2020/21

1. Tischtennis-Bezirksliga
Lokomotive Altenburg mit Licht und Schatten
 
Was wird das neue Spieljahr bringen, mischt sich am Ende- wie in der vergangenen Spielzeit-
„Corona“ in den Saisonverlauf ein? Zumindest die Doppelspiele wurden kurzfristig wieder
freigegeben und ermöglichen demzufolge die Durchführung des regulären Spielsystems.
Zum Saisonauftakt in der 1. Tischtennis-Bezirksliga gingen die Altenburger hochmotiviert im
Heimspiel gegen den SV 1956 Großkochberg an die Tische, hatte man doch im letzten Jahr zu
Hause ein Unentschieden erreicht. Doch schon die Doppel ließen nichts Gutes verheißen,
denn anstelle von zwei Siegen, wie im letzten Jahr, standen diesmal zwei Niederlagen zu
Buche. Laurin Jeßnitzer/ Thomas Watzek unterlagen dem Spitzendoppel der Gäste 1:3. Heinz
Teichmann/ Tino Schädlich waren in den ersten beiden Sätzen chancenlos, dominierten dann
aber die Sätze drei und vier mit 11:2 und 11:4. Als sie im Entscheidungssatz 9:6 führten,
schien der Spielgewinn greifbar. Unglücklich zogen sie aber noch mit 10:12 den Kürzeren.
Als anschließend Teichmann 0:3 gegen Kind verlor, sah es düster aus. Doch mit dem
überraschenden 3:1-Erfolg von Jeßnitzer gegen die Nummer 1 der Gäste, Schröder (nach
Verlust des ersten Satzes) und dem 3:0-Erfolg von Schädlich gegen Grüner kam die
Lokomotive wieder auf 2:3 heran und Hoffnung keimte. Doch wie gewonnen, so zerronnen.
Niederlagen von Watzek gegen Rosenkranz (1:3), Teichmann gegen Schröder (0:3) und
Jeßnitzer gegen Kind (0:3) brachten die Gäste mit 6:2 in Führung. Nun schlug die große
Stunde von Schädlich. Erst rang er Rosenkranz nach 1:2-Satzrückstand mit 11:7 im vierten
und 11:9 im fünften Satz nieder. Parallel dazu überzeugte auch Watzek nach Satzrückstand
mit viel Kampfgeist und einem kaum gefährdeten 3:1-Erfolg gegen Grüner. Schon wieder
musste Schädlich ran und wie im Rausch überrollte er den Spitzenspieler Schröder mit 3:0.
Als Ungeschlagener war er das Licht an diesem Tag. Damit verkürzten die Skatstädter auf 5:6
und alles war wieder offen. Der Schatten war Teichmann, denn er erwischte einen
rabenschwarzen Tag und verlor auch sein drittes Spiel gegen Rosenkranz. Jeßnitzer verkürzte
mit seinem zweiten Spielgewinn (3:0 gegen Grüner) zwar wieder auf 6:7, doch der mit 11:13
unglückliche Verlust des vierten Satzes und die damit verbundene 1:3-Niederlage von Watzek
gegen den ungeschlagenen Kind besiegelte eine bittere 6:8-Niederlage.
 
Heinz Teichmann
SV Lokomotive Altenburg
 

Saisonausblick 1. Mannnschaft:

 

Die erste Männermannschaft des SV Lok Altenburg durfte nach langem Bangen um den Klassenerhalt, nun doch den Verbleib in der 1. Bezirksliga feiern. In der kommenden Saison wird diese Aufgabe nicht einfacher, da sich mit dem SC Windischleuba und Vfl Gera zwei Mannschaften einreihen, die letzte Saison noch in der Verbandsliga antraten. Dennoch werden Heinz Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Thomas Watzek alles versuchen, um das kleine Wunder zu schaffen. Dabei setzen sie vor allem auf die Heimstärke (alle 7 Punkte wurden letztes Jahr in eigener Halle gewonnen). Bis zum ersten Heimspiel dauert es allerdings etwas, da die ersten vier Partien vor fremder Kulisse ausgetragen werden. Zum Auftakt kommt es gegen Großkochberg gleich zu einem Schlüsselspiel.                L.J.

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1.TEQPONG World Cup

22.-23.11.2019 in Budapest

 

Im Rahmen der Senioren Europameisterschaften wurde TEQPONG vorgestellt.

    

 

Teqpong ist ein neuer, innovativer Schlägersport, der 2014 in Ungarn von zwei Fußballbegeisterten erfunden wurde (Gabor Borsanyi, ein ehemaliger Fußballprofi und Viktor Huszar, einen Informatiker).

Teqpong ist der Schlägersport, bei dem nicht nur körperlichen Fähigkeiten, sondern auch Fokus und Gedankenkontrolle gefragt sind. Es wurden spezielle Regeln eingeführt.

Diese einzigartigen Regeln wurden speziell für Teqpong entwickelt, um sicherzustellen, dass Spieler aller Spielstärken Spaß am Sport haben. Der geschwungene Tisch macht das Spiel noch unterhaltsamer, da verschiedene Arten von Sprüngen erstellt werden, wobei die Winkel neu berechnet werden müssen und die Reaktionen getestet werden. Die Spieler müssen den gleichen Schlägertyp verwenden und ein ausgeglichenes Spielfeld schaffen, bei dem Sie sich auf Ihre eigenen Fähigkeiten verlassen müssen, um den Sieg zu erringen.

 

Für einen Tischtennisspieler könnte es als Ausgleich dienen, da die Schläge stark abweichen.

 

 

TEQPONG - SPIELREGELN

HAUPTREGELN VON TEQPONG

Punktesystem:

Ein Spiel ist gewonnen, wenn ein Spieler oder eine Mannschaft 8 Punkte erreicht.

Ein Satz besteht aus zwei Gewinnspielen.

Ein Teqpong-Match wird gewonnen, indem je nach Wettbewerb ein oder mehrere Sätze gewonnen werden.

Der Service:

Der Server hat nur eine Chance, einen erfolgreichen Dienst auszuführen.

Der Ball darf nur einmal und an einer beliebigen Stelle auf der Spielfläche des Gegners abprallen.

Der Service wird nach jeweils zwei Rallyes gewechselt.

Der erste Aufschlag muss mit einem Vorhand-Aufschlag aus der Service-Box ausgeführt werden, der zweite Aufschlag muss mit einem Rückhand-Aufschlag aus der anderen Service-Box ausgeführt werden.

Der Server muss den Ball werfen und die Bewegung des Schlägers während des Kontaktpunkts muss ebenfalls nach oben sein.

Allgemeines:

Jeder Spieler oder jede Mannschaft hat das Recht, die Möglichkeit zu beantragen, einmal pro Satz den „Doppelpunkt“ zu verdienen.

Der „Doppelpunkt“ ist eine Chance, 2 Punkte anstelle von einem in einer einzigen Rallye zu gewinnen.

Der „Doppelpunkt“ kann nur dem Spieler oder der Mannschaft gutgeschrieben werden, der bzw. die dies beantragt und den Punkt legal erzielt hat.

Der Spieler oder die Mannschaft kann den „Doppelpunkt“ nur anfordern, wenn sie in diesem Spiel noch nicht 6 Punkte erreicht haben.

Wenn der Ball vom Netz zurückspringt, kann er immer noch gespielt werden, aber nur in der Luft.

Jeder Kontakt mit dem Tisch ist verboten.

 

Im Übrigen,

für den Weltcup im November in Ungarn wurde ein Preisgeld in Höhe von 50.000$ ausgelobt!!

 

G.M.

KEM im Tischtennis der Damen und Herren

 

Am vergangenen Wochenende fanden die 71. KEM in unserer Turnhalle an 9 Tischen mit 16 Herren und 4 Damen statt. Aus unseren Verein haben nur Fabian Winkler und Oliver Gräfe teilgenommen. Letzterer mehr aus Anstand, damit Fabian auch einen Doppelpartner hatte.

Willy Kricke, der ja im vergangenen Jahr seine 65. ununterbrochene Teilnahme  an KEM aktiv feierte, war in der Halle und wunderte sich etwas über die „Enorme“ Teilnahmezahl von unseren Verein!

Fabian hatte einen guten Tag und sicherte sich durch einen 2. Platz in der Gruppe (Scholz, S. 3:1 und Töpel 3:0, Wohlfahrt 0:3) den Einzug in die KO-Runde. Im Viertelfinale wartete dann B. Paul vom SC Windischleuba. Hier zeigte er ein gutes Spiel, aber am Ende stand ein 3:0 (9;6;9).

O. Gräfe hatte in der Gruppe 1 keine Chance und musste sich auch gegen den C-Schüler Hüttig (Aufbau) mit 0:3 geschlagen geben. Schade, aber mit seiner Ballonabwehr und „nur“ mitspielen war nichts zu gewinnen!

Die Doppelkonkurrenz begann durch Verletzung von Meisel/Scholz (Nobitz) für unsere Spieler gut, sie gewannen damit kampflos und belegten Platz 3.

 

Die Ergebnisse:

Einzel Männer:

1.Patrick Stein                  Aufbau Altenburg

2.Benjamin Paul               SC Windischleuba

3.Patrick Wohlfahrt           Aufbau Altenburg

  Armin Juraschek             Aufbau Altenburg

Doppel Männer:

1.Paul/Wohlfahrt               SC Windischleuba/Aufbau Altenburg

2.Stein/Krutzke                 Aufbau Altenburg

3.Gräfe/Winkler                Lokomotive Altenburg

  Sommer/Eggert              Medizin Altenburg

Einzel Damen:

1.Lea Wagner                  Aufbau Altenburg

2.Jessica Dietrich             Aufbau Altenburg

3.Amelie Dietrich              Aufbau Altenburg

Doppel Damen:

1.Wagner/Dietrich, J.        Aufbau Altenburg

2.Dietrich, A./Hüttig           Aufbau Altenburg                                 Manig/KW-13.10.19

Gelungener Jahresabschluss
 
Am 20.12. 2019 fanden die beiden Weihnachtsfeiern der Abteilung Tischtennis statt. Im Jugendbereich wurde ein Eltern-Kind Tischtennis-Tennis-Turnier durchgeführt, welches die Familie Kirstein, vor der Familie Krawatzeck für sich entscheiden konnte. Nebenbei konnte an besonderen Tischen und mit unterschiedlichen Bällen und Schlägern das eigene Können unter Beweis gestellt werden. Der Spaß stand hierbei natürlich im Vordergrund. Für das leibliche Wohl der ca. 20 Teilnehmer war gesorgt.
Die Erwachsenen ließen das Jahr 2019 in der Poschwitzer Höhe ausklingen. Als Programmhöhepunkt nahm Hans Clemens die Herren und Damen, mithilfe einer Diashow, auf einige seiner Wanderungen mit. Beim anschließende Quiz konnte Hilmar Jäckel den Sieg für sich entscheiden. Einige alte Bilder aus den letzten 20 Jahren der Abteilung Tischtennis unterstützen die zahlreichen Gespräche und sorgten für das ein oder andere schmunzeln. 
Insgesamt kann man auch in diesem Jahr wieder von zwei sehr schönen Veranstaltungen sprechen, was die hohe Teilnehmeranzahl auch bestätigt.
In diesem Sinne wünscht die Abteilung Tischtennis Ihnen ein gesundes neues Jahr und vorallem sportliche Erfolge!

Kreativität

 

Da zur Zeit die Turnhallen geschlossen sind, müssen sich die Tischtennisbegeisterten andere Beschäftigungen suchen. In den folgenden Bildern sieht man eine Tischtennisplatte, welche aus zwei Schranktüren gebaut wurde und im Garten für spannende Familienduelle sorgt sowie einen individuellen "Schlangenstein", welcher mit über 1000 anderen am Großen Teich (Idee vom „Altenburger Familienzentrum" der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Altenburg, Richtung Südbad) zu begutachten ist.

 

Bleibt gesund!

1. Tischtennis-Bezirksliga

Klassenerhalt für Lok Altenburg mit und ohne Saisonabbruch

 

Am vergangenen Wochenende sollte für die 1. Herrenmannschaft des SV Lokomotive Altenburg das letzte Punktspiel in der 1. Tischtennis-Bezirksliga gegen den punktlosen, als Absteiger feststehenden VfL Gera stattfinden. Anschließend wollte man den Klassenerhalt so richtig feiern, zumal dies den Skatstädtern vor der Saison kaum jemand zugetraut hatte. Doch Corona verhinderte sowohl das Punktspiel als auch die Feier.

 

Mit Beschluss des Deutschen Tischtennis-Bundes vom 13.03.20 wurde die Saison 2019/20 an diesem Tag abrupt beendet und die zu diesem Zeitpunkt gültigen Tabellenstände als Endstände festgelegt. Die auf den Auf- bzw. Abstiegsrängen stehenden Mannschaften können auf- bzw. müssen absteigen. Lediglich die auf den Relegationsplätzen stehenden Mannschaften müssen nicht absteigen bzw. können aufsteigen. Die dadurch zwangsläufig größer werdenden Staffeln werden nach Abschluss der Saison 2020/21 durch erhöhte Abstiegsquoten wieder ausgeglichen.

 

Damit ergibt sich als Abschlussstand in der 1. Bezirksliga folgendes Tabellenbild. Die Altenburger, die in allen Spielen in der Stammbesetzung Heinz Teichmann, Laurin Jeßnitzer, Tino Schädlich und Thomas Watzek angetreten sind (vgl. Foto), rangieren hinter Großkochberg (15:17 Punkte) mit 11:15 Punkten auf Platz 7 vor TSV Zeulenroda (8:20), Nobitz (7:25) und Gera (0:28 Punkte). Obwohl also für Lok Altenburg noch 5 Spiele ausgestanden hätten, hatten die Skatstädter auch ohne Abbruch der Saison den Klassenerhalt praktisch schon in trockenen Tüchern, zumal man gegenüber Nobitz ein um 40 Spiele besseres Spielverhältnis aufweist. Die Einzelauswertung der insgesamt eingesetzten 51 Spieler beendet Teichmann mit 17:17 Spielen auf Platz 16 und Jeßnitzer mit 18:14 Spielen auf Platz 22. Dabei verlief die Entwicklung von Laurin äußerst positiv, denn er hat nicht nur insgesamt ein positives Spielverhältnis, sondern auch in 10 Spielen gegen den Spitzenspieler der Gegner ein ausgeglichenes Spielverhältnis. Erfreulich sind auch die Doppelbilanzen der Lok-Spieler. Teichmann/Schädlich erreichten mit einer 7:6-Bilanz Platz 7 und Jeßnitzer/Watzek mit einer 6:7-Bilanz Platz 11 aller Doppelpaarungen. Dabei hatten Letztere in der Mehrzahl der Spiele sogar das Spitzendoppel der Gäste vor dem Schläger. Mit diesem Endergebnis geht es optimistisch ins neue Spieljahr, egal ob mit 10, 11 oder 12 Mannschaften.

 

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

Das 2.Halbjahr  2020

 

Die Hälfte des Spieljahres 2020/21 geht mit schnellen Schritten dem Ende zu.

Hygienevorschriften, Handschuh für die Ballhand, Abstand halten, kein Doppel, dann doch Start in die Wettkampfsaison unter Sicherheitsvorkehrungen!

Und dann das Aus!

Insgesamt muß man allen Mannschaften bescheinigen, dass es sehr trostlos aussieht! Unsere Mannschaften spielten im Einzel 38:131, das sind 22,5% gewonnene Einzel und im Doppel 7:35, das sind 16,7% gewonnene Doppel. Mit jeweils einem Unentschieden teilen sich Lok I und Lok IV den internen 1.Platz.

Offensichtlich sind unsere sportlichen Gegner alle besser durch die turbulente Zeit gekommen, oder haben vielleicht trainiert und nicht nur gespielt.

Erfreulicheres kann man von den Kreiseinzelmeisterschaften  berichten.

Im Herrenbereich nahmen Laurin Jessnitzer, Heinz Teichmann und unsere Nachwuchshoffnung Julius Krawatzeck an den KEM teil. Unter Einhaltung des Hygienekonzepts fanden die Meisterschaften mit 14 Herren und 7 jugendlichen Damen in unserer Sportstätte statt. Julius sollte in erster Linie mal Erfahrung sammeln.

Heinz Teichmann spielte in erster Linie wegen Laurin als Doppelpartner mit! Im Einzel gab es für unsere Teilnehmer gleich faustdicke Überraschungen in der Gruppenphase. Heinz, der Senior, mußte sich dem 10-jährigen Supertalent Hannes Hüttig, von Aufbau, geschlagen geben! Und auch Laurin konnte seinen Setzplatz nicht bestätigen und verlor gegen Nicklaus von Lehndorf! Das in der Finalrunde Heinz gegen Wohlfahrt (Regionalliga) keine Chance hatte war klar, das aber Laurin gegen Hüttig mit 2:3 auch den Kürzeren zog, war eigentlich nicht zu erwarten.

Im Doppel brachte für Heinz und Laurin die Auslosung Juraschek/Hüttig von Aufbau als Gegner. In einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel setzte sich unser Doppel mit 3:2 (-9;3;-8;10;7) durch und stand im Finale gegen Wohlfahrt/Fehrle, welches allerdings klar mit 3:0 verloren wurde.

An den KEM im Nachwuchsbereich nahm Julius Krawatzeck in der AK 18 teil. Im Einzel konnte er einen guten 3.Platz erkämpfen. Fazit auch hier, lockerer werden.

Im Doppel gelang mit Doberenz (Langenleuba) ein sehr guter 2.Platz.

Leider fielen die BEM der Herren und im Nachwuchs der Pandemie zum Opfer.

Ja und nun?!?

Irgendwann im Frühjahr werden wir vielleicht wieder trainieren können.

Vorläufig ist festgelegt das nur eine Runde gespielt wird. Also, die noch offenen Spiele vom Herbst werden dann gespielt.

Wie dann die Wertung hinsichtlich Auf- bzw. Abstieg geregelt werden,

 muß man gespannt sein.

Aus meiner Sicht wäre es wohl am sportlichsten die ganze Serie zu vergessen

und im September 2021 neu zu beginnen.

 

Ich wünsche allen einen gesunden Weihnachtsmann,

eine Corona freie Zeit,

einen guten Rutsch

und ein sportlich erfolgreicheres, gesundes Jahr 2021!

 

Gerd Manig / Sportwart

 

 

 

Ein kleiner Rückblick:

 

Impression zur Winterpause (von Hans Clemens)

TT-Saison 20/21 endgültig aus

 

Am 15.02.21 traf das Entscheidungsgremium des  DTTB die Festlegung den Spielbetrieb für alle Bundesspielklassen auf Grund der Corona- Pandemie endgültig abzubrechen.

Der TTTV zog am 18.02.21 nach und damit werden in allen Spielklassen des TTTV, seiner Bezirke und Kreise die Saison 20/21 ohne Ergebnis beendet. Das heisst: es gibt keine Abschlußtabellen und damit keine Auf- und keine Absteiger. Ursprünglich war ja angedacht wenigstens eine einfache Serie zu spielen.

Kurz einige Entscheidungsgründe für die Massnahme:

-Gesundheit der Aktiven und Offiziellen geht vor. Leider sind Impfungen weiter Teile der Bevölkerung und damit auch der Sportler bis zum Frühjahr nicht zu erwarten.

-Bis jetzt gibt es von den Regierung keine Stufenpläne, ab wann Lockerungen für den Hallensport möglich sind und damit ist nicht absehbar wann flächendeckend wieder wettkampfmäßig TT-Sport betrieben werden kann.

-Auf Grund der unterschiedlichen Verfahren zu Hallennutzungen ist auch die Chancengleichheit für Alle nicht  gewahrt.

Der Wunsch der Sportler endlich wieder ihren Sport treiben zu können ist groß.

Wir hoffen, dass es unter Einhaltung von Hygienevorschriften möglichst kurzfristig eine Hallennutzung für die Nicht-Kontakt-Sportart TT möglich wird.

Es gibt erste Überlegungen über Alternativangebote für TT. So wurde der Termin der Ortsentscheide der mini-Meisterschaft vom 14.Februar auf den 31.Mai verschoben. Aber ohne Training wäre das auch sinnlos.

Die Mitglieder der Kreisfachschaft sind nun gefragt damit das Leben  im Tischtennis des Kreises wieder angekurbelt werden kann.

 

Gerd Manig /22.02.21

 

Bildunterschrift:

v.l.: Gerd Manig, Ehrenmitglied; Clemens Schmid, Kreiswart; Manuela Beinl, Schatzmeister; Dominik Meisel, Jugend-und Schülerwart; Alexander Lau, Sportwart; Marcel Köhler, stellv. Kreiswart und Staffelbearbeiter; Tino Schmidt, Staffelbearbeiter, Oliver Gräfe, Staffelbearbeiter; nicht auf dem Bild Karsten Höhn, Staffelbearbeiter; Henry Walde, Staffelbearbeiter;

2019/2020

Geschlossene Mannschafts-leistung vergoldet Abstiegsfight
Nach der unglücklichen 6:8 Heimniederlage in der Hinrunde der 1. Tischtennis-Bezirksliga
wollte der SV Lokomotive Altenburg mit 9:15 Punkten als Tabellensiebenter beim
unmittelbaren Verfolger TSV Zeulenroda (8:18 Punkte) im Abstiegskampf auf keinen Fall
unter die Räder kommen. Hatte man zu Hause beide Doppel gewonnen, gingen diesmal beide
verloren, da die Gastgeber umgestellt hatten. Laurin Jeßnitzer/ Thomas Watzek unterlagen im
4. Satz 12:14 und Heinz Teichmann/ Tino Schädlich zogen im 5. Satz mit 9:11 den Kürzeren,
ein Auftakt zum Vergessen. Als anschließend jedoch Jeßnitzer mit Golz die Nr. 1 von
Zeulenroda nach 0:2 Satzrückstand noch mit 11:5 im 5. Satz bezwang und Teichmann nach
Verlust des 1. Satzes mit 3:1 gegen Langer gewann, war der Ausgleich geschafft. Leider hatte
Watzek gegen Feistel trotz großen Kampfgeistes beim 10:12 im 5. Satz nicht das Glück auf
seiner Seite. Mit einem souveränen 3:0 Erfolg gegen Werner überraschte Schädlich seine
Mannschaftskameraden und glich zum 3:3 aus. Teichmann besiegte im Spitzenspiel nach
starker Leistung erstmalig Golz mit 11:6 im 5. Satz und Jeßnitzer war gegen Langer in drei
hart umkämpften Sätzen mit 3:0 erfolgreich. Nun stand die Lokomotive unter Dampf, denn
die Skatstädter führten erstmalig mit 5:3 und Hoffnung auf einen Punktgewinn keimte.
Schädlichs 1:3 Niederlage gegen Feistel glich Watzek mit einem sicheren 3:1 Erfolg gegen
Werner aus und die Altenburger ging mit einer 6:4 Führung in die letzte Einzelrunde. Leider
hatte Teichmann gegen Feistel nicht das Glück auf seiner Seite, fand aber auch wie im
Hinspiel nicht die nötigen Gegenmittel und unterlag 1:3. Als Schädlich jedoch auch noch die
Nr. 1 Golz mit 11:3 im 4. Satz bezwang, war das Unentschieden gesichert. Watzek musste
Langer anschließend nach drei knappen Sätzen zum Sieg gratulieren. Damit lastete die Bürde
auf Jeßnitzer, im letzten Spiel einen oder sogar zwei Punkte sichern zu können. In
überzeugender Manier besiegte er Werner 3:1, blieb- wie im Hinspiel- ungeschlagen und
sicherte mit dem 8:6 Erfolg den Doppelpunktgewinn. Damit verteidigen die Altenburger mit
11:15 Punkten Platz 7 vor Zeulenroda (8:20), Nobitz (7:25) und Gera (0:28 Punkte). Obwohl
noch 5 Spiele ausstehen, leuchtet jetzt am Horizont schon der Klassenerhalt, zumal man
gegenüber Nobitz ein um 40 Spiele besseres Spielverhältnis hat.
 
Heinz Teichmann
SV Lok Altenburg
Meilenstein im Abstiegskampf für Lok Altenburg
 
In der 1. Tischtennis-Bezirksliga empfing der SV Lokomotive Altenburg als
Tabellensiebenter den punktgleichen Achten TSV 1876 Nobitz zum richtungsweisenden Spiel
im Abstiegskampf. Beide Mannschaften trennten nur einen Punkt vom Abstiegsplatz neun.
Als die Gäste ohne ihre etatmäßigen Nummern 3 und 4 anreisten, witterten die Skatstädter
ihre Chance, sich für das mehr als unglückliche Remis im Hinspiel zu revanchieren.
Hochmotiviert gewannen sowohl Laurin Jeßnitzer/ Thomas Watzek als auch Tino Schädlich/
Heinz Teichmann ihre Doppel jeweils klar mit 3:0. Als Teichmann seinen Angstgegner
Scheibe nach 2:0 Satzführung im 5. Satz mit 11:4 niederrang und Jeßnitzer mit Totzauer die
Nr. 1 der Gäste souverän mit 3:1 bezwang, führte die Lokomotive schon 4:0. Doch damit
nicht genug, jetzt nahm sie erst richtig Fahrt auf. Schädlich überzeugte beim 3:1 Sieg gegen
Schäfer (11:2 im 4. Satz) und Watzek fegte Schmidt mit einer starken Leistung 3:0 vom Tisch
(zweimal 11:3). Mit einer 6:0 Führung hatte keiner in seinen kühnsten Träumen gerechnet.
Nun wollte man sich- im Gegensatz zum Hinspiel- nicht mehr die Butter vom Brot nehmen
lassen. Im Spitzenspiel verlor Teichmann zwar den ersten Satz, hatte Totzauer aber
anschließend klar im Griff und gewann 3:1. Leider fand Jeßnitzer gegen Scheibe erst im 3.
Satz Zugriff aufs Spiel, gestaltete diesen ausgeglichen, verlor aber unglücklich 11:13. Jetzt
war es Schädlich vorbehalten, mit einem ungefährdeten 3:0 Sieg gegen Schmidt, den nie für
möglich gehaltenen 8:1 Mannschaftserfolg einzufahren. Damit wurden nicht nur zwei
wichtige Punkte im Abstiegskampf erkämpft, sondern auch das Spielverhältnis ordentlich
aufgemöbelt. Mit 9:15 Punkten verteidigt Lokomotive Altenburg Tabellenplatz 7, vor dem
TSV 1876 Nobitz (7:19), dem TSV Zeulenroda (6:18) und dem VfL Gera (0:26). Nunmehr ist
der Klassenerhalt am Horizont zumindest schon sichtbar.
Heinz Teichmann
SV Lokomotive Altenburg

Lokomotive Altenburg mit Punktgewinn im Abstiegskampf

Zum Rückrundenauftakt in der 1. Tischtennis-Bezirksliga erhielt der SV Lokomotive Altenburg vom SC Windischleuba mit einer 0:8 Klatsche die Höchststrafe. Umso motivierter gingen die Altenburger im 2. Heimspiel gegen den SV 1956 Großkochberg an die Tische, zumal man in Großkochberg bei der 8:5-Hinrundenniederlage unter Wert geschlagen wurde. Schon den Doppeln kam deshalb eine richtungsweisende Bedeutung zu. War der Sieg von Heinz Teichmann/ Tino Schädlich (3:0) fast schon eingeplant, überraschten Laurin Jeßnitzer/ Thomas Watzek, als sie mit großem Kampfgeist das Spitzendoppel der Gäste mit 13:11 im 5. Satz niederrangen. Als anschließend Teichmann seinen Angstgegner Rosenkranz 3:0 bezwang und die Lokomotive 3:0 führte, konnte man von einem Auftakt nach Maß sprechen. Doch wie gewonnen, so zerronnen. Niederlagen von Jeßnitzer gegen Großkochbergs Nr. 1 Schröder (0:3), Schädlich gegen Grüner (1:3), Watzek gegen Kind (2:3) und Teichmann gegen Schröder (0:3) brachten die Gäste mit 4:3 in Führung. Unglücklich war dabei die Niederlage von Watzek, der mit viel Kampfgeist zweimalige Satzrückstände egalisierte, im 5. Satz aber mit 9:11 den Kürzeren zog. Mit einem sicheren 3:0 Sieg gegen Rosenkranz schaffte Jeßnitzer den Ausgleich. Schädlichs 0:3 Niederlage glich Watzek in einem umkämpften Spiel (3:1) wieder aus und es ging mit einem 5:5 Zwischenergebnis in die letzte Einzelrunde. Die Spannung stieg, sollte sogar ein Punktgewinn möglich sein? Schädlichs Niederlage gegen Schröder war vorhersehbar und es stand 5:6. Als Teichmann gegen Kind nach hohen Satzrückständen (3. Satz von 2:6 auf 11:6, 4. Satz von 4:9 auf 11:9) noch 3:1 gewann und Jeßnitzer beim 3:2 Erfolg gegen Grüner über Kampf zum Spiel fand, stand es 7:6 für die Gastgeber und das Unentschieden war gesichert. Watzek kämpfte gegen Rosenkranz vergeblich, musste ihm aber zum 3:1 Erfolg gratulieren. Am Ende ein gerechtes Unentschieden. Mit dem Punktgewinn verließen die Skatstädter den Abstiegsplatz und liegen jetzt mit 7:15 Punkten auf Platz 7, vor dem punktgleichen TSV Nobitz, TSV Zeulenroda (6:14) und VfL Gera (0:20). Bis zum angestrebten Klassenerhalt ist es aber noch ein dornenreicher Weg.       

 

Heinz Teichmann

SV Lokomotive Altenburg

 

Ausbaufähiges Punktspielwochenende

Freitag bis Sonntag 3:7 Punkte

 

Am Freitag, den 24.01.20 bot die 3. Mannschaft mit einem 8:5 Sieg gegen Wintersdorf einen guten Start in das Punktspielwochenende. Am Samstag spielten gleich drei Mannschaften gleichzeitig in der Walter-Pesek-Halle.

Lok IV fand gegen Aufbau IV keine Einstellung und verlor in stärkster Besetzung klar mit 8:2.

Ein knappes Spiel lieferte sich Lok II gegen Medizin. Erfreulicherweise feierte der Sportfreund Dieter Maas sein Comeback, der nach ca. 5 Jahren Auszeit wieder am Punktspielbetrieb teilnehmen konnte. Die 2:0 Führung nach den Doppeln konnte auf 4:1 ausgebaut werden. Im Anschluss musste Lok sechs Einzel in Folge abgeben, sodass der Zwischenstand von 4:7 mit dem letzten Spiel nicht zum Unentschieden gewendet werden konnte.  

Die Erste Mannschaft ging nicht als Favorit an den Start. Nach der ersten Einzelrunde war es mit einem Spielstand von 3:3 sehr ausgeglichen.

Als Teichmann die Nr 1 von Großkochberg nicht bezwingen konnte, zeigten Jeßnitzer und Watzek Biss und es blieb weiterhin ausgeglichen (5:5). Am Ende schaffte man ein 7:7 und verließ den Abstiegsplatz in der 1.BL!

Am Sonntag musste dann die 2. gegen Aufbau IV ran. Die Mannschaft konnte leider nicht an die sportlichen Erfolge des Vortages anschließen und ging mit lediglich einem Punkt, den Sportfreund Manig erzielen konnte, aus der Halle.

 

Gerd Manig

Sportwart

 

Nachwuchsmannschaft in Kreisliga Jugend etabliert
 
Nach einem schwierigen Saisonstart (drei klare Niederlagen in den ersten drei Spielen), konnte die Jugendkreisligamannschaft des SV Lok Altenburg die letzten drei Spiele gewinnen. Gegen TTSG Schmölln/Thonhausen überzeugten vorallem Lara Kirstein und Julius Krawatzeck, welche jeweils kein Einzel verloren und auch im Doppel erfolgreich waren. Ersatzspieler Noah Langendorf konnte gegen deutlich erfahrerenere Gegner nur etwas Spielpraxis sammeln, so dass am Ende ein 7:3 Sieg errungen werden konnte. Gegen Windischleuba konnten die Nachwuchsspieler erstmals in Topbesetzung antreten. Julius Krawatzeck und Bruno Apel konnten wieder alle Spiele souverän für sich entscheiden. Lara Kirstein erwischte keinen guten Tag, konnte aber durch das Doppel ihren Anteil zum 7:3 Sieg beitragen. Nach diesen Erfolgserlebnissen konnte auch in Wintersdorf mit 7:3 gepunktet werden. Auch hier blieben Julius Krawatzeck und Bruno Apel ungeschlagen, während Noah Langendorf in der höheren Altersklasse chancenlos blieb. Somit steht Lok Altenburg auf den 4. Tabellenplatz und lässt die drei Mannschaften hinter sich. Vielleicht kann in der Rückrunde gegen Nobitz oder Langleuba-Niederhain ein knapperes Ergebnis erzielt werden. Durch schulische und berufliche Entscheidungen wird es allerdings schwierig immer in voller Besetzung anzutreten, so dass auch gegen die anderen Mannschaften um jeden Punkt gekämpft werden muss.
 
L.J.
Versöhnlicher Abschluss der Tischtennis-Hinrunde für Lok
Altenburg in der 1. Bezirksliga
 
Nach einem zwischenzeitlichen 4. Tabellenplatz in der 1.Tischtennis-Bezirksliga mit 4:4
Punkten kassierte der SV Lokomotive Altenburg drei deftige Niederlagen gegen Rüdersdorf,
USV Jena II und Windischleuba. Hinzu kam eine äußerst unglückliche 6:8-Heimniederlage
gegen TSV Zeulenroda, obwohl beide Doppel gewonnen wurden und Laurin Jeßnitzer mit 3,5
Punkten ungeschlagen blieb. In der Stammbesetzung Heinz Teichmann, Tino Schädlich,
Laurin Jeßnitzer und Thomas Watzek (vgl. Foto) wurden alle Spiele absolviert und auch das
letzte Hinrundenspiel in eigener Halle in Angriff genommen. Gegen SV Schott Jena IV stand
viel auf dem Spiel, wollte man nicht den Anschluss an das rettende Ufer Nichtabstiegsplatz
verlieren. So gingen die Skatstädter hochmotiviert in diese Begegnung und legten mit zwei
Doppelerfolgen durch Jeßnitzer/ Watzek (3:2) und Teichmann/ Schädlich (3:1) einen
wichtigen Grundstein. Teichmann erhöhte nach 1:2 Satzrückstand auf 3:0. Die 1:3 Niederlage
von Schädlich gegen die Nummer 1 der Gäste glichen Jeßnitzer (3:1) und Watzek (3:2) mehr
als aus und Lok führte nach der ersten Einzelrunde 5:1. Im Spitzenspiel unterlag Teichmann
dem Ukrainer Mesich nach 2:0 Satzführung und einem Matchball im 3. Satz noch 2:3. Doch
Schädlich stellte mit seinem 3:2 Erfolg den alten Abstand wieder her. Gleiches gelang
Watzek, der die 1:3 Niederlage von Jeßnitzer mit einem erneuten Sieg in einem Fünfsatzkrimi
egalisierte und zum ersten Mal ungeschlagen blieb. So führten die Hausherren vor der letzten
Einzelrunde 7:3, hatten das Unentschieden sicher, wollten aber mehr. Jeßnitzer kämpfte gegen
den Ukrainer zwar tapfer, unterlag aber 1:3. So war es Teichmann vorbehalten, mit einem 3:1
Erfolg den Sack zuzubinden. Der 8:4 Sieg sicherte zwei wichtige Punkte im Kampf um den
Klassenerhalt. Damit ergibt sich nach Abschluss der Hinrunde in der unteren Tabellenhälfte
folgendes Bild. Lok Altenburg liegt mit 6:12 Punkten hinter Großkochberg (8:10) und Nobitz
(7:11) auf Nichtabstiegsplatz 8. Allerdings nur durch das bessere Spielverhältnis vor TSV
Zeulenroda und dem punktlosen VfL Gera. Man darf auf eine abwechslungsreiche Rückrunde
gespannt sein. Bis zum angestrebten Klassenerhalt ist es aber noch ein weiter Weg.
 
Heinz Teichmann
SV Lok Altenburg
Erfolgreiches Tischtennis-Wochenende für Lok Altenburg
 
Nach dem glücklichen Klassenerhalt startete der SV Lokomotive Altenburg in der 1.
Tischtennis-Bezirksliga äußerst unglücklich in das neue Spieljahr. In der Besetzung Heinz
Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Thomas Watzek wurden die Skatstädter in
Großkochberg bei ihrer 8:5-Niederlage unter Wert geschlagen, als 4 Spiele erst im 5. Satz
verloren wurden. Noch unglücklicher verlief das zweite Spiel in Nobitz, als Lok 6:1 führte,
einen 8:2-Sieg auf den Schlägern hatte, aber das entscheidende Spiel dafür 10:12 im 5. Satz
verlor und am Ende nur ein 7:7-Unentschieden mit nach Hause nahm. Dem Spiel bei VfL
Gera gegen den punktlosen Absteiger aus der Verbandsliga kam deshalb schon eine
richtungsweisende Bedeutung zu. Nach der Punkteteilung in den Doppeln (3:1-Sieg für
Teichmann/ Schädlich) kam es auch in der ersten Einzelrunde zu einer Punkteteilung (jeweils
3:0-Erfolge für Teichmann und Jeßnitzer). Als Teichmann anschließend das Spitzenspiel
gegen Schneider 10:12 im 5. Satz verlor und auch Schädlich mit 1:3 gegen Klaus verlor,
führten die Gastgeber 5:3. Doch jetzt rollte der Zug aus Altenburg unaufhaltsam ins Ziel,
denn Siege von Jeßnitzer (3:0), Watzek und Teichmann (jeweils 3:1), Jeßnitzer (3:0) und
nochmals Watzek (3:1) führten zu einem 8:5-Erfolg. Jeßnitzer überzeugte und blieb mit 9:0
Sätzen ungeschlagen. Mit diesem Rückenwind ging es am nächsten Tag zum starken
Aufsteiger USV Jena III. Erneut wurden die Doppel geteilt (3:2-Sieg für Jeßnitzer/ Watzek).
Auch die erste Einzelrunde ging wieder Unentschieden aus, Schädlich 1:3, Teichmann 12:10-
Erfolg im 5. Satz, Watzek 2:3 und Jeßnitzer mit 3:0-Sieg. Die Ausgeglichenheit setzte sich
fort. Teichmann brachte im Spitzenspiel Geisler mit 3:1 die erste Niederlage bei, Schädlich
1:3, Jeßnitzer 9:11 im 5. Satz und Watzek mit seinem 3:1-Sieg führten zu einem 5:5-
Zwischenstand vor der letzten Einzelrunde. Mit seinem dritten Sieg (3:1) brachte Teichmann
die Lokomotive sogar in Front. Leider unterlag Jeßnitzer gegen die Nr. 1 von Jena
unglücklich mit 9:11 im 5. Satz. Als anschließend Watzek mit 1:3 den Kürzeren zog, war es
Schädlich vorbehalten, mit seinem 3:1 Erfolg das verdiente 7:7-Unentschieden zu sichern und
ein äußerst erfolgreiches Wochenende zu krönen. Während Lok Altenburg im gesamten
letzten Spieljahr kein Auswärtspunkt gelang, sind es jetzt schon vier. Mit 4:4-Punkten belegen
die Skatstädter Tabellenplatz 4, haben aber gegen die schweren Gegner alle noch zu spielen.
Bis zum angestrebten Klassenerhalt ist es deshalb noch ein weiter Weg.
 
Heinz Teichmann
SV Lok Altenburg
Altenburg, 05.10.2019

Training in Ziegelheim

 

Am 17.07 und 24.07 trainierten ca. 20 Sportfreunde des SV Lok Altenburg, TSV Nobitz, SV Langenleuba-Niederhain und LSV Ziegelheim gemeinsam in der Wieratalhalle. Neben tollen Ballwechseln und abwechslungsreichen Spielen gab es auch nette Gespräche. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmal für die Gastfreundschaft und wünschen den Vereinen einen erfolgreichen Saisonstart.                                                                                     L.J.

Saison 2018/19

Fehlstart in der Kreisliga

 

Zum ersten Punktspiel in der neuen Saison musste die 3. nach Schmölln, zum SV 1913. Schmölln in stärkster Besetzung und mit viel Material zeigte uns unseren Leistungsstand schon in den Doppeln auf. Beide gingen mit 3:1 verloren, wobei Dubberke/Manig es      durchaus drauf hatten.

Im Einzel musste dann J. Knorr gegen Schwarz, der schon 1.BL bei der TTSG gespielt hatte, ran. Nach einem guten Spiel musste er aber dann doch dem Gegner zum 3:1 gratulieren.

W. Kricke schaffte mit seiner Erfahrung gegen Materialspieler Franke ein 3:1 und ließ wieder etwas Hoffnung aufkommen. Leider ließen sich aber Dubberke und Manig nach einer 2:0 Führung den Sieg aus der Hand nehmen und verloren 3:2.

Das war es eigentlich, J. Knorr schaffte zwar gegen Franke noch ein 3:2, da stand es 6:2. Manig musste dann nach Verletzung nach 2:0 aufgeben und Dubberke, der gut gespielt hat, fehlten gegen das Materialspiel von Triebs etwas Ruhe und Erfahrung.

Am Ende ein klares 8:2. Es wird wohl sehr schwer werden, denn der nächste Gegner wird die TTSG II in der eigenen Halle sein.

 

Manig 01.09.18

 

Lok Altenburg in der Tischtennis-Bezirksliga angekommen

 

 

Als Nachrücker in der 1. Tischtennis-Bezirksliga war den Spielern Heinz Teichmann, Tino Schädlich, Laurin Jeßnitzer und Henry Walde vom SV Lokomotive Altenburg die Schwere der Aufgabe bewusst. Dies bestätigten gleich die ersten beiden Spiele, als man bei Post SV Zeulenroda II mit 0:8 und bei USV Jena II mit 2:8 (Spielgewinne durch Schädlich und Teichmann/ Schädlich) unter die Räder kam. Doch fünf verlorene Fünfsatzspiele ließen ein Fünkchen Optimismus sprießen. So war man auf das erste Heimspiel gegen den selbst ernannten Aufstiegsaspiranten VfB Schleiz gespannt, der mit dem Tschechen Cerveny den ungeschlagenen Top-Spieler der Liga mitbrachte. Nach den Doppeln ging es mit einem 1:1 (Sieg durch Teichmann/ Schädlich) in die erste Einzelrunde. Souveränen Erfolgen von Teichmann und Jeßnitzer standen Niederlagen von Schädlich (gegen Cerveny) und Walde gegenüber, so dass es mit einem 3:3 in die zweite Einzelrunde ging. Die 0:3-Niederlage von Teichmann gegen Cerveny (zwei Sätze in der Verlängerung) glich Schädlich nach 0:2-Satzrückstand mit einem schwer erkämpften 13:11-Erfolg im fünften Satz aus. Die folgenden beiden Spiele gewann Jeßnitzer nach 2:0-Satzführung mit 11:9 im fünften Satz, während Walde mit dem gleichen Ergebnis im fünften Satz verlor. Damit stand es vor der letzten Einzelrunde 5:5 und alles schien möglich. Jeßnitzers 0:3-Niederlage gegen Cerveny war eingeplant, aber auch er schaffte einen Satz in die Verlängerung. Als Teichmann gegen Walther die ersten beiden Sätze verlor, schienen die Chancen auf einen Punktgewinn zu schwinden. Doch mit seiner Erfahrung und viel Kampf schaffte er die Wende und siegte noch 11:5 im fünften Satz. Der anschließende 3:0-Erfolg von Schädlich gegen Bilek brachte die Skatstädter sogar mit 7:6 in Führung. Leider schaffte Walde nach Gewinn des ersten Satzes nicht die Sensation, doch der 7:7-Endstand ist mehr als erwartet. Damit sind die Altenburger jetzt in der Liga angekommen und belegen mit 1:5 Punkten Platz 7.     

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

                                                                                                   Altenburg, 22.01.2019

 

 

Lok Altenburg tauscht rote Laterne gegen Nichtabstiegsplatz

 

 

Als Tabellenneunter startete Lok Altenburg in der 1. Tischtennis-Bezirksliga mit 3:13 Punkten in die Rückrunde, allerdings mit Tuchfühlung zu den Plätzen 6 bis 8. Daran änderte auch die 4:8-Niederlage gegen den Tabellenzweiten USV Jena II zum Rückrundenauftakt nichts. Wegweisend sollte jedoch das Spiel gegen den Achten SV Pößneck sein. Nach der bitteren 4:8-Niederlage in Pößneck wollten die Skatstädter zu Hause Revanche nehmen. Und es begann gut, denn nach den Doppeln (3:0-Erfolg durch Teichmann/ Schädlich) ging es mit einem 1:1 in die erste Einzelrunde. Als danach Heinz Teichmann 3:1 gegen Köhler gewann, Tino Schädlich die Nr. 1 Herpich beim 3:1-Erfolg sicher beherrschte (vgl. Foto) und Laurin Jeßnitzer Schlufter mit 3:0 bezwang, wuchs die Zuversicht auf einen Punktgewinn. Die 0:3-Niederlage von Henry Walde gegen Radtke in drei knappen Sätzen glich Teichmann mit einem 3:1-Erfolg im Spitzenspiel wieder aus. Als danach Schädlich seinen Angstgegner Köhler im 5. Satz mit 11:8 niederrang, führten die Altenburger schon 6:2 und benötigten nur noch 2 Siege aus den nächsten 6 Spielen zum Sieg. Leider unterlagen Jeßnitzer gegen Radtke 1:3 und Walde unglücklich mit 9:11 im 5. Satz, so dass es nur noch 6:4 stand. Nun musste Jeßnitzer gegen die Nr. 1 von Pößneck aufschlagen. Mit seinem konsequenten Angriffsspiel überrollte er Herpich mit 3:0 und sicherte schon das Unentschieden. Den I-Punkt setzte Teichmann, als er seinem Gegner beim 3:0-Erfolg insgesamt nur 8 kleine Punkte überließ und den 8:4-Sieg perfekt machte. Damit war die Revanche geglückt. Mit nunmehr 5:15 Punkten rückt Lok Altenburg auf den Nichtabstiegsplatz 7 der Tabelle hinter Großkochberg (6:12) und vor Nobitz (4:14) und Pößneck (4:16). Bis zum Klassenerhalt ist es aber noch ein weiter Weg. Punktverteilung: Teichmann 3,5; Schädlich 2.5; Jeßnitzer 2,0.      

 

Heinz Teichmann

SV Lok Altenburg

Nachwuchs von Lok Altenburg mit Kantersieg in der Tischtennis-Kreisliga

Die Jugendmannschaft des SV Lokomotive Altenburg gewann völlig überraschend mit 10:0 gegen den SV Langenleuba-Niederhain. In eigener Halle besiegten Lara Kirstein und Julius Krawatzeck ihre Gegner jeweils mit 3:0. Bruno Apel konnte sich durch einen 17:15 Erfolg im zweiten Satz mit 3:1 gegen Tim Freier durchsetzen. An diesen konzentrierten Leistungen knüpften im Doppel auch Kirstein/Pfeifer gegen Wilkens/Rößger an und besiegten ihre Konkurrenten in vier Sätzen. Beflügelt durch die 4:0-Führung punkteten auch Krawatzeck gegen Rößger, Kirstein gegen Freier und Apel gegen Vogel, womit es bereits 7:0 stand. Das knappste und spannendste Spiel an diesem Tag führte Krawatzeck gegen Freier. Mit hohem Siegeswillen konnte ein 0:2 Rückstand gedreht, ein Matchball abgewehrt und Freier in der Verlängerung des fünften Satzes mit 12:10 besiegt werden. Ohne Satzverlust setzten sich anschließend Apel gegen Rößger und Kirstein gegen Vogel durch und besiegelten den 10:0-Gesamterfolg. Für die Tischtennisspieler beider Mannschaften ist es die erste Wettkampfsaison, sodass vor allem das Sammeln von Erfahrungen im Mittelpunkt steht. Die Trainer Andreas Kunze, Heike Ebert (beide SV Langenleuba-Niederhain) und Oliver Gräfe (SV Lok Altenburg) tauschen sich deshalb gern über ihre Erfahrungen aus und unterstützen sich gegenseitig. Im Hinspiel trennten sich die beiden Mannschaften übrigens noch Unentschieden. Für die Leistungssteigerung der Skatstädter sind neben Oliver Gräfe, auch die Sportfreunde Laurin Jeßnitzer und Julius Kertscher, welche das Training mitgestalten, verantwortlich. Die Unterstützung der Spieler durch die Eltern macht sich ebenfalls positiv bemerkbar. Damit liegt Lok Altenburg in der Tabelle als Vierter hinter dem ASV Wintersdorf und vor dem SC Windischleuba (alle 5:7 Punkte).

                                                      Oliver Gräfe und Laurin Jeßnitzer, Altenburg 25.01.2019

 

Jugendmannschaft mit Teilerfolg trotz klarer Niederlage

Nach dem klaren Sieg vor zwei Wochen musste sich die Jugendmannschaft des SV Lok Altenburg nun gegen den ungeschlagenen Tabellenführer SV Aufbau Altenburg beweisen. Die Altenburger mit Kirstein, Pfeifer und Krawatzeck traten mit dem Ziel, ein besseres Ergebnis als im Hinspiel (0:10) zu erzielen, in der Friesenhalle an. Durch eine gut angepasste Spielweise, kurze Aufschläge und die Unterstützung von 8 Zuschauern konnte der Plan in die Tat umgesetzt werden. So konnten im Rückspiel 114 Ballwechsel mehr gewonnen werden und die Satzgewinne auf 10 ausgebaut werden (im Hinspiel lediglich 4). Den Höhepunkt setzte dabei Lara Kirstein mit ihrem 3:1 Erfolg gegen Amelie Dietrich, welcher den Ehrenpunkt im Endergebnis sicherte. Krawatzeck und Pfeifer verloren jeweils ein Einzel knapp im fünften Satz, sonst wäre die Bilanz noch positiver ausgefallen. Trotz der Niederlage hat sich die Ausgangslage für die Jugendlichen des SV Lok verbessert, da ihre punktgleichen Konkurrenten (SC Windischleuba und ASV Wintersdorf) jeweils überraschende und knappe Niederlagen hinnehmen mussten. Somit kann der Tischtennisnachwuchs am 22.02.19, bei einem Sieg gegen den ASV Winterdorf, sich mindestens um einen Tabellenplatz verbessern.

L. J.

Großpunktspieltag für den SV Lok Altenburg

Am Samstag, den 23.02.2019, bestritt der SV Lok Altenburg gleichzeitig drei Heimspiele, sodass die räumlichen Kapazitäten vollständig ausgeschöpft wurden. Die erste Mannschaft stand dem Post SV Zeulenroda 2 gegenüber, der bisher eine makellose Bilanz vorweisen kann und somit die erste Bezirksliga dominiert. Im Doppel mussten sich Jeßnitzer und Walde im fünften Satz gegen Walther und Anders geschlagen geben. Teichmann konnte den 0:2 Rückstand mit einem souveränen 3:0 Sieg gegen Haas verkürzen. Schädlich lieferte sich einen langen ersten Satz gegen Giehler, den er 19:21 abgeben musste. Schließlich verlor er 0:3 genauso wie Walde gegen Walther. Jeßnitzer konnte in der ersten Einzelrunde noch einen Punkt gegen Anders erzielen. Der Zwischenstand von 2:4 konnte nicht verbessert werden, sodass der Post SV Zeulenroda mit 8:2 Punkten gewann.

In der dritten Bezirksliga trafen jeweils die zweiten Mannschaften des SV Lok Altenburgs und des TSV Nobitz aufeinander. Trotz großem Abstand zwischen den beiden Mannschaften in der Tabelle, waren die Einzelspiele sehr ausgeglichen. Die ersten acht Spiele gingen über die volle Länge und konnten erst im Entscheidungssatz beendet werden. Dabei ging der SV Lok 2 mit 6:2 Punkten in Führung. Winkler verlor daraufhin beide Einzel (gegen Götz mit 1:3 und Sportfreund Freund mit 0:3). Scharf entschied das Spiel gegen Rakete im Entscheidungssatz mit 11:7 für sich. Kricke unterlag seinem Gegner Götz, der somit den Rückstand auf 7:5 verkürzen konnte. Watzek gewann ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Rakete und sicherte der Mannschaft somit den Sieg.

Die vierte Mannschaft spielte gegen den TSV Lehndorf in der ersten Kreisklasse. In der ersten Einzelrunde wurde das untere Paarkreuz gefordert. Gräfe gewann gegen Hoppe 3:1 und Rust konnte sich gegen Stenzel durchsetzen, sodass ein Zwischenstand von 3:3 resultierte. Es war ein sehr ausgeglichenes Spiel, welches sich bis zum Ende durchzog. Taubert und Ludwig konnten in ihren letzten Einzelspielen noch zwei Punkte sichern und somit einen 7:6 Vorsprung erspielen. Leider verlor Rust im letzten Spiel gegen Dobler 1:3, sodass ein Unentschieden resultierte.

H.W.

Punktspiel: SV Lok Altenburg - TSV Zeulenroda

 

Am Samstag, den 09.03.2019, traf der SV Lok Altenburg auf den ersatzgeschwächten TSV Zeulenroda. Die Sportfreunde Langer, H. und Voigt ersetzten die Stammspieler Golz und Feistel. Die Skatstädter konnten beide Doppel für sich entscheiden. In der ersten Einzelrunde gewann Teichmann gegen Bombach (3:1), Schädlich gegen Langer, T. (3:1) und Jeßnitzer gegen Voigt (3:0). Lediglich Walde musste sich im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben, wodurch sich ein solider Zwischenstand von 5:1 ergab. Die Führung konnte Teichmann mit einem Sieg gegen Langer, T. (3:0) weiter ausbauen. Schädlich verlor gegen Bombach 0:3 und Jeßnitzer musste sich ebenfalls im Entscheidungssatz gegen Langer, H. geschlagen geben. Walde konnte sich gegen Voigt behaupten (3:1), sodass mit einem 7:3 Zwischenstand das Unentschieden bereits gesichert war. Jeßnitzer gelang es gegen Langer, H. nicht, den Sieg zu holen (0:3), sodass Teichmann gegen Langer, T. antreten musste. Dieses Spiel konnte Teichmann nach einem 0:1 Satzrückstand mit einem 3:1 für sich entscheiden. Mit diesen zwei wichtigen Punkten liegt der SV Lok in der Tabelle aktuell einen Punkt hinter dem TSV Nobitz und SV 1956 Großkochberg.

 

H. W.

Ein spannendes Punktspiel in der 1. Kreisklasse

 

Am Samstag, den 16.03.2019, fand das Tischtennis-Punktspiel in der 1. Kreisklasse zwischen der. vierten Mannschaft vom SV Lok Altenburg und der zweiten Mannschaft des FSV Lucka statt. Die Gäste spielten mit Oelsner, Mertes, Zetzsche und Günther. Wir stellten Taubert, Ludwig, Gräfe und Rust entgegen.

Gleich in den Doppeln legten wir einen guten 2:0-Start hin. Es folgten zwei Siege in den Einzeln durch Taubert und Gräfe. Nach dem erfreulichen Zwischenstand von 4:1 wollte uns nichts mehr so richtig gelingen. Lucka konnte diesen Rückstand schnell ausgleichen und ging mit 5:7 in Führung. Nun kamen noch zwei entscheidende Spiele. Ludwig siegte 3:0 gegen Zetzsche. Nun lag es an Rust, sein Spiel gegen Mertes zu gewinnen. Den ersten und zweiten Satz gewann er 11:8 bzw. 11:5. Den dritten musste er abgeben. Im vierten Satz gab es plötzlich eine Totenstille. Jürgen musste noch einmal alles geben und sicherte mit seinem 3:1-Sieg das Unentschieden für unsere Mannschaft.

Wir bedanken uns als Mannschaft für die großartige Unterstützung unserer Zuschauer für die bisherige Spielzeit und sicherlich auch noch in den restlichen Spielen der Saison 2018/19.

 

Oliver Gräfe/Hans Clemens

Wer mehr über den QTTR-Wert und dessen Berechnung erfahren will, kann sich auf dieser Website belesen:

https://www.tt-spin.de/ttr-rechner/

Großer Punktspieltag bei Lok Altenburg

Am 27.10.2018 (14 Uhr) stehen gleich drei sportliche Ereignisse in der Walter-Pesek Halle (Altenburg Nord) an. Die 1. Mannschaft, die durch den Aufstieg in die 1. Bezirksliga nun höherklassig spielt, bestreitet ihr erstes Heimspiel gegen den VfB Schleiz. In den ersten beiden Spielen konnten keine Punkte erzielt werden. Es wurden einige Spiele und Sätze sehr knapp abgegeben, sodass die recht eindeutigen Spielergebnisse von 0:8 gegen Post SV Zeulenroda II und 2:8 gegen USV Jena II zustande kamen. Nun liegt der Heimvorteil bei Lok Altenburg. Die 2. Mannschaft steht in der 3. Bezirksliga dem Absteiger ASV Winterdorf gegenüber, der aktuell noch kein Spiel verloren hat. Außerdem kämpft die 4. Mannschaft gegen den Tabellenführer Nobitz III. in der 1. Kreisklasse um Punkte gegen den Abstieg. Es werden spannende und umkämpfte Spiele erwartet. Die Abteilung des SV Lokomotive Altenburg braucht und hofft deshalb auf die Unterstützung einiger Zuschauer.

L.J., 16.10.2018

Vereinsübergreifendes Training

 

Ihr habt Lust und Zeit euch in den Winterferien sportlich zu betätigen? Dann bietet euch der SV Lokomotive Altenburg die optimale Freizeitgestaltung. Kommt einfach mit euren Freunden, Sport- und Mannschaftskameraden zu den offenen Trainingstagen und trainiert mit uns zusammen.

 

Das Wichtigste in Kürze:

 

Wann?                 12.02.2019 und 15.02.2019 (jeweils 16 Uhr – 19 Uhr)

 

Wer?                   Tischtennisspieler und – interessierten im Alter von 8 – 17 Jahren.

 

Wo?                     Walter–Pesek–Halle, S.- Flack- Straße, 04600 Altenburg

 

Teilnahmegebühr:  Kostenlose Teilnahme

 

Teilnehmerzahl: max. 25 Personen

 

Anmeldung: bis 05.02.2019 an: oliver.graefe@googlemail.com; Tel. 015201452593

 

Ablauf:        Trainingsbeginn ist 16 Uhr. Nach einer Erwärmung findet die erste

Trainingseinheit bis ca. 17:30 Uhr statt.

Die zweite Trainingseinheit geht bis 19:00 Uhr.

 Ihr müsst nur Sportbekleidung und gute Laune mitbringen.

Falls ihr noch keinen Tischtennisschläger besitzt, wird dieser

zu Verfügung gestellt.

 

 

 

Trainer und Betreuer

 

Oliver Gräfe

SV Lokomotive Altenburg e.V.

C – Lizenz

 

Ich hoffe, dass dein Interesse geweckt wurde und wir dich in den Ferien in unsere Halle begrüßen können. Bei Fragen oder Problemen könnt ihr uns gerne kontaktieren. Unsere Kontaktdaten und weitere Vereinsinformationen findet ihr auf unserer Website:

http://www.tischtennis-altenburg.de

 

                                                                               Henry Walde

                                                                Abteilungsleiter Tischtennis

                                                                 SV Lokomotive Altenburg

Gymnasiasten testen ihre Tischtennisfähigkeiten

Am 02.02.19 fand am Lerchenberggymnasium der Tag der offenen Tür statt. Neben kreativen und vielfältigen Angeboten gab es außerdem die Möglichkeit ein paar Ballwechsel in der Schulturnhalle zu absolvieren. Die Vertretung der Abteilung Tischtennis des SV Lok Altenburg und die Betreuung der Schüler übernahmen die Trainer Oliver Gräfe und Laurin Jeßnitzer. Neben konzentrierten und begeisterten Kindern wagten sich auch einige Eltern an die Platten und zeigten ihr Können. Das Interesse und die Nachfrage waren hoch, so dass einige Informationsflyer mit den Trainingszeiten ausgehändigt werden konnten. Positiv erwähnenswert ist außerdem die Organisation der Schule, so dass es zu einem reibungsfreien Ablauf kam.

 

L. J.

Schüler und Jugendliche nutzten Ferienzeit um ihre Tischtennisfähigkeiten zu verbessern

 

Am 12 und 15.02.2019 fand in der Altenburger Walter-Pesek Halle ein vereinsübergreifendes Tischtennistraining für Nachwuchsspielern statt. Dieses Angebot nutzten mit Aufbau Altenburg, Lok Altenburg, Langenleuba-Niederhain und Lehndorf gleich vier Vereine. Die zwei Trainingstage wurden vom lizensierten Lok-Jugendtrainer Oliver Gräfe organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er von Alexander Lau (Aufbau Altenburg), Andreas Kunze (SV Langenleuba-Niederhain), Laurin Jeßnitzer (Lok Altenburg) und den Sportfreunden Kertscher und Vogel. An der Veranstaltung nahmen am Dienstag 18 und am Freitag 16 motivierte Jungen und Mädchen teil. Das jeweils dreistündige Training war in mehrere Teilabschnitte gegliedert. Nach einer spielerischen Aufwärmphase wurden die Grundlagen und Techniken des Tischtennisspiels gefestigt. Anschließend wurden die Jungen und Mädchen in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt, um an ihren Fähigkeiten anzuknüpfen. Danach durften die Teilnehmer ihre Fertigkeiten auch unter ganz speziellen Bedingungen testen. Zum Schluss wurden noch ein paar Kraft- und Dehnübungen durchgeführt. Beide Trainingstage kamen bei den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern und Betreuern sehr gut an. Eine Wiederholung, vielleicht noch mit ein paar mehr teilnehmenden Vereinen, ist in den nächsten Ferien sicherlich möglich.                                                                                                                                 L.J.

Saison 2017/18

Kurzüberblick Mannschaftsergebnisse im Spieljahr 2016/2017

1. Mannschaft: 2. BL 4. Platz

2. Mannschaft: 3. BL 9. Platz (Abstieg in die Kreisliga)

3. Mannschaft: 2. KK 1. Platz (Aufstieg in die 1. KK)

4. Mannschaft: 2. KK 8. Platz

Altenburger TT-Asse schnupperten Olympialuft in der Pesek-Halle

 

Paralympics-Bronze-Medaillengewinner von Rio 2016  in Altenburg Krisztian Gardos zu Gast bei Lok-Spielern

Altenburg. Der Besuch eines Olympiateilnehmers und dazu noch eines Medaillengewinners der Spiele von Rio de Janeiro 2016 ist nicht alltäglich für die Skatstadt Altenburg.

 

Tischtennis-Ass Krisztian Gardos kam für einige Tage ins Ostthüringische, zum einen, um einen Familienbesuch abzustatten, zum anderen die Gelegenheit zu nutzen, sich auf die nächsten Wettkämpfe vorzubereiten. Ein „Draht“ zu den TT-Assen des SV Lok Altenburg war schnell hergestellt, ein Termin einer Trainingseinheit in der Walter-Pesek-Halle ebenso schnell abgesprochen.

 

Der gebürtige Ungar Krisztian Gardos startete für die österreichische Olympiamannschaft bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro und gewann Tischtennis-Bronze im Einzel. Der 42-Jährige, der im Halbfinale gegen den London 2012-Sieger und Weltmeister Patryk Chojnowski noch das Nachsehen hatte, setzte sich im Spiel um Platz drei gegen den Chinesen Lian Hao durch und feierte den bis dahin größten Erfolg seiner Laufbahn als Behindertensportler.

 

Lok-Abteilungsleiter Henry Walde, Vize- und Seniorenmeister Heinz Teichmann, die Vorstandsmitglieder Gerd Manig, Tino Schädlich, Jürgen Knorr und all die Aktiven, ließen es sich nicht nehmen, Tipps und Tricks eines erfolgreichen Olympioniken abzugucken und sogleich zu versuchen, diese umzusetzen.

 

„Als Krisztian uns anrief waren wir sofort hellauf begeistert und vereinbarten eine Trainingssitzung, einfach Wahnsinn, was der so draufhat. Krisztian hatte sogar seine Medaille mitgebracht“, freute es Heinz Teichmann.

 

Rechtshänder Krisztian Gardos, vielfacher WM- und EM-Starter, entstammt einer Tischtennisfamilie, die in Tirol zu Hause ist. Bei einem Verein in Innsbruck jagt er den Zelluloidball übers Netz, brachte nach Altenburg auch Benjamin und Jasmin mit (beide U 11). Beide Kids spielen erfolgreich in ihrer Altersklasse in Tirol.

 

„Meine unmittelbare Vorbereitung geht in Richtung EM im September in Slowenien, davor bestreite ich einige Turniere, wie beispielsweise in Kürze in Bayreuth“, sagt der sympathische Österreicher, dem auch die Skatstadt recht gut gefällt.

 

Wolfgang Wukasch

 

Quelle

 

 

Internationaler Tischtennis-Wettkampf gegen Prag

 

Seit 1977 besteht die Tischtennis-Sportfreundschaft zwischen Lokomotive Altenburg und Prag-Bechovice. Nach rund 20 Wettkämpfen in Prag und Altenburg, die alle von den Pragern gewonnen wurden, zog mit der Wiedervereinigung und den Veränderungen in der CSSR (Tschechien und die Slowakei trennten sich) auf der Wettkampfebene eine Pause ein. Ladislav Sejpka von Prag und Gerd Manig hielten aber weiterhin Verbindung, trafen sich bei internationalen Meisterschaften und waren auch die Initiatoren aus Anlass der 40-jährigen Sportfreundschaft erneut einen Wettkampf zu organisieren. Am vergangenen Wochenende war es nun soweit. Die Auswahl von Lok Altenburg empfing die Sportfreunde aus Prag-Bechovice. Bereits am Freitag konnten sich die Prager von den positiven Veränderungen in unserem Stadtbild überzeugen und genossen eine Bootsfahrt auf dem großen Teich. Am Sonnabendvormittag spielten die 4-er Mannschaften gegeneinander. Krankheitsbedingt konnten die Prager leider nicht in stärkster Besetzung antreten und spielten mit Sejpka, Brucek, Bruckova und Dr. Sonsky. Lok spielte mit Teichmann, Schädlich, W. Kricke und  Manig. Auf Grund von Verletzung von Manig wurde noch Walde eingesetzt. Es kam zu vielen schönen Ballwechseln, wobei Teichmann mit Ballonabwehr spektakuläre Bälle spielte.

Am Ende mussten Kricke zwei und Manig ein Spiel abgeben, sodass der Endstand mit 15:3 klar für Lok ausfiel. Damit wurden die Prager erstmalig geschlagen.

Nach Thüringer Rostbratwurst und Altenburger Bier wurde gemeinsam das Altenburger Schloss, vor allem die Skatkartenausstellung besichtigt. Vom Ambiente und der Ausstellung waren unsere tschechischen Freunde beeindruckt.

Der Abend wurde dann gemeinsam in der „Poschi“, die Ladislav Sejpka schon aus früheren Zeiten kannte, verbracht. Dabei kam es zu angeregten Gesprächen auf Englisch, Deutsch und Tschechisch. Ein gelungener Abschluss einer hoffentlich wiederbelebten Sportfreundschaft.

 

Gerd Manig

 

Hier einige Impressionen:

Lok Altenburg nimmt den zweiten Tabellenplatz ein!

(Quelle: http://tttv.click-tt.de/cgi-bin/WebObjects/nuLigaTTDE.woa/wa/groupPage?championship=Ostth%C3%BCringen+17%2F18&group=310223)

Die Tischtennisspieler des SV Lok Altenburg konnte sich am Samstag gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft aus Weißenborn, überraschend deutlich, mit 8:1 durchsetzten.

Am Sonntag mussten beide Mannschaften nochmal an die Platte. Durch ein Unentschieden des Weißenborner SV in Wintersdorf und einem klaren 8:0 Erfolg des SV Lok gegen Münchenbernsdorf II , nimmt Altenburg trotz eines Spieles weniger den zweiten Tabellenplatz ein. Das nächste Punktspiel findet am 17.02. gegen Rüdersdorf II statt. Es ist ein Heimspiel und beginnt 14 Uhr.

Kreisschiedsrichter des SV Lok mit Oberschiedsrichter-Debüt

 

Gerade von einer Operation aus dem Krankenhaus zurück, wollte sich unser Sportfreund Hans Clemens am 18. November 2017 das Punktspiel der Oberliga Mitte zwischen Gastgeber SV Aufbau Altenburg und dem TSV Elektronik Gornsdorf ansehen. Bei seinem Eintreffen in der Friesenhalle kurz vor Spielbeginn herrschte große Aufregung, weil der angesetzte Oberschiedsrichter (OSR) nicht erschienen war und eine Ersatzlösung gesucht wurde. Sportfreund Clemens wurde von Daniel Fehrle vom SV Aufbau gefragt, ob er die Leitung des Spiels als OSR übernehmen würde. Hans, der seit Jahren im Besitz der Kreisschiedsrichter-Lizenz ist und über Erfahrung als Schiedsrichter bei Deutschen Pokal- und Mannschaftsmeisterschaften im Schüler- und Jugendbereich verfügt, ließ sich nicht lange bitten und willigte ein. Er brachte die Partie, die hart umkämpft war und unentschieden endete, problemlos über die Bühne und durfte sich über sein unerwartetes Debüt als Oberschiedsrichter als weiteren Schritt auf seiner Schiedsrichter-Karriereleiter freuen. [HC]

Tischtennis-Wintercamp 2018

 

In der Woche vom 5. bis 9. Februar 2018 veranstaltete die Abteilung Tischtennis des SV Lokomotive Altenburg in der Walter-Pesek-Halle ein Tischtennis-Wintercamp.

Foto 1: hintere Reihe links Rolf Hoppe, rechts Andreas Kunze.

 

Es wurde vom lizensierten Übungsleiter Oliver Gräfe organisiert und durchgeführt. Unterstützung erhielt er von Rolf Hoppe (TSV Lehndorf) und Andreas Kunze (SV Langenleuba-Niederhain 1949 e.V.) sowie den Vereinsmitgliedern Hans Clemens und Laurin Jeßnitzer. Dafür herzlichen Dank.

 

Am Trainingscamp beteiligten sich sowohl aktive als auch nichtaktive Kinder und Jugendliche aus dem Altenburger Landkreis, insgesamt 25 Teilnehmer. Täglich von 10.00 bis 15.00 Uhr wurden den Mädchen und Jungen nach einer Aufwärmphase auf spielerische Art und Weise Grundlagen und Techniken des Tischtennisspiels beigebracht. Ein kleines Turnier, das am Donnerstag mit 18 Teilnehmern stattfand, zeigte erste Fortschritte und brachte so manches überraschende Ergebnis. Das Trainingscamp kam bei den Kindern und Jugendlichen sowie deren Eltern sehr gut an. Es wurde schon gefragt, ob und wann es ein nächstes Camp geben wird.

 

Oliver Gräfe

Übungsleiter

SV Lok Altenburg

 

Impressionen vom Wintercamp 2018

 

 

Punktspielberichte 2017/2018

Zum Saisonauftakt startete die erste Mannschaft gegen Münchenbernsdorf. Schon im Vorjahr lieferten sich beide Mannschaften tolle Partien, welche jedoch meistens knapp zu gunsten der Münchenbernsdorfer ausfielen. Ohne den verletzten Heinz Teichmann reisten Tino Schädlich, Thomas Watzek, Laurin Jeßnitzer und Ersatzspieler Henry Walde am Sonntagmorgen an. Das Doppel Beierlein/Benndorf ließ Schädlich/Walde wenig Chance und siegte klar mit 3:0. Watzek/Jeßnitzer konnten nach anfänglichen Schwierigkeiten einen 0:2 Rückstand drehen und die Partie für sich entscheiden. Schädlich und Jeßnitzer erlebten einen sehr guten Tag und konnten jeweils ihre drei Einzel gewinnen. Da auch Walde gegen Theil 3:1 siegte, konnte Lok Altenburg erstmals aus Münchenbernsdorf zwei Punkte entführen. Der Endstand klingt jedoch deutlicher als die Spiele waren, was unter anderem daran lag, dass Altenburg kein Fünfsatzspiel abgab. (Spielbericht)

Als nächstes empfängt Lok Altenburg am 21.10.2017 Vfl 1990 Gera 3, zum ersten Heimspiel der Saison.

Erfolgreiches Doppelpunktspielwochenende

für Lok Altenburg!

 

Die erste Mannschaft musste am Wochenende gleich zweimal antreten. Nach der Verletzung von Heinz Teichmann ging es erstmals in voller Besetzung zu den Auswärtsspielen. In Rüdersdorf konnte nach einigen spannenden und kanppen Spielen ein 8:4 Sieg erzielt werden. Ein Ausrufezeichen setzte dabei Thomas Watzek, der mit seinem Sieg gegen Dietmar Buschold den achten Punkt holte. Am Sonntag ging es zum TSV Lehndorf. Beide Mannschaften erhielten Unterstützung eigener "Fans", sodass die Spiele in einer schönen Atmosphäre ausgetragen wurden. Lehndorf stemmte sich gegen eine klare Niederlage, aber an diesem Tag gewann Altenburg letztlich souverän mit 8:0. Erwähnenswert ist Tino Schädlich, der mit einer Bilanz von 11:1 weiterhin in bester Form ist.

Somit bleibt Altenburg auswärts noch ohne Punktverlust und darf in zwei Wochen gegen den direkten Tabellennachbarn Weißenborner SV 1882 antreten.

(Spielbericht)

   

Krimi bis zum Ende!

 

Am vergangenen Samstag trafen in Weißenborn zwei Mannschaften aufeinander, die in der bisherigen Saison nur gegen Nobitz verloren hatten. Dementsprechend wurden spannende und enge Spiele erwartet. Teichmann/Schädlich verloren überraschend deutlich 3:0 gegen Wiegand/Schäfer. Watzek/Jeßnitzer erkämpften nach einem 2:0 Rückstand noch einen 2:3 Sieg, so dass es vorerst unentschieden stand. Anschließend gaben Schädlich, Teichmann und Watzek ihre Spiele umkämpft ab, nur Jeßnitzer konnte einen Einzelpunkt in der ersten Runde sichern. Im zweiten Durchgang gewann Teichmann gegen Schulze und Schädlich klar in drei Sätzen gegen Büchner. Jeßnitzer verspielte eine 0:2 Führung gegen Schäfer und Watzek verlor gegen Wiegand. Altenburg ging mit einem 6:4 Rückstand in die letzten vier Spiele. Teichmann gewann gegen Wiegand 1:3 und Watzek landete den Big-Point gegen die Nummer 1 nach einem Spiel, welches geprägt war von Kampf, Nervenstärke und langen Ballwechseln. Jeßnitzer hatte die Chance das Unentschieden klar zu machen, aber es sollte nicht sein. Er vergab wieder eine Führung und verlor im fünften Satz. Schädlich hatte nun das Entscheidungspiel um Unentschieden oder Niederlage gegen, den an diesem Tag stark aufspielenden, Schäfer. Nach einem 2:1 Rückstand kam Schädlich besser ins Spiel und gewann im fünften Satz.

 

Letztendlich können beide Mannschaften mit der Punkteteilung leben, da sowohl ein Sieg, als auch eine Niederlage möglich gewesen wären. Ein Ballergebniss von 520:555 und ein Satzergebnis von 30:29 deuten auf ein spannendes Rückspiel in Altenburg hin. Weißenborn kann dann wahrscheinlich auch wieder auf Gobel zurückgreifen (krankheitsbedingter Ausfall). Damit bleibt Lok in der Halbsaison auswärts ohne Niederlage und hofft mit den letzten zwei Heimspielen den dritten Tabellenplatz zu festigen.

 

Sa.   25.11.2017  14:00   (1)   44 Lok Altenburg -  ASV Wintersdorf 
Sa.  02.12.2017  14:00   (1)   18 Lok Altenburg

 - SV 1924 Münchenbernsdorf II 

 

Trotz Niederlagen gute Leistungen der IV. und V. Mannschaft

 

Am Freitag, dem 24.11.2017, trugen in unserer Halle zeitgleich unsere 4. und 5. Mannschaft ihre Punktspiele aus. Während die 4. Mannschaft in der Kreisliga auf die Mannschaft des SV Aufbau Altenburg 5 traf, spielte die Fünfte gegen die 3. Mannschaft des SC Windischleuba. Leider gab es für unsere beiden noch sieglosen Mannschaften Niederlagen, doch stimmte vor allem das Ergebnis der Vierten zuversichtlich auf ein besseres Abschneiden in der Rückrunde. Aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen gab es Ausfälle, unter denen besonders die ersatzgeschwächte V. Mannschaft, die keinesfalls enttäuschte, zu leiden hatte.

 

Ohne die etatmäßigen Spieler Nr. 1, 2 und 3 spielte das Restaufgebot der Fünften mit Tom Hofmann, Uwe Möws, Wolfgang Baudach und Hilmar Jäckel eigentlich nur, um Spielerfahrung zu sammeln. Nur vier gewonnene Sätze sind Ausdruck der totalen Unterlegenheit, auch wenn es spielerisch durchaus die eine oder andere Steigerung gab. Eine echte Siegchance hatte nur Hilmar Jäckel, dem aber im 5. Satz seines Spiels gegen den erfahrenen Wolf-Dieter Rothe etwas die Kräfte ausgingen, so dass er sein Spiel noch verlor.

Im Spiel der IV. Mannschaft des SV Lok, die mit Wolf-Dieter Ludwig, Jürgen Rust, Oliver Gräfe und Uwe Flach als Ersatz antrat, waren die Gäste mit Fallenbeck, Goltz, Rüger und Kohl der klare Favorit. Wer vielleicht dachte, dass es ein Debakel für unsere Mannschaft geben würde, sah sich getäuscht. Unsere Mannschaft hielt gut dagegen und hatte mit dem Gewinn eines Doppels (Ludwig/Rust gegen Rüger/Kohl) einen vielversprechenden Start. In den Einzeln erwiesen sich die Gäste auf den Positionen 1 und 2 als zu stark für unsere Spieler, die gegen die beiden kein Spiel gewinnen konnten. Umso erfreulicher war es, dass Oliver Gräfe und Uwe Flach, der einen guten Einstand gab, ihren Gegnern auf den Positionen 3 und 4 drei Spiele abnehmen konnten.

 

Spannend gestaltete sich das Spiel von Gräfe gegen Kohl. Trotz eines 0:2-Rückstandes konnte Oliver nach spielerischer wie kämpferischer Steigerung noch 3:2 gewinnen. Flach hatte gegen Rüger durchaus eine Chance, musste aber dem Gegner in einem engen Match (2:3) den Sieg überlassen. Nach drei sieglosen Spielen in Folge waren es Gräfe und Flach, die nacheinander für zwei Siege sorgten. Oliver Gräfe kämpfte mit großer Einsatzbereitschaft den nach dem ersten Satz führenden Michael Rüger mit 3:1 nieder. Mit dem gleichen Ergebnis siegte Uwe Flach gegen Aufbaus Ersatzspieler Günter Kohl und belohnte sich für seine gute Leistung. Damit verkürzte die Mannschaft das Ergebnis auf 4:6. Bei den vier gewonnen Spielen blieb es leider, da weder Gräfe noch Ludwig in den beiden darauffolgenden Spielen gewinnen konnten.

 

Dennoch muss man feststellen, dass unsere IV. Mannschaft in ihrem letzten Punktspiel der Hinrunde ein gutes Spiel zeigte und als Tabellenletzter dem Spitzenreiter mehr Mühe bereitete, als diesem lieb war. Für ihre gezeigte Leistung gab es auch vom Gegner wie von den Zuschauern viel Anerkennung. Auf dieser Leistung sollte die Mannschaft aufbauen und in der Rückrunde noch zulegen, um eventuell noch den Klassenerhalt zu sichern. [OG/HC]

 

Spielbericht Lok V

 

Spielbericht Lok IV

 

Doppelte Freude am Samstag!

Spielbericht Lok I

 

Spielbericht Lok II

 

Saisonstart mit Härtetest

Die erste Mannschaft des SV Lok Altenburg startet am 13.01.2018 um 14 Uhr gegen den Weißenborner SV 1882. Damit kommt es gleich nach der Pause zu einem Duell mit dem direkten Tabellennachbarn. Im Hinspiel trennten sich beide Mannschaft Unentschieden, so dass eine enge und umkämpfte Partie erwartet werden kann. Am Sonntag geht es für Lok I. nach Münchenbernsdorf. Dort treten sie gegen die Reserve an.

Rückblickend ist man mit der bisherigen Saisonleistung zufrieden, jedoch hätten zwei Punktverluste verhindern werden können. Heinz Teichmann ist vollständig genesen und muss hoffentlich nicht wiederholt pausieren. Wünschenswert wäre der 2. Tabellenplatz, auf dem sich zurzeit Weißenborn befindet. Aber auch viele weitere enge Spielen werden erwartet, wie z.B. gegen Rüdersdorf II. und Münchenbernsdorf.

Niederlagen bei Doppel-Heimpunktspielen.

 

Am Freitag verloren beide Mannschaften des SV Lok in der eigenen Halle.

Die 5. Mannschaft musste sich gegen TTSG Schmölln/Thonhausen IV geschlagen geben. Den Ehrenpunkt der etwas ersatzgeschwächten Mannschaft holte Uwe Möws.

Die vierte Mannschaft verlor nach tollen umkämpften Spielen mit 3:8 gegen den FSV Lucka. Somit ist der Abstieg der beiden Mannschaften leider unausweichlich.

Spielbericht Lok 5

Spielbericht Lok 4