 und holten sich damit den Titel .

In der Altersklasse Herren Doppel 70 kam es zu einen guten Endspiel. Donath/Manig zeigten ihre beste Leistung und bezwangen Schart/Schau nach 0:2 Rückstand noch mit 3:2 und wurden verdient neuer Ostthüringenmeister.

 

Die Einzelspiele sind immer etwas Besonderes, wo jeder verbissen um jeden Ball kämpft.

Im Herreneinzel AK 40 war wohl Dominik Meisel der Geheimfavorit.

Gegen Michael Seiler musste er zwar alle Register ziehen um Ostthüringenmeister  mit 3:1 zu werden. In der AK belegte Thomas Scheibe den 6. Und Silvio Schmidt den 7. Platz.

In der Altersklasse 50 ging es neben den Meistertitel auch um den Pokal des Bürgermeisters der Stadt Bad Blankenburg.

Zum ersten Mal in dieser Klasse startet Thomas Winkler von der TTSG Schmölln/Thonhausen. Thomas Winkler kam, sah und siegte.

Gespielt wurde in zwei Gruppen, wo er Erster in seiner Gruppe wurde. Dann ging es im KO- System weiter. Ein Sieg im Halbfinale (3:1) und er war im Endspiel. Dort lauerte der Thüringenligaspieler Wagner von Schott Jena. Ein klares 3:0 brachte für ihn den Titel und den Ehrenpokal des Bürgermeisters.

In der Altersklasse 65 spielten Burkhardt und Teichmann. Beide wurden in den Gruppen ihrer Favoritenrolle gerecht und wurden Gruppensieger.

Im KO-System gewannen Beide das Halbfinale. Im Finale besieget Frank Burkhardt Heinz Teichmann sehr sicher mit 3:0 und verteidigte damit seinen Titel erfolgreich

Spannend ging es auch in der Altersklasse 70 zu.

Jörg Donath welcher Schart nach einen 2:0 Rückstand noch schlagen konnte, hatte die glücklichere Hand gegen  Manig  und wurde zum ersten mal Ostthüringenmeister. Gerd Manig erspielte sich einen sicheren zweiten Platz weil er gegen Schart klar mit 3:0 gewann.

 

Im Fazit kann man sagen ein starkes Altenburger Land.

Ostthüringer Meister im Einzel wurden Dominik Meisel, Thomas Winkler Frank Burkhardt und Jörg Donath.

Vizemeister wurden Heinz Teichmann und Gerd Manig.

Im Doppel wurde Ostthüringer Meister Meisel/Dietl und Donath/Manig.

Vizemeister wurde Winkler/Siebenhaar und Teichmann/Pinks. Einen 3.Platz belegten Schmidt/Scheibe im Doppel AK 40.

Für die Thüringer Meisterschaften qualifizierten sich Dominik Meisel, TSV 1876 Nobitz; Thomas Winkler und Frank Burkhardt, TTSG Schmölln/Thonh., Jörg Donath SV Schmölln 1913, sowie Heinz Teichmann und Gerd Manig, Lok Altenburg.

Die Spielbedingungen in der Landessportschule Bad Blankenburg, sowie die Versorgung waren gut organisiert.

Die Turnierleitung war wohl etwas überfordert!

 

Manig 10.12.2018

 

Vereinsübergreifendes Training

 

Ihr habt Lust und Zeit euch in den Winterferien sportlich zu betätigen? Dann bietet euch der SV Lokomotive Altenburg die optimale Freizeitgestaltung. Kommt einfach mit euren Freunden, Sport- und Mannschaftskameraden zu den offenen Trainingstagen und trainiert mit uns zusammen.

 

Das Wichtigste in Kürze:

 

Wann?                 12.02.2019 und 15.02.2019 (jeweils 16 Uhr – 19 Uhr)

 

Wer?                   Tischtennisspieler und – interessierten im Alter von 8 – 17 Jahren.

 

Wo?                     Walter–Pesek–Halle, S.- Flack- Straße, 04600 Altenburg

 

Teilnahmegebühr:  Kostenlose Teilnahme

 

Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

 

Anmeldung: bis 05.02.2019 an: oliver.graefe@googlemail.com; Tel. 015201452593

 

Ablauf:        Trainingsbeginn ist 16 Uhr. Nach einer Erwärmung findet die erste

Trainingseinheit bis ca. 17:30 Uhr statt.

Die zweite Trainingseinheit geht bis 19:00 Uhr.

 Ihr müsst nur Sportbekleidung und gute Laune mitbringen.

Falls ihr noch keinen Tischtennisschläger besitzt, wird dieser

zu Verfügung gestellt.

 

 

 

Trainer und Betreuer

 

Oliver Gräfe

SV Lokomotive Altenburg e.V.

C – Lizenz

 

Ich hoffe, dass dein Interesse geweckt wurde und wir dich in den Ferien in unsere Halle begrüßen können. Bei Fragen oder Problemen könnt ihr uns gerne kontaktieren. Unsere Kontaktdaten und weitere Vereinsinformationen findet ihr auf unserer Website:

http://www.tischtennis-altenburg.de

 

                                                                               Henry Walde

                                                                Abteilungsleiter Tischtennis

                                                                 SV Lokomotive Altenburg

Thüringer LM der Senioren

 

Die LM fanden am 02.02.19 und 03.02.19 in Bad Blankenburg statt.

Das Altenburger Land erkämpfte zwei LM-Titel im Einzel und ein LM-Titel im Doppel. Dazu kam noch ein 2.Platz und zwei 3.Plätze.

Heinz Teichmann (AK 65) und Gerd Manig (AK 70) hatten sich vom SV Lok Altenburg für die LM qualifiziert. Außerdem spielten Frank Burkhardt (AK 65-TTSG Schmölln/Thonh.), Jörg Donath (SV Schmölln 1913) am 02.02.19 und in der AK 40 Dominik Meisel und Silvio Schmidt vom TSV 1876 Nobitz, sowie Thomas Winkler (AK 50) von der TTSG am 03.02.19 in Bad Blankenburg mit.

Tolle Leistungen erzielten dabei Dominik Meisel und Thomas Winkler, die sich den Meistertitel in ihrer Altersklasse erkämpften. Meisel und Schmidt schafften überraschend auch im Doppel den ersten Platz. Winkler erreichte mit seinem Partner im Doppel Platz 3. Die „Jugend“ schaffte damit ein tolles Ergebnis.

In der AK 65 konnte Burkhardt noch nicht volle Leistung abrufen, wurde in der Gruppe nur 3. und erreichte als Ostthüringer Meister nicht die Endrunde.

Heinz Teichmann sicherte sich erwartungsgemäß Platz 1 in der Gruppe und musste sich dann im Endspiel Eidam (Hydro Nordhausen) mit 3:1 (9;12;-7;8) geschlagen geben. Damit erreichte er Platz 2 und die Qualifikation zur Mitteldeutschen Meisterschaft.

Im Doppel spielten Burkhard/Teichmann etwas ängstlich, nachdem sie bereits 2:0 führten und verloren noch im fünften Satz, was demnach nur Platz 3 bedeutete.

In der AK 70 konnte Gerd Manig wieder einmal nicht über seinen Schatten springen. Im Schlüsselspiel gegen Piske lag er 2:0 zurück, aber konnte zum 2:2 ausgleichen. Im fünften Satz spielten die Nerven erst nach einem 0:7 Rückstand wieder mit. Zu mehr, als zu einem 8:11, reichte es jedoch nicht und damit nur zum 3.Platz in der Gruppe.

Auch im Doppel konnten Donat/Manig nicht glänzen, obwohl es nach dem 1:1 zwischenzeitlich gut aussah. Eine 22:20 Niederlage im 3.Satz wurde jedoch nicht verkraftet.

 

Manig 05.02.19

Gymnasiasten testen ihre Tischtennisfähigkeiten

Am 02.02.19 fand am Lerchenberggymnasium der Tag der offenen Tür statt. Neben kreativen und vielfältigen Angeboten gab es außerdem die Möglichkeit ein paar Ballwechsel in der Schulturnhalle zu absolvieren. Die Vertretung der Abteilung Tischtennis des SV Lok Altenburg und die Betreuung der Schüler übernahmen die Trainer Oliver Gräfe und Laurin Jeßnitzer. Neben konzentrierten und begeisterten Kindern wagten sich auch einige Eltern an die Platten und zeigten ihr Können. Das Interesse und die Nachfrage waren hoch, so dass einige Informationsflyer mit den Trainingszeiten ausgehändigt werden konnten. Positiv erwähnenswert ist außerdem die Organisation der Schule, so dass es zu einem reibungsfreien Ablauf kam.

 

L. J.

Lok Altenburg erreicht die Endrunde im Bezirkspokal

 

Am Sonntag um 9 Uhr wollten ursprünglich der SV Lok Altenburg, TSV Lehndorf, SV Münchenbernsdorf und TSV Zeulenroda, den Startplatz für die nächste Runde ausspielen. Nach den Absagen von Zeulenroda und Lehndorf standen sich somit direkt Altenburg und Münchenbernsdorf im Entscheidungsduell gegenüber. Für Lok Altenburg spielten Teichmann, Winkler und Jeßnitzer. Gestartet wurde mit den ersten drei Einzeln. Teichmann und Jeßnitzer konnten ihre umkämpften Partien jeweils für sich entscheiden, während Winkler in einem, von großartigen Ballwechseln geprägten Spiel, knapp im fünften Satz gegen Beierlein verlor. Das anschließende Doppel bestritten Teichmann und Jeßnitzer. Nach einer 2:0 Satzführung der Altenburger fanden Kubek und Kaufmann besser ins Spiel. Am Ende behielten die Skatstädter die Nerven und gewannen mit 3:1. So war nur noch ein Einzelsieg aus drei Partien für den Gesamtsieg nötig. Dabei war der Sieg von Teichmann gegen Beierlein enorm wichtig, da in den Parallelspielen Winkler gegen Kubek unterlag und Jeßnitzer in 1:2 Rückstand war. Somit hieß es am Ende 4:1, auch wenn das Ergebnis etwas deutlicher ausfiel als es war. Auch die Fans (Danke für die Unterstützung!) der Heimmannschaft waren letztendlich etwas enttäuscht, dass nicht mehr Spiele bestritten werden konnten.

 

L. J.

Schüler und Jugendliche nutzten Ferienzeit um ihre Tischtennisfähigkeiten zu verbessern

 

Am 12 und 15.02.2019 fand in der Altenburger Walter-Pesek Halle ein vereinsübergreifendes Tischtennistraining für Nachwuchsspielern statt. Dieses Angebot nutzten mit Aufbau Altenburg, Lok Altenburg, Langenleuba-Niederhain und Lehndorf gleich vier Vereine. Die zwei Trainingstage wurden vom lizensierten Lok-Jugendtrainer Oliver Gräfe organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er von Alexander Lau (Aufbau Altenburg), Andreas Kunze (SV Langenleuba-Niederhain), Laurin Jeßnitzer (Lok Altenburg) und den Sportfreunden Kertscher und Vogel. An der Veranstaltung nahmen am Dienstag 18 und am Freitag 16 motivierte Jungen und Mädchen teil. Das jeweils dreistündige Training war in mehrere Teilabschnitte gegliedert. Nach einer spielerischen Aufwärmphase wurden die Grundlagen und Techniken des Tischtennisspiels gefestigt. Anschließend wurden die Jungen und Mädchen in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt, um an ihren Fähigkeiten anzuknüpfen. Danach durften die Teilnehmer ihre Fertigkeiten auch unter ganz speziellen Bedingungen testen. Zum Schluss wurden noch ein paar Kraft- und Dehnübungen durchgeführt. Beide Trainingstage kamen bei den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Betreuern sehr gut an. Eine Wiederholung, vielleicht noch mit ein paar mehr teilnehmenden Vereinen, ist in den nächsten Ferien sicherlich möglich.                                                                                                                                 L.J.

Saison 2017/18

Landesmeisterschaften der Senioren am 28./29.01.17

in Harpersdorf

 

 

Aus unserem Verein nahmen Willy Kricke, Gerd Manig und Heinz Teichmann, nach Qualifikation über die BEM, an der Landesmeisterschaft mit guten Ergebnissen teil. Das Ziel war, die Qualifikation zur Mitteldeutschen Meisterschaft (Region 8) zu schaffen.

Willy Kricke AK 80 musste nach 2:0 Führung seinem Gegner am Ende zum 3:2 Sieg gratulieren. Damit belegt er den zweiten Platz in seiner Altersklasse. Im Doppel erreichte er mit seinem Partner den 1.Platz.

In der AK 65 konnte Gerd Manig im Einzel keine Bäume ausreisen und wurde nur Vierter in der Gruppe. Im Doppel schaffte er mit Burkhardt (TTSG Schmölln-Thonh.) einen hervorragenden 3.Platz.

Heinz Teichmann AK 60 erwischte einen schlechten Tag und konnte nur Platz 5 im Einzel erreichen. Im Doppel gelang ihm dann mit seinem Partner der Sieg und damit Platz 1.

Willy Kricke und Heinz Teichmann werden unseren Verein und damit den Kreis zu den Mitteldeutschen vertreten und hoffentlich die Qualifikation zur DM schaffen.

KTTV Altenburg im Thüringer Tischtennisverband

DPM-TT-Kreisausscheid

 

Am vergangenen Wochenende fand der 17. Kreisausscheid für unterklassige TT-Mannschaften der Herren statt. Leider wieder mit einer sehr mangelhaften Teilnahme und absagen in letzter Minute. TSV Lehndorf (Titelverteidiger); TSV 90 Treben und Lokomotive Altenburg kämpften dann um den Pokal und die Qualifikation Ostthüringen. Es gab spannende Einzelkämpfe und doch am Ende klare Mannschaftsergebnisse. Im spannenden Finalkampf zwischen Lehndorf und Lok Altenburg konnte Lok Altenburg mit 4:1 gewinnen und musste nur das Doppel abgeben. Lok Altenburg, mit W.-D. Ludwig; Manuel Taubert; Jürgen Rust und Oliver Gräfe, ist damit zum ersten Mal Wanderpokal- Gewinner und wird nun Altenburg in Ostthüringen vertreten.

 

 

Gerd Manig

-Kreiswart-

Kurzüberblick Mannschaftsergebnisse im Spieljahr 2016/2017

1. Mannschaft: 2. BL 4. Platz

2. Mannschaft: 3. BL 9. Platz (Abstieg in die Kreisliga)

3. Mannschaft: 2. KK 1. Platz (Aufstieg in die 1. KK)

4. Mannschaft: 2. KK 8. Platz

Altenburger TT-Asse schnupperten Olympialuft in der Pesek-Halle

 

Paralympics-Bronze-Medaillengewinner von Rio 2016  in Altenburg Krisztian Gardos zu Gast bei Lok-Spielern

Altenburg. Der Besuch eines Olympiateilnehmers und dazu noch eines Medaillengewinners der Spiele von Rio de Janeiro 2016 ist nicht alltäglich für die Skatstadt Altenburg.

 

Tischtennis-Ass Krisztian Gardos kam für einige Tage ins Ostthüringische, zum einen, um einen Familienbesuch abzustatten, zum anderen die Gelegenheit zu nutzen, sich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten. Ein „Draht“ zu den TT-Assen des SV Lok Altenburg war schnell hergestellt, ein Termin einer Trainingseinheit in der Walter-Pesek-Halle ebenso schnell abgesprochen.

 

Der gebürtige Ungar Krisztian Gardos startete für die österreichische Olympiamannschaft bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro und gewann Tischtennis-Bronze im Einzel. Der 42-Jährige, der im Halbfinale gegen den London 2012-Sieger und Weltmeister Patryk Chojnowski noch das Nachsehen hatte, setzte sich im Spiel um Platz drei gegen den Chinesen Lian Hao durch und feierte den bis dahin größten Erfolg seiner Laufbahn als Behindertensportler.

 

Lok-Abteilungsleiter Henry Walde, Vize- und Seniorenmeister Heinz Teichmann, die Vorstandsmitglieder Gerd Manig, Tino Schädlich, Jürgen Knorr und all die Aktiven, ließen es sich nicht nehmen, Tipps und Tricks eines erfolgreichen Olympioniken abzugucken und sogleich zu versuchen, diese umzusetzen.

 

„Als Krisztian uns anrief waren wir sofort hellauf begeistert und vereinbarten eine Trainingssitzung, einfach Wahnsinn, was der so draufhat. Krisztian hatte sogar seine Medaille mitgebracht“, freute es Heinz Teichmann.

 

Rechtshänder Krisztian Gardos, vielfacher WM- und EM-Starter, entstammt einer Tischtennisfamilie, die in Tirol zu Hause ist. Bei einem Verein in Innsbruck jagt er den Zelluloidball übers Netz, brachte nach Altenburg auch Benjamin und Jasmin mit (beide U 11). Beide Kids spielen erfolgreich in ihrer Altersklasse in Tirol.

 

„Meine unmittelbare Vorbereitung geht in Richtung EM im September in Slowenien, davor bestreite ich einige Turniere, wie beispielsweise in Kürze in Bayreuth“, sagt der sympathische Österreicher, dem auch die Skatstadt recht gut gefällt.

 

Wolfgang Wukasch

 

Quelle

 

 

Internationaler Tischtennis-Wettkampf gegen Prag

 

Seit 1977 besteht die Tischtennis-Sportfreundschaft zwischen Lokomotive Altenburg und Prag-Bechovice. Nach rund 20 Wettkämpfen in Prag und Altenburg, die alle von den Pragern gewonnen wurden, zog mit der Wiedervereinigung und den Veränderungen in der CSSR (Tschechien und die Slowakei trennten sich) auf der Wettkampfebene eine Pause ein. Ladislav Sejpka von Prag und Gerd Manig hielten aber weiterhin Verbindung, trafen sich bei internationalen Meisterschaften und waren auch die Initiatoren aus Anlass der 40-jährigen Sportfreundschaft erneut einen Wettkampf zu organisieren. Am vergangenen Wochenende war es nun soweit. Die Auswahl von Lok Altenburg empfing die Sportfreunde aus Prag-Bechovice. Bereits am Freitag konnten sich die Prager von den positiven Veränderungen in unserem Stadtbild überzeugen und genossen eine Bootsfahrt auf dem großen Teich. Am Sonnabendvormittag spielten die 4-er Mannschaften gegeneinander. Krankheitsbedingt konnten die Prager leider nicht in stärkster Besetzung antreten und spielten mit Sejpka, Brucek, Bruckova und Dr. Sonsky. Lok spielte mit Teichmann, Schädlich, W. Kricke und  Manig. Auf Grund von Verletzung von Manig wurde noch Walde eingesetzt. Es kam zu vielen schönen Ballwechseln, wobei Teichmann mit Ballonabwehr spektakuläre Bälle spielte.

Am Ende mussten Kricke zwei und Manig ein Spiel abgeben, sodass der Endstand mit 15:3 klar für Lok ausfiel. Damit wurden die Prager erstmalig geschlagen.

Nach Thüringer Rostbratwurst und Altenburger Bier wurde gemeinsam das Altenburger Schloss, vor allem die Skatkartenausstellung besichtigt. Vom Ambiente und der Ausstellung waren unsere tschechischen Freunde beeindruckt.

Der Abend wurde dann gemeinsam in der „Poschi“, die Ladislav Sejpka schon aus früheren Zeiten kannte, verbracht. Dabei kam es zu angeregten Gesprächen auf Englisch, Deutsch und Tschechisch. Ein gelungener Abschluss einer hoffentlich wiederbelebten Sportfreundschaft.

 

Gerd Manig

 

Hier einige Impressionen:

Deutschlandpokal 60 der Senioren in Mölln

 

Geschrieben von: hy  |  Samstag, den 14. Oktober 2017 um 10:07 Uhr

 

Beim diesjährigen Deutschlandpokalwettbewerb der Senioren 60 in Mölln ist der TTTV wieder mit je einem Damen und Herrenteam vertreten. Im Feld der jeweils 12 Mannschaften gehen für den TTTV folgende Spieler an die Tische:

Deutschlandpokal Ü 60

 

Damen: Petra Drechsler (TTZ SPONETA Erfurt), Gabi Sachse, Barbara Wenig (beide TSV Leimbach)
Herren: Udo Eidam (Hydro Nordhausen), Thomas Storch (TTV 48 Schmalkalden), Heinz Teichmann (Lok Altenburg), Volker Thiel (Gothaer SV).

 

Im ersten Spiel der Vorrundengruppe mussten die Thüringer Seniorinnen gegen die Pfalz antreten. Trotz guter spielerischer Ansätze hatte man am Ende keine Chance. Lediglich im Doppel, dass Drechsler/Sachse spielten, bestand die Chance auf einem Punkt. Nach 2:1-Führung und guten Chancen im vierten Satz, verlor das Doppel mit 2:3 und damit das Team das Auftaktmatch mit 0:4. Auch im zweiten Spiel der Vorrunde gab es wiederum eine 0:4-Niederlage, die aber über den Spielverlauf hinwegtäuscht. In allen drei Einzeln hatten die Seniorinnen ihre Möglichkeiten. Petra Drechsler verlor nach 1:0-Führung noch mit 1:3 und Gabi Sachse führte in jedem Satz und ging dann jeweils mit 9:11 vom Tisch. Auch im Doppel führten Drechsler/Sachse 1:0 und 10:8 konnten die beiden Satzbälle nicht verwandeln, verloren den Satz 10:12 und das Doppel 1:3.

Die Senioren starten stark in die Partie gegen Hessen. Udo Eidam und Thomas Storch gewannen ihre Spiele, Heinz Teichmann verlor, so dass das Doppel schon eine Vorentscheidung bringen konnte. Doch so wie in vielen Ballwechseln bei den Damen, die oft Netz und Kante gegen sich hatte, traf es die Senioren noch schlimmer: Im ersten Satz des Doppels verletzte sich Heinz Teichmann am Oberschenkel und musste mit Thomas Storch das Doppel und auch sein anschließendes Einzel kampflos aufgeben, so dass die Hessen 3:2 in Führung gingen. Thomas Storch schaffte mit einer starken Leistung Hessens Nr.1 Schlicht mit 3:1 zu bezwingen. So ging es ins letzte entscheidende Match. Udo Eidam hatte es damit in der Hand, Thüringens ersten Sieg einzufahren. Bei einer 2:1-Führung vergab er in der Verlängerung drei Matchbälle und musste in den Entscheidungssatz. Beim 5:2-Seitenwechsel und anschließender 7:5-Führung schien der Nordhäuser auf der Siegerstraße. Doch dann gingen seine gefürchteten Schüsse nicht mehr auf den Tisch und er verlor das Spiel mit 8:11 und Thüringen damit das Match. Im abschließenden Gruppenspiel hatte man dann erwartungsgemäß gegen Hamburg keine Chance und verlor klar mit 0:4. Damit spielen beide Teams um die Plätze 9 bis 12. Die Seniorinnen treffen dort auf Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Hessen. Die Senioren treffen auf den WTTV, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.

In den ersten beiden Spielen der Platzierungsrunde gab es leider auch keine Erfolge für die beiden Thüringer Teams zu verzeichnen. Die Seniorinnen boten eine desolate Leistung und unterlagen trotz teilweise hoher Satzführungen am Ende klar mit 0:4 gegen Mecklenburg-Vorpommern. Die Herren hatten dagegen durchaus eine Chance gegen den WTTV. Das 4:1 spiegelt aber nicht den wahren Spielverlauf wieder. Insbesondere die knappe 2:3-Niederlage von Thomas Storch gegen Becker schmerzte umso mehr, da am Nachbartisch bereits Udo Eidam sein Spiel gewonnen hatte, dass dann aber nicht mehr zählte.

Im zweiten Platzierungsspiel konnten die Seniorinnen immerhin den ersten Punktgewinn verzeichnen. Petra Drechsler überzeugte diesmal und brachte Thüringen zumindest mit 1:0 in Führung. Auch danach war wieder mehr drin. Jeweils sehr knappe Satzergebnisse reichten am Ende aber nicht, um die 1:4-Niederlage abzuwenden. Die Senioren machten es sehr spannend gegen Mecklenburg-Vorpommern. Nach den ersten drei Einzeln lag man mit 1:2 im Rückstand konnte aber mit dem Doppelsieg ausgleichen. Danach gewann Udo Eidam souverän 3:0, während Thomas Storch eine 1:3-Niederlage einstecken mußte. Damit hing es an Volker Thiel mit seinem Spiel für den ersten Sieg zu sorgen. Leider verlor der Gothaer sein Spiel mit 1:3 und damit Thüringen mit 3:4.

Im letzten Spiel trafen die Seniorinnen auf Hessen. Und auch hier spiegelte sich der Verlauf des ganzen Wochenendes wieder, durchaus gute Ansätze, aber man scheiterte immer wieder an sich selbst. So hatte Petra Drechsler nach ihrem Sieg im ersten Spiel auch im zweiten Match, die Chance zu gewinnen, aber viele leichte Fehler verhinderten ein besseres Ergebnis, so dass am Ende die fünfte Niederlage (1:4) im fünften Spiel stand und damit nur Platz zwölf.
Die Senioren dagegen feierten ihren ersten Sieg. Im Spiel gegen Sachsen-Anhalt gab vor allem die Doppelumstellung (diesmal spielte Volker Thiel mit Thomas Storch) den Ausschlag. Nach zwei Siegen durch Eidam und Storch, bei der Niederlage von Thiel gewann das neuformierte Doppel mit 3:1 und legte damit den Grundstein für den 4:1-Sieg den Thomas Storch dann perfekt machte. Somit blieb am Ende Platz elf für die Thüringer Senioren.

Das Fazit fällt differenziert aus. Während die Seniorinnen weit von ihrer spielerischen Normalform entfernt waren und vor allem mentale Probleme offenbarten, hatten die Senioren einfach Pech. Ohne die Verletzung von Heinz Teichmann hätte man das erste Gruppenspiel gegen Hessen (zwei kampflose Spiele bei der 3:4-Niederlage) sicherlich gewonnen und wäre damit in die Runde der besten Acht gekommen und es hätte damit zu eine besseren Platzierung gereicht. Schade…
Auf diesem Weg gute Besserung an Heinz Teichmann!

http://www.tttv.info/

Lok Altenburg nimmt den zweiten Tabellenplatz ein!

(Quelle: http://tttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/groupPage?championship=Ostth%C3%BCringen+17%2F18&group=310223)

Die Tischtennisspieler des SV Lok Altenburg konnte sich am Samstag gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Weißenborn, überraschend deutlich, mit 8:1 durchsetzten.

Am Sonntag mussten beide Mannschaften nochmal an die Platte. Durch ein Unentschieden des Weißenborner SV in Wintersdorf und einem klaren 8:0 Erfolg des SV Lok gegen Münchenbernsdorf II , nimmt Altenburg trotz eines Spieles weniger den zweiten Tabellenplatz ein. Das nächste Punktspiel findet am 17.02. gegen Rüdersdorf II statt. Es ist ein Heimspiel und beginnt 14 Uhr.

Kreisschiedsrichter des SV Lok mit Oberschiedsrichter-Debüt

 

Gerade von einer Operation aus dem Krankenhaus zurück, wollte sich unser Sportfreund Hans Clemens am 18. November 2017 das Punktspiel der Oberliga Mitte zwischen Gastgeber SV Aufbau Altenburg und dem TSV Elektronik Gornsdorf ansehen. Bei seinem Eintreffen in der Friesenhalle kurz vor Spielbeginn herrschte große Aufregung, weil der angesetzte Oberschiedsrichter (OSR) nicht erschienen war und eine Ersatzlösung gesucht wurde. Sportfreund Clemens wurde von Daniel Fehrle vom SV Aufbau gefragt, ob er die Leitung des Spiels als OSR übernehmen würde. Hans, der seit Jahren im Besitz der Kreisschiedsrichter-Lizenz ist und über Erfahrung als Schiedsrichter bei Deutschen Pokal- und Mannschaftsmeisterschaften im Schüler- und Jugendbereich verfügt, ließ sich nicht lange bitten und willigte ein. Er brachte die Partie, die hart umkämpft war und unentschieden endete, problemlos über die Bühne und durfte sich über sein unerwartetes Debüt als Oberschiedsrichter als weiteren Schritt auf seiner Schiedsrichter-Karriereleiter freuen. [HC]

Thüringer Seniorenmeisterschaften 2018

in Altenburg

 

Kurzfristig hatte sich unser Verein als Ausrichter für die Seniorenlandesmeisterschaften am 27. und 28.01.18 bereit erklärt, nachdem Waltersdorf kurzfristig absagen mußte.

 

Die Meisterschaften standen unter der Schirmherrschaft unserer Landrätin M. Sojka.

Zur Eröffnung war, in Vertretung, der Vizelandrat Melzer anwesend, der die Grußworte überbrachte und damit der Meisterschaft auch einen würdigen Rahmen gab.

 

Der Kreis Altenburg ging mit insgesamt 6 Startern in die Wettkämpfe, wobei Thomas Watzek in der AK 50, Heinz Teichmann in der AK 65 und Willy Kricke und Dietmar Brandl in der AK 80 mit guten Aussichten für unseren Verein an den Start gingen. Außerdem spielten Frank Burkhardt, TTSG Schmölln/Thnh., in der AK 65 und Jörg Donath, Motor Schmölln, in der AK 70.

Insgesamt kämpften 110 Männer und Frauen um die Fahrkarten zur Mitteldeutschen Meisterschaft in 18 Wettbewerben (Einzel und Doppel) an 12 Tischen in rund 17 Stunden.

 

In der AK 80 gewannen sowohl Dietmar Brandl als auch Willy Kricke ihre Gruppen klar und zogen in die Finalrunde. Willy gewann dabei gegen seinen Angstgegner Karasek klar 3:0.

In der Finalrunde bekam Brandl ein Freilos und Kricke mußte sich mit Wolter (Eintracht Erfurt) auseinandersetzen der klar 3:0 gewann. Um den Einzug ins Finale mußte dann Brandl gegen Wolter spielen. Leider mußte er auch die Stärke anerkennen und verlor 3:1. Er belegte damit Platz 3, konnte sich aber damit nicht qualifizieren.

Im Doppel spielte Willy Kricke mit Karasek. Hier bestimmten sie das Geschehen und wurden Landesmeister.

 

In der AK 65 spielte Heinz Teichmann zum ersten Mal und hatte bereits in der Gruppe nicht seinen Glückstag. Nur eine 3-er Gruppe und dann eine 3:1(5; -10;-10;-8;) Niederlage gegen Kasten (Erfurt). Als Gruppenzweiter qualifizierte er sich zwar für die Endrunde, verlor aber dadurch seinen Setzplatz.

In der Finalrunde bekam er es dadurch mit den an Nr.2 gesetzten Winter (Hydro Ndh.) zu tun. Nach 0:2 Rückstand konnte er relativ klar ausgleichen um dann aber etwas unglücklich den 5.Satz mit 11:9 zu verlieren.

In der gleichen AK spielte Frank Burkhardt, der sehr Souverän Landesmeister wurde und damit seinen Sieg aus dem vergangenen Jahr wiederholte. Er schlug im Finale Winter 3:1 (3;9;-11;6).

Beide spielten zusammen im Doppel. Das erste gemeinsame Spiel gegen Große/Borken (TZZ Sponeta) war etwas holprig und konnte nach großen Kampf mit 3:2 (6,-7,9,8,6) gewonnen werden. Das Finale konnten Burkhardt/Teichmann dann klar gewinnen und wurden verdient Landesmeister.

 

Am Sonntag spielte dann Thomas Watzek in der AK 50. Er hatte keinen guten Tag. Er konnte kein Gruppenspiel gewinnen und auch mit seinem Doppelpartner Gnaß (Blankenhain) gelang kein siegreiches Spiel.

Kommentar vom Seniorenwart Arnd Heymann:

Altenburg war nach 2013 und 2016 zum dritten Mal Gatsgeber der Senioren-Landesmeisterschaften. In der Walter-Pesek-Halle im Altenburger Norden schaffte die Crew vom SV Lokomotive Altenburg um Gerd Manig und Heinz Teichmann wieder optimale Rahmenbedingungen für die Seniorinnen und Senioren. Am ersten Tag gingen die Senioren der AK 60 - 80 an die Tische. In den insgesamt 142 Spielen boten die Senioren teilweise sehenswerte Tischtenniskost und es gab dabei auch einige Überraschungen.

 

Manig

Tischtennis-Wintercamp 2018

 

In der Woche vom 5. bis 9. Februar 2018 veranstaltete die Abteilung Tischtennis des SV Lokomotive Altenburg in der Walter-Pesek-Halle ein Tischtennis-Wintercamp.

Foto 1: hintere Reihe links Rolf Hoppe, rechts Andreas Kunze.

 

Es wurde vom lizensierten Übungsleiter Oliver Gräfe organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er von Rolf Hoppe (TSV Lehndorf) und Andreas Kunze (SV Langenleuba-Niederhain 1949 e.V.) sowie den Vereinsmitgliedern Hans Clemens und Laurin Jeßnitzer. Dafür herzlichen Dank.

 

Am Trainingscamp beteiligten sich sowohl aktive als auch nichtaktive Kinder und Jugendliche aus dem Altenburger Landkreis, insgesamt 25 Teilnehmer. Täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr wurden den Mädchen und Jungen nach einer Aufwärmphase auf spielerische Art und Weise Grundlagen und Techniken des Tischtennisspiels beigebracht. Ein kleines Turnier, das am Donnerstag mit 18 Teilnehmern stattfand, zeigte erste Fortschritte und brachte so manches überraschende Ergebnis. Das Trainingscamp kam bei den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern sehr gut an. Es wurde schon gefragt, ob und wann es ein nächstes Camp geben wird.

 

Oliver Gräfe

Übungsleiter

SV Lok Altenburg

 

Impressionen vom Wintercamp 2018

Deutsche Tischtennis-Seniorenmeisterschaften

 - 13 keine Glückszahl für Heinz Teichmann -

 

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Tischtennis in Dillingen an der Donau (Bayern) vertrat Heinz Teichmann vom SV Lokomotive Altenburg die Farben des Altenburger Landes. Insgesamt hatten sich nur 2 Ostthüringer von insgesamt 10 Thüringer Herren in 6 von 7 Altersklassen qualifiziert. Als Nachrücker der Mitteldeutschen Meisterschaften startete der Skatstädter zum 13. Mal in Folge in seine insgesamt 17. Deutsche Meisterschaft. Doch die Zahl 13 sollte nicht seine Glückszahl werden. Weder bei der Auslosung noch im Spiel fehlte ihm bei seinem erstmaligen Start in der Altersklasse 65 das Quäntchen Glück.

 

Der Auftakt in der Gruppenphase verlief gegen den „Gruppenkopf“ Holzapfel aus Hessen besser als gedacht. Leider konnte Teichmann den ersten Satz trotz 8:4-Führung nicht gewinnen, was sich später noch rächen sollte, zumal er die Sätze 2 und 3 sicher beherrschte. Trotz 2:1-Satzführung unterlag er im 5. Satz 3:11. Gegen den Bayern Beisler war er beim 0:3 chancenlos, womit die KO-Runde schon nicht mehr erreichbar war. Unabhängig davon wollte er zumindest sein letztes Spiel gegen Östreich aus Schleswig-Holstein gewinnen. Nach 2:0-Satzführung sah auch alles danach aus. Doch der Gegner stellte sein Spiel um und glich aus. Im 5. Satz wechselte Teichmann nach einem spektakulären Ballwechsel bei 5:1-Führung die Seiten. Was danach passierte ist nicht nachvollziehbar. Ein Spielrausch des Norddeutschen verunsicherte den Skatstädter und am Ende stand es 5:11 und nur Gruppenplatz 4 zu Buche. Wie eng es allerdings insgesamt zuging, zeigt die Tatsache, dass der Gewinn des Auftaktsatzes (nach 8:4-Führung) dem Altenburger die Endrundenteilnahme und damit mindestens Platz 17 gesichert hätte. So blieb leider nur Platz 33. Nur 3 Thüringer Starter erreichten die Endrunde, was die Stärke der Konkurrenz verdeutlicht.

 

Im Doppel mit Theo Winter aus Nordhausen lief es nicht viel besser. Nach einem Freilos lieferten sie zwei Niedersachsen ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Doch alle 3 Sätze gingen mit 11:9 an ihre Gegner, wodurch am Ende für Teichmann/ Winter nur Platz 9 blieb.   

 

Altenburg, 23.05.2018

 

 

Heinz Teichmann

SV Lokomotive Altenburg

 
 
Mitteldeutsche Einzelmeisterschaften Senioren
Bad Blankenburg 10.-11.03.18
 
 
 
 
 
 
 
Zu den Mitteldeutschen Meisterschaften der Senioren in der Landessportschule Bad Blankenburg vertraten der Thüringenmeister Frank Burkhardt  von der TTSG Schmölln/Thonh. und Heinz Teichmann vom SV Lokomotive Altenburg (AK 65) das Altenburger Land. Die Sportschule bot optimale Spielbedingungen für die Teilnehmer.
 
Vier Sportfreunde aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen spielten um den Titel und die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften in der Seniorenklasse 65. Die 12 Teilnehmer in der Altersklasse wurden in 3 Gruppen aufgeteilt und die ersten beiden jeder Gruppe konnten sich für die Finalrunde qualifizieren.
In Gruppe 3 spielten Frank Burkhardt, Uwe Wingeyer vom TTV1948 Hohndorf (Sachsen), Heinz Teichmann und Wolfram Schütze vom SV Wolfen Nord (Sachsen-Anhalt).
Zuerst mussten die beiden Thüringer an den Tisch.
Beide Sportfreunde kannten sich bereits aus vielen Punktspielen und Meisterschaften.
Heinz Teichmann zeigte große Gegenwehr, musste sich aber im 5. Satz dem Thüringenmeister Burkhardt geschlagen geben.
Das 2. Spiel  konnte Burkhardt sicher mit einem 3:0 gegen Schütze gewinnen. Heinz Teichmann verlor dagegen klar 0:3 gegen Wingeyer, der auch gegen Schütze 3:0 gewonnen hatte.
Nun ging es für Burkhardt gegen Wingeyer um den Gruppensieg, den er nach einem spannenden Spiel im 5. Satz für sich gewinnen konnte.
Heinz Teichmann erspielte den undankbaren 3. Platz.
In der Finalrunde musste Frank Burkhardt gegen Heimann (TTC Ilsenburg- S/A) antreten.
Nach einem starken Spielgewinn konnte der Thüringer den ersten Satz mit 11:6 für sich gewinnen.
Heimann konnte sich immer besser auf das Spiel einstellen und siegte schließlich mit 3:1.
Große Anerkennung für Frank Burkhardt  in diesem Wettbewerb.
 
Die Doppelspiele waren noch aufregender.
In der AK 65 wurde in 2 Gruppen gespielt, inder die ersten beiden jeder Gruppe weiterkamen.
Die beiden Thüringer Teichmann/Burkhardt spielten zusammen.
Im ersten Spiel waren die Sachsen an der Reihe.
Gegen Flickinger/Handrig (Bautzen 04/TTC Neukirch)  ging es bis zum 5. Satz hin und her.
Leider war Fortuna nicht auf unserer Seite und man verlor unglücklich mit 12:10 im 5. Satz.
Auch im 2. Spiel der Gruppe gegen die Sachsen-Anhalter, mit Heimann/Schütze, musste der 5. Satz die Entscheidung bringen. Leider für Burkhardt/Teichmann glücklos und erneut eine 12:10 Niederlage!
Somit schieden die beiden Thüringer aus dem Doppelwettbewerb aus.
Bei solchen Turnieren gehört auch etwas Glück dazu, bei der Auslosung und im Spielverlauf.
Bedingt durch absagen wird Heinz Teichmann in der AK65 als Spielbester Verlierer trotzdem an den Deutschen Seniorenmeisterschaften teilnehmen und kann von sich behaupten, an allen Seniorenmeisterschaften des DTTB teilgenommen zu haben.
 
 
V. Müller/Manig  

Deutsche Pokalmeisterschaften  für unterklassige Mannschaften

Tischtennis Kreisentscheid 2018

 

 

Am 17.3.18 fand die DPM-TT- Kreisendrunde bei Medizin Altenburg statt. Die für die Endrunde  qualifizierten 5 Mannschaften, Medizin Altenburg 2; Lokomotive Altenburg 3 (Pokalverteidiger), TSV Lehndorf 2 und 3 und der TSV 90 Treben,  traten in der nicht ganz TT freundlichen Halle (Licht und Klimatisierung) zum QTTR relevanten Turnier an.

Es gab viele spannende und gutklassige Spiele. Bereits in der ersten Runde mußte der Pokalverteidiger Lok gegen Medizin  an die Tische. Die junge Lok-Mannschaft  spielte gut mit und mußte sich am Ende knapp mit 4:3 geschlagen geben, im anderen Spiel schlug Lehndorf 2 mit 4:0 Lehndorf 3. Klare Siege in Runde 2 und 3 von Medizin 2 gegen 90 Treben  (4:0) und Lok gegen Lehndorf (4:1) , sowie Medizin gegen Lehndorf 3 (4:0) und Lehndorf 2 gegen 90 Treben (4:1).

In Runde 4 kam es dann zwischen Lok 3 und Lehndorf 2 zu einem spannenden und vorentscheidenden Kampf. Lok führte 2:1 und das anschließende Doppel hätte zu Gunsten von Lok eine Vorentscheidung bringen können. Lehndorf mit Keisler / Hoppe gewannen 3:1 weil das Lok-Doppel sich nicht konzentrierte, sondern mit der Klimaanlage haderte. Lehndorf 2 hatte mit Marcel Keisler an diesem Tag den spielstärksten Spieler der dann Olliver Gräfe 3:0 schlug.

Das gedachte Endspiel sah dann eine über sich hinauswachsende Lehndorfer Mannschaft die den bis dahin ungeschlagenen Gastgeber Medizin klar mit 4:0 bezwang. Ein Höhepunkt im Spiel war das Doppel  Keisler/Hoppe gegen Beisert, Chr./Beisert, A. welches mit 3:2  (7;-1;-9; 9,9) durch die Lehndorfer gewonnen wurde. Damit wurde der TSV Lehndorf  2 ungeschlagen Pokalsieger und stellte mit Marcel Keisler auch den besten Spieler.

Lehndorf wird nun den Kreis Altenburger Land in Ostthüringen zum Bezirksentscheid vertreten.

 

Endergebnis auf einen Blick:

1.TSV Lehndorf  2                          4:0 Punkte    16:4 Spiele

2.SV Medizin Altenburg 2              3:1 Punkte    12:7 Spiel

3.SV Lokomotive Altenburg 3       2:2 Punkte    14:10Spiele

4.TSV Lehndorf 3                           1:3 Punkte      5:13 Spiele

5.TSV 90 Treben                             0:4 Punkte      3:16 Spiele

 

Altenburg, den 18.03.18

Gerd Manig

Kreiswart

 

Punktspielberichte 2017/2018

Zum Saisonauftakt startete die erste Mannschaft gegen Münchenbernsdorf. Schon im Vorjahr lieferten sich beide Mannschaften tolle Partien, welche jedoch meistens knapp zu gunsten der Münchenbernsdorfer ausfielen. Ohne den verletzten Heinz Teichmann reisten Tino Schädlich, Thomas Watzek, Laurin Jeßnitzer und Ersatzspieler Henry Walde am Sonntagmorgen an. Das Doppel Beierlein/Benndorf ließ Schädlich/Walde wenig Chance und siegte klar mit 3:0. Watzek/Jeßnitzer konnten nach anfänglichen Schwierigkeiten einen 0:2 Rückstand drehen und die Partie für sich entscheiden. Schädlich und Jeßnitzer erlebten einen sehr guten Tag und konnten jeweils ihre drei Einzel gewinnen. Da auch Walde gegen Theil 3:1 siegte, konnte Lok Altenburg erstmals aus Münchenbernsdorf zwei Punkte entführen. Der Endstand klingt jedoch deutlicher als die Spiele waren, was unter anderem daran lag, dass Altenburg kein Fünfsatzspiel abgab. (Spielbericht)

Als nächstes empfängt Lok Altenburg am 21.10.2017 Vfl 1990 Gera 3, zum ersten Heimspiel der Saison.

Erfolgreiches Doppelpunktspielwochenende

für Lok Altenburg!

 

Die erste Mannschaft musste am Wochenende gleich zweimal antreten. Nach der Verletzung von Heinz Teichmann ging es erstmals in voller Besetzung zu den Auswärtsspielen. In Rüdersdorf konnte nach einigen spannenden und kanppen Spielen ein 8:4 Sieg erzielt werden. Ein Ausrufezeichen setzte dabei Thomas Watzek, der mit seinem Sieg gegen Dietmar Buschold den achten Punkt holte. Am Sonntag ging es zum TSV Lehndorf. Beide Mannschaften erhielten Unterstützung eigener "Fans", sodass die Spiele in einer schönen Atmosphäre ausgetragen wurden. Lehndorf stemmte sich gegen eine klare Niederlage, aber an diesem Tag gewann Altenburg letztlich souverän mit 8:0. Erwähnenswert ist Tino Schädlich, der mit einer Bilanz von 11:1 weiterhin in bester Form ist.

Somit bleibt Altenburg auswärts noch ohne Punktverlust und darf in zwei Wochen gegen den direkten Tabellennachbarn Weißenborner SV 1882 antreten.

(Spielbericht)

   

Krimi bis zum Ende!

 

Am vergangenen Samstag trafen in Weißenborn zwei Mannschaften aufeinander, die in der bisherigen Saison nur gegen Nobitz verloren hatten. Dementsprechend wurden spannende und enge Spiele erwartet. Teichmann/Schädlich verloren überraschend deutlich 3:0 gegen Wiegand/Schäfer. Watzek/Jeßnitzer erkämpften nach einem 2:0 Rückstand noch einen 2:3 Sieg, so dass es vorerst unentschieden stand. Anschließend gaben Schädlich, Teichmann und Watzek ihre Spiele umkämpft ab, nur Jeßnitzer konnte einen Einzelpunkt in der ersten Runde sichern. Im zweiten Durchgang gewann Teichmann gegen Schulze und Schädlich klar in drei Sätzen gegen Büchner. Jeßnitzer verspielte eine 0:2 Führung gegen Schäfer und Watzek verlor gegen Wiegand. Altenburg ging mit einem 6:4 Rückstand in die letzten vier Spiele. Teichmann gewann gegen Wiegand 1:3 und Watzek landete den Big-Point gegen die Nummer 1 nach einem Spiel, welches geprägt war von Kampf, Nervenstärke und langen Ballwechseln. Jeßnitzer hatte die Chance das Unentschieden klar zu machen, aber es sollte nicht sein. Er vergab wieder eine Führung und verlor im fünften Satz. Schädlich hatte nun das Entscheidungspiel um Unentschieden oder Niederlage gegen, den an diesem Tag stark aufspielenden, Schäfer. Nach einem 2:1 Rückstand kam Schädlich besser ins Spiel und gewann im fünften Satz.

 

Letztendlich können beide Mannschaften mit der Punkteteilung leben, da sowohl ein Sieg, als auch eine Niederlage möglich gewesen wären. Ein Ballergebniss von 520:555 und ein Satzergebnis von 30:29 deuten auf ein spannendes Rückspiel in Altenburg hin. Weißenborn kann dann wahrscheinlich auch wieder auf Gobel zurückgreifen (krankheitsbedingter Ausfall). Damit bleibt Lok in der Halbsaison auswärts ohne Niederlage und hofft mit den letzten zwei Heimspielen den dritten Tabellenplatz zu festigen.

 

Sa.   25.11.2017  14:00   (1)   44 Lok Altenburg -  ASV Wintersdorf 
Sa.  02.12.2017  14:00   (1)   18 Lok Altenburg

 - SV 1924 Münchenbernsdorf II 

 

Trotz Niederlagen gute Leistungen der IV. und V. Mannschaft

 

Am Freitag, dem 24.11.2017, trugen in unserer Halle zeitgleich unsere 4. und 5. Mannschaft ihre Punktspiele aus. Während die 4. Mannschaft in der Kreisliga auf die Mannschaft des SV Aufbau Altenburg 5 traf, spielte die Fünfte gegen die 3. Mannschaft des SC Windischleuba. Leider gab es für unsere beiden noch sieglosen Mannschaften Niederlagen, doch stimmte vor allem das Ergebnis der Vierten zuversichtlich auf ein besseres Abschneiden in der Rückrunde. Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen gab es Ausfälle, unter denen besonders die ersatzgeschwächte V. Mannschaft, die keinesfalls enttäuschte, zu leiden hatte.

 

Ohne die etatmäßigen Spieler Nr. 1, 2 und 3 spielte das Restaufgebot der Fünften mit Tom Hofmann, Uwe Möws, Wolfgang Baudach und Hilmar Jäckel eigentlich nur, um Spielerfahrung zu sammeln. Nur vier gewonnene Sätze sind Ausdruck der totalen Unterlegenheit, auch wenn es spielerisch durchaus die eine oder andere Steigerung gab. Eine echte Siegchance hatte nur Hilmar Jäckel, dem aber im 5. Satz seines Spiels gegen den erfahrenen Wolf-Dieter Rothe etwas die Kräfte ausgingen, so dass er sein Spiel noch verlor.

Im Spiel der IV. Mannschaft des SV Lok, die mit Wolf-Dieter Ludwig, Jürgen Rust, Oliver Gräfe und Uwe Flach als Ersatz antrat, waren die Gäste mit Fallenbeck, Goltz, Rüger und Kohl der klare Favorit. Wer vielleicht dachte, dass es ein Debakel für unsere Mannschaft geben würde, sah sich getäuscht. Unsere Mannschaft hielt gut dagegen und hatte mit dem Gewinn eines Doppels (Ludwig/Rust gegen Rüger/Kohl) einen vielversprechenden Start. In den Einzeln erwiesen sich die Gäste auf den Positionen 1 und 2 als zu stark für unsere Spieler, die gegen die beiden kein Spiel gewinnen konnten. Umso erfreulicher war es, dass Oliver Gräfe und Uwe Flach, der einen guten Einstand gab, ihren Gegnern auf den Positionen 3 und 4 drei Spiele abnehmen konnten.

 

Spannend gestaltete sich das Spiel von Gräfe gegen Kohl. Trotz eines 0:2-Rückstandes konnte Oliver nach spielerischer wie kämpferischer Steigerung noch 3:2 gewinnen. Flach hatte gegen Rüger durchaus eine Chance, musste aber dem Gegner in einem engen Match (2:3) den Sieg überlassen. Nach drei sieglosen Spielen in Folge waren es Gräfe und Flach, die nacheinander für zwei Siege sorgten. Oliver Gräfe kämpfte mit großer Einsatzbereitschaft den nach dem ersten Satz führenden Michael Rüger mit 3:1 nieder. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Uwe Flach gegen Aufbaus Ersatzspieler Günter Kohl und belohnte sich für seine gute Leistung. Damit verkürzte die Mannschaft das Ergebnis auf 4:6. Bei den vier gewonnen Spielen blieb es leider, da weder Gräfe noch Ludwig in den beiden darauffolgenden Spielen gewinnen konnten.

 

Dennoch muss man feststellen, dass unsere IV. Mannschaft in ihrem letzten Punktspiel der Hinrunde ein gutes Spiel zeigte und als Tabellenletzter dem Spitzenreiter mehr Mühe bereitete, als diesem lieb war. Für ihre gezeigte Leistung gab es auch vom Gegner wie von den Zuschauern viel Anerkennung. Auf dieser Leistung sollte die Mannschaft aufbauen und in der Rückrunde noch zulegen, um eventuell noch den Klassenerhalt zu sichern. [OG/HC]

 

Spielbericht Lok V

 

Spielbericht Lok IV

 

Doppelte Freude am Samstag!

Spielbericht Lok I

 

Spielbericht Lok II

 

Saisonstart mit Härtetest

Die erste Mannschaft des SV Lok Altenburg startet am 13.01.2018 um 14 Uhr gegen den Weißenborner SV 1882. Damit kommt es gleich nach der Pause zu einem Duell mit dem direkten Tabellennachbarn. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaft Unentschieden, so dass eine enge und umkämpfte Partie erwartet werden kann. Am Sonntag geht es für Lok I. nach Münchenbernsdorf. Dort treten sie gegen die Reserve an.

Rückblickend ist man mit der bisherigen Saisonleistung zufrieden, jedoch hätten zwei Punktverluste verhindern werden können. Heinz Teichmann ist vollständig genesen und muss hoffentlich nicht wiederholt pausieren. Wünschenswert wäre der 2. Tabellenplatz, auf dem sich zurzeit Weißenborn befindet. Aber auch viele weitere enge Spielen werden erwartet, wie z.B. gegen Rüdersdorf II. und Münchenbernsdorf.

Niederlagen bei Doppel-Heimpunktspielen.

 

Am Freitag verloren beide Mannschaften des SV Lok in der eigenen Halle.

Die 5. Mannschaft musste sich gegen TTSG Schmölln/Thonhausen IV geschlagen geben. Den Ehrenpunkt der etwas ersatzgeschwächten Mannschaft holte Uwe Möws.

Die vierte Mannschaft verlor nach tollen umkämpften Spielen mit 3:8 gegen den FSV Lucka. Somit ist der Abstieg der beiden Mannschaften leider unausweichlich.

Spielbericht Lok 5

Spielbericht Lok 4

25. Tischtennis-Weihnachtsturnier

 

 

 

Traditionell zwischen Weihnachten und Silvester fand nun schon zum 25. Mal das Tischtennis-Weihnachtsturnier des SV Lokomotive Altenburg statt. Und zum Jubiläum waren exakt 25 Spieler aus Mitteldeutschland angemeldet, von denen 22 starteten. Damit ging die Teilnehmerzahl zwar weiter zurück, dem Tatendrang der Anwesenden tat das aber keinen Abbruch. Mit jeweils 5 Teilnehmern stellen Aufbau und Lok Altenburg die größten Kontingente. Mit Kerstin Tessmer von Lok Altenburg stellte sich auch eine Frau der männlichen Konkurrenz.

 

In 6 Vorrundengruppen mussten sie sich für das A oder B-Turnier qualifizieren. Lediglich Jörg Köhler (Aufbau Altenburg) verlor seinen Setzplatz für das A-Turnier an Henry Walde (Lok Altenburg). Zur Erhöhung der Spielanzahl wurde im A-Turnier eine Zwischenrunde mit 4 Dreier-Gruppen eingeführt und das B-Turnier in 2 Fünfer-Gruppen fortgesetzt. Auch hier setzten sich jeweils die Favoriten durch. In der Hauptrunde des A-Turniers kam es dann zu spannenden Spielen. Im Viertelfinale gewannen Patrick Wohlfahrt (Aufbau Altenburg) gegen Thomas Kühn (Braunichswalde), Martin Rose (Markkleeberg) gegen Thomas Missale (Zörbig), und Peter Krutzke (Aufbau Altenburg) gegen Maximilian Hermes (Naumburg) jeweils 3:0. Der an Position 2 gesetzte Mario Knobloch aus Zeitz musste gegen Patrick Stein (Aufbau Altenburg) in den 5. Satz und gewann diesen erst in der Verlängerung mit 13:11. Die Halbfinals wurden eine klare Sache für Wohlfahrt (4:1 gegen Rose) und Knobloch (4:0 gegen Krutzke). Im Finale gewann zwar Knobloch den ersten Satz mit 11:7, anschließend hatte Wohlfahrt nur noch beim 11:9 im 3. Satz ein paar Schwierigkeiten und sicherte sich mit dem 4:1 Erfolg den Turniersieg.

 

Auch im B-Turnier, in dem nur Spieler bis zur 1. Bezirksliga spielen durften, kam es zu schönen und spannenden Kämpfen. Jörg Köhler (Aufbau Altenburg) gewann mit 4 Siegen die Gruppe 1 sicher vor Tobias Eggert (Medizin Altenburg). In Gruppe 2 dominierte Fabian Winkler (Lok Altenburg) ebenfalls mit 4 Siegen vor Roland Triebs (TTSG Schmölln/Thonhausen). In den Halbfinals beherrschten Köhler und Eggert ihre Gegner Triebs und Winkler jeweils mit 3:0. In einem sehenswerten Finale revanchierte sich Eggert für die 2:3 Niederlage im Gruppenspiel, rang Köhler mit 11:9 im 5. Satz nieder und wurde Sieger des B-Turniers.

 

Zwischen Vor- und Endrunde des Einzelturniers fand das obligatorische Doppelturnier statt. Im Halbfinale siegten Wohlfahrt/Stein gegen Krutzke/Laurin Jeßnitzer (Aufbau/Lok Altenburg) 3:1 und Missale/Rose gegen Knobloch/Hermes mit 3:2. Das Endspiel dominierten dann Wohlfahrt/Stein mit 3:1 und sicherten sich den Turniersieg.

An dieser Stelle möchten sich die Tischtennisspieler von Lok Altenburg besonders bei der Stadt Altenburg und beim Hallenmeisterteam für die Unterstützung bedanken und wünschen allen Sponsoren und Förderern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2017.

 

Heinz Teichmann

Abteilung Tischtennis

SV Lok Altenburg

Ostthüringer Tischtennis-Seniorenmeisterschaften

Erfolgreiche Senioren des Altenburger Landes

 

Kurz vor dem Jahreswechsel fanden die Ostthüringer Tischtennis-Meisterschaften der Senioren in Harpersdorf statt. Die Farben des Altenburger Landes vertraten die Sportfreunde Willy Kricke (Altersklasse Ü80), Gerd Manig (Ü65), Heinz Teichmann (Ü60) und Thomas Watzek (Ü50) vom SV Lokomotive Altenburg sowie Jörg Donath (Ü70) vom SV Schmölln, Frank Burkhardt (Ü65) von der TTSG Schmölln/Thonhausen, Rainer Riedel (Ü65) vom TSV Lehndorf und Mirko Fehse (Ü40) vom SC Windischleuba. Eine richtig schlagkräftige Truppe, die am Ende des Tages auch ordentlich abgeräumt hat. Altmeister Kricke blieb im ersten Jahr in dieser Altersklasse im Doppel mit Kasperowitsch aus Zeulenroda ungeschlagen. Im Einzel (Jeder gegen Jeden) verlor er- nach 3 klaren Erfolgen- zwar sein letztes Einzel gegen Mehske aus Zeulenroda mit 9:11 im 5. Satz, hatte aber am Ende das bessere Satzverhältnis auf seiner Seite und wurde zweifacher Titelträger. Ihm gleich taten es Frank Burkhardt (im Doppel mit Gerd Manig von Lok Altenburg) und Heinz Teichmann (im Doppel mit Buschold aus Rüdersdorf), die ihre Altersklassen souverän beherrschten und ungeschlagen Einzel- und Doppelmeister wurden. Burkhardt besiegte im Endspiel Pinks aus Zeulenroda mit 3:0, Teichmann seinen Doppelpartner mit dem gleichen Ergebnis. Die Titelsammlung komplettierte Mirko Fehse im Doppel mit Plohmann aus Schleiz. Mit seinem 5. Platz im Einzel qualifizierte er sich ebenfalls für die Landesmeisterschaften. Sportfreund Donath wurde mit seinem Doppelpartner Thorhold aus Braunichswalde Vizemeister in der AK Ü60 (!) und schied im Einzel in seiner Altersklasse erst im Halbfinale gegen Schuster aus Bad Blankenburg mit 9:11 im 5. Satz aus. Unglücklich verliefen die Gruppenspiele für Manig und Watzek. Nach Gewinn der Doppelmeisterschaft mit Burkhardt und dem erstmaligen Erfolg gegen Pinks (nach 0:2 Satzrückstand), verpasste Manig mit dem schlechteren Satzverhältnis die KO-Runde. Gleiches ereilte Watzek, der in seiner 5er-Gruppe mit einer 2:1-Bilanz ins letzte Gruppenspiel ging, doch dem bisher sieglosen Letzten mit 1:3 unterlag und mit dem um einen Satz schlechteren Satzverhältnis ausschied. Sportfreund Riedel war bei seiner erstmaligen Teilnahme nicht chancenlos, blieb aber ohne Sieg. Mit 8 ersten, 1 zweiten und 1 dritten Plätzen wurde ein Superergebnis erzielt. Burkhardt, Donath, Fehse, Kricke, Manig (Nachrücker) und Teichmann schafften die Qualifikation für die Landesmeisterschaften am 28./29.01.2017 ebenfalls in Harpersdorf.

 

Heinz Teichmann

Abteilung Tischtennis

SV Lok ABG